Finnisch Lappland: Mit dem Hundeschlitten durch die endlose Weiße
Hier
habe ich einige Impressionen unserer Hundeschlitten-Reise durch Finnisch
Lappland für Sie zusammengestellt, die ich zusammen mit einigen Freunden im
Februar erlebt habe. Diese Reise an das nördlichste Ende Europas ist für mich
zweifellos eines unserer faszinierendsten Reise-Angebote und mit gerade einmal
7 Tagen unser kürzestes.
Ihr Norbert Böer

Willy: Die Rentiere gehören zu Lappland wie der Schnee. Sie sind die einzigen Vertreter der Hirsche, die im großen Stil von den Menschen, nämlich den Sami, domestiziert wurden. Das besondere bei den Rentieren ist, dass sowohl Hirsche als auch Kühe mit einem prächtigen Geweih ausgestattet sind.

Angelika: Damit man sich bei den arktischen Temperaturen Lapplands keine Erfrierungen einhandelt, wird Serge hier von Kopf bis Fuß in winddichte Thermokleidung gesteckt.

Mario: Ready for Takeoff! So sieht man dann aus: dick eingemummelt macht sich unter allen Teilnehmern ein bisschen Nervosität vor dem Start breit: Oben (von links nach rechts): Serge, Angelika, Norbert, Mario, Anna. Unten: Andrea, Willy, Ingrid

Andrea: Die Hunde machen den frischgebackenen 'Mushern' den ersten Kontakt so leicht wie möglich. Noch sind sie ganz ruhig, doch kurz nach dem Anschirren geht es los!

Serge: Nun sind die Schlittenhunde in ihrem Element! Der Leithund folgt der Angabe, die der 'Musher' mittels Kommandos vorgegeben hat.

Angelika: 'Musher' zu sein, ist ganz schön anstrengend. Trotz der eisigen Temperaturen ist niemand von uns jemals zuvor so sehr ins Schwitzen gekommen wie bei dieser Reise!

Mario: Ein Feuer mitten im Eis. Noch nie hat eine Bratwurst so prima geschmeckt wie nach einem Tag in frischer Luft und der Verantwortung als Schlittenführer.

Anna: Inmitten der Einsamkeit und am Ende eines wunderschönen Tages lockt die gemütliche Wärme einer Blockhütte mit Sauna. Keiner ist mehr zu großen Taten in der Lage, und es herrscht bald angenehme Ruhe.

Norbert: Eines der lauteren Vergnügen ist eine schnelle Fahrt mit einem der Schneescooter, die hier auch 'Lappenmopeds' heißen. Ein Riesenspaß!

Norbert: Wem so ein Schneescooter nicht so geheuer ist, dem kann man eine Schlittschuhfahrt auf einer Natureisbahn empfehlen. Aber auch Langlauf oder eine Schneewanderung bieten sich an.

Ingrid: Am letzten Abend in Inari wird klar, dass diese Reise superschön war und wir alle sind wehmütig, dass wir schon wieder abreisen müssen.

Norbert: Nach einer letzten Nacht in unserem gemütlichen Hotel verabschieden wir uns von der endlosen „Weiße“.
Erschienen im Magazin "Unterwegs mit Djoser", 10. Ausgabe, Winter 2007
Ihr Norbert Böer

Willy: Die Rentiere gehören zu Lappland wie der Schnee. Sie sind die einzigen Vertreter der Hirsche, die im großen Stil von den Menschen, nämlich den Sami, domestiziert wurden. Das besondere bei den Rentieren ist, dass sowohl Hirsche als auch Kühe mit einem prächtigen Geweih ausgestattet sind.

Angelika: Damit man sich bei den arktischen Temperaturen Lapplands keine Erfrierungen einhandelt, wird Serge hier von Kopf bis Fuß in winddichte Thermokleidung gesteckt.

Mario: Ready for Takeoff! So sieht man dann aus: dick eingemummelt macht sich unter allen Teilnehmern ein bisschen Nervosität vor dem Start breit: Oben (von links nach rechts): Serge, Angelika, Norbert, Mario, Anna. Unten: Andrea, Willy, Ingrid

Andrea: Die Hunde machen den frischgebackenen 'Mushern' den ersten Kontakt so leicht wie möglich. Noch sind sie ganz ruhig, doch kurz nach dem Anschirren geht es los!

Serge: Nun sind die Schlittenhunde in ihrem Element! Der Leithund folgt der Angabe, die der 'Musher' mittels Kommandos vorgegeben hat.

Angelika: 'Musher' zu sein, ist ganz schön anstrengend. Trotz der eisigen Temperaturen ist niemand von uns jemals zuvor so sehr ins Schwitzen gekommen wie bei dieser Reise!

Mario: Ein Feuer mitten im Eis. Noch nie hat eine Bratwurst so prima geschmeckt wie nach einem Tag in frischer Luft und der Verantwortung als Schlittenführer.

Anna: Inmitten der Einsamkeit und am Ende eines wunderschönen Tages lockt die gemütliche Wärme einer Blockhütte mit Sauna. Keiner ist mehr zu großen Taten in der Lage, und es herrscht bald angenehme Ruhe.

Norbert: Eines der lauteren Vergnügen ist eine schnelle Fahrt mit einem der Schneescooter, die hier auch 'Lappenmopeds' heißen. Ein Riesenspaß!

Norbert: Wem so ein Schneescooter nicht so geheuer ist, dem kann man eine Schlittschuhfahrt auf einer Natureisbahn empfehlen. Aber auch Langlauf oder eine Schneewanderung bieten sich an.

Ingrid: Am letzten Abend in Inari wird klar, dass diese Reise superschön war und wir alle sind wehmütig, dass wir schon wieder abreisen müssen.

Norbert: Nach einer letzten Nacht in unserem gemütlichen Hotel verabschieden wir uns von der endlosen „Weiße“.
Erschienen im Magazin "Unterwegs mit Djoser", 10. Ausgabe, Winter 2007