Kenia, Tansania & Uganda
Große Büffelherden, unter Schirmakazien dösende Löwenrudel und die letzten frei lebenden Berggorillas sind nur wenige der zahlreichen faszinierenden Eindrücke auf unseren Reisen voll atemberaubender Begegnungen in Kenia, Tansania und Uganda.
Wir erkunden in Kenia und Tansania zuerst einige der berühmtesten Naturparks der Welt, um dann mit unserem Safari-Truck auch in abgelegenere Gebiete zu fahren, in denen Volksgruppen noch nach ihren althergebrachten Traditionen leben. Beide Reisen nach Kenia und Tansania können um eine unvergessliche Exkursion zu einer der seltenen Berggorilla-Familien in Uganda verlängert werden.
Bei der Hotel- und Lodgesafari durch Kenia und Tansania und bei der Uganda-Verlängerung übernachten wir in landestypischen Hotels, Lodges, feststehenden Zeltcamps und Hütten. Bei der Zeltsafari werden wir außer in Nairobi alle Nächte in Zelten verbringen, die von uns gestellt und von Ihnen eigenständig aufgebaut werden. Die touristische Infrastruktur sowie die Ausstattung der Campingplätze und der sanitären Einrichtungen entsprechen nicht westlichem Standard, doch für diese einfachen Verhältnisse werden Sie durch die Schönheit und Ursprünglichkeit Afrikas bestimmt ausreichend entschädigt. In Kenia und Tansania kümmert sich ein mitreisender Koch um die Einkäufe und um Ihr leibliches Wohl. Auch während der Safari durch Uganda und Tansania begleitet uns ein Koch, der außer in Arusha und auf Sansibar alle Mahlzeiten für uns zubereitet. An diesen beiden Stationen und in Entebbe, Kibale und Kisoro übernachten wir in einfachen Unterkünften, ansonsten in Zelten, die wir selbst aufbauen. Unsere Transportmittel während dieser Reise sind je nach Gruppengröße Geländewagen oder ein Truck. Den Victoriasee überqueren wir über Nacht mit einem Schiff.
Programm
Zunächst stellen wir Ihnen zwei Reisen durch Kenia und Tansania vor: die traditionelle Zeltsafari und als komfortablere Variante die Hotel- und Lodgesafari. In der Programmleiste der jeweiligen Reise sehen Sie, an welchen Terminen die Uganda-Verlängerung möglich ist. Die Beschreibung der Verlängerung und die unserer Reise durch Uganda und Tansania folgt dann im Anschluss.
Zeltsafari
Im letzten Jahrhundert noch Sumpfgebiet, gilt das heutige Nairobi als das wirtschaftliche Zentrum Ostafrikas. Unser Safari-Truck bringt uns in das dicht besiedelte Land der Kikuyu. Zu Füßen des Mount Kenya schlagen wir zum ersten Mal unsere Zelte auf. Bei der Weiterfahrt zum Samburu Nationalpark überqueren wir den Äquator und verlassen bei Isiolo die Asphaltstraße. Während der Game Drives (Fotosafaris) mit unserem Truck werden wir mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, Zebras und Giraffenantilopen sehen. Mit viel Glück erspähen wir vielleicht auch den scheuen Leoparden, der neben dem Löwen, dem Nashorn, dem Elefanten und dem Büffel zu den sogenannten „Big Five“ gehört.
Unser Weg führt weiter in das Kleinstädtchen Nyahururu und zu den nahe gelegenen 72 m hohen Thomson Wasserfällen. Vom Aussichtspunkt kann man in die tiefe Schlucht hinabsteigen, um zu den tosenden Fällen zu gelangen.
Ein weiterer Höhepunkt dieser Reise wird Ihnen wahrscheinlich als rosaroter Fleck in Erinnerung bleiben: Es handelt sich um den Nakuru-See, ein flacher Sodasee, auf dessen Oberfläche sich in den meisten Monaten des Jahres Millionen von Flamingos tummeln. Im Nakuru Nationalpark stehen unsere Chancen sehr gut, eines oder mehrere der selten gewordenen Spitzmaulnashörner zu Gesicht zu bekommen. Am Lake Naivasha kann man ebenso wie am Lake Nakuru zahlreiche Wasservögel beobachten oder bei einem fakultativen Bootsausflug eine große Anzahl Nilpferde sichten.
Die Masai Mara, das wohl berühmteste und meistbesuchte Schutzgebiet Kenias, bietet nicht nur den „Big Five“ eine Heimat, sondern auch verschiedenen Savannentieren, die wir bei unseren Game Drives zu erspähen versuchen. Mit etwas Glück kann man zwischen August und Oktober Zeuge der berühmten Migration der Gnus, Zebras und Gazellen werden. Unvorstellbar große Herden wandern durch die angrenzende Serengeti und die Masai Mara auf der Suche nach saftigem grünen Gras.
In einer Höhe von 2.000 m erreichen wir das Herz des kenianischen Teeanbaus inmitten von satt-grünen Plantagen. Die Region um Kericho bietet ideale Bedingungen für die Kultivierung von Tee, der fast 30% der Exporteinnahmen Kenias ausmacht. Wir passieren die Grenze zum Nachbarland Tansania. Musoma liegt unmittelbar am Mündungstrichter des Maraflusses. Am äußersten Rand der Mündung bildet die Landschaft eine Halbinsel, welche der Stadt ihren Namen gab: Musoma heißt „Halbinsel“ auf Kiswahili. Lohnenswert ist eine Bootstour auf dem Victoria-See. Neben verschiedenen Vögeln können Sie sicherlich auch einige einheimische Fischarten wie den Viktoriabarsch entdecken, den man auf so mancher Speisekarte der hiesigen Restaurants wiederfindet.
Durch den sogenannten westlichen Korridor fahren wir in Tansanias bekanntesten Nationalpark, die Serengeti. Hier herrschen ausgedehnte Grasflächen vor, die nur ab und zu von sogenannten ‚Kopjes’, sehr alten, harten Gesteinsformationen, unterbrochen werden. In diesem nahezu paradiesisch anmutenden Gebiet, das die höchste Tierkonzentration ganz Afrikas aufweist, schlagen wir nahe Seronera unsere Zelte auf. Für die anstehenden Game Drives sollten Sie Ihre Kamera immer griffbereit halten, da auch der König der Tiere bei einem solchen Überangebot an Beute nicht weit ist.
Ihr suchender Blick nach Tieren ist nun bereits gut trainiert und so werden Sie sicherlich auch im einzigartigen Ngorongoro-Krater fündig werden. Mit Geländefahrzeugen fahren wir hinab in den Krater, der einen Durchmesser von etwa 16 km hat. Flusspferde und Flamingos teilen sich die Wasserstellen, und mit viel Glück taucht auch das eine oder andere Spitzmaulnashorn auf.
Wir nähern uns dem legendären Kilimandscharo und verbringen die nächsten zwei Nächte in Marangu, dem Ausgangspunkt vieler Kilimandscharo-Besteigungen. Begeisterte Bergsteiger können bei einer mehrstündigen Wanderung ein wenig Kilimandscharo-Luft schnuppern. Über den Grenzort Namanga erreichen wir erneut die kenianische Hauptstadt Nairobi. Hier endet unsere Kenia-Tansania-Reise und wir fliegen wieder zurück nach Deutschland.
Hotel- und Lodgesafari
Die Hotel- und Lodgesafari beinhaltet einige Programmpunkte der oben vorgestellten Zeltreise, deshalb gehen wir im Folgenden lediglich auf abweichende Programmpunkte und Leistungen ein.
Während der Hotel- und Lodgesafari übernachten wir hauptsächlich in landestypischen Hotels, Lodges und Hütten mit gemütlicher Atmosphäre ohne besonderen Luxus. Wir bereisen Kenia und Tansania mit unserem Safari-Truck, einem umgebauten LKW, der bestens für die Straßenverhältnisse geeignet ist.
Im Unterschied zur Zeltreise besuchen wir das Buffalo Springs Game Reserve, das zusammen mit dem Samburu Nationalpark ein ökologisch zusammenhängendes Gebiet bildet. Die beiden Wildschutzgebiete werden nur durch den Ewaso Ngiro River geteilt, in dem sich zahlreiche Nilpferde und Krokodile tummeln. Die Savanne mit ihren Dornbäumen und Termitenhügeln ist die Heimat von zahlreichen typischen Vertretern der Tierwelt Nordkenias. Giraffen, Zebras, Antilopen, Kudus und Warzenschweine wechseln zwischen dem Samburu Nationalpark auf der einen und dem Buffalo Springs Game Reserve auf der anderen Seite des Flusses hin und her. In ganz Kenia gibt es keine höhere Wahrscheinlichkeit für die Sichtung von Leoparden und Geparden als in diesem Gebiet.
Nach unserem Aufenthalt am Mt. Kenya und am Lake Nakuru Nationalpark ist unser nächstes Reiseziel der Lake Baringo, ein Süßwassersee im Rift Valley mit außerordentlich vielfältiger Fauna, dessen Ufer von mehr als 450 verschiedenen Vogelarten bevölkert wird. Während einer Bootstour können Sie massige Flusspferde, verwegene Krokodile und anmutige Weißkopfseeadler aus der Nähe erleben.
Wir erreichen den Victoria-See. Die malerische Homa-Bucht wirkt wie eine Meeresbucht, die von dem imposanten Vulkankegel des Berges Homa dominiert wird. Am Ufer kann man die Fischer dabei beobachten, wie sie ihren Fang aus ihren bunten Kanus zum Fischmarkt bringen. Der britische Forscher John Speke stieß 1858 bei seiner Suche nach den Quellen des Nils als erster Europäer auf den See und taufte ihn auf den Namen seiner Königin Viktoria. Nach ihm wiederum wurde unsere erste Station in Tansania benannt: Speke Bay. Vom südöstlichen Ufer des Sees aus sind Fahrten mit den traditionellen, farbenfrohen Fischerbooten zum Beispiel nach Mwaburugu möglich, wo Sie durch das Dorf streifen und die Lebensweise und die Arbeit der Fischer kennen lernen können.
Über die Serengeti, in der wir uns zwei Nächte aufhalten, erreichen wir den Ngorongoro Krater. Nach einer Krater-Tour, bei der wir uns auf die Suche nach den „Big Five“ machen, ist Mto Wa Mbu am Fuße der Rift-Valley-Wand unser nächstes Ziel. Der kleine Ort hat einen geschäftigen Markt, ist aber auch Ausgangspunkt für vielfältige Aktivitäten wie geführte Wanderungen in die unberührte Natur, zu den Dörfern verschiedener Volksgruppen oder zu Entwicklungsprojekten in der Umgebung. Es können auch Bootstouren auf dem gleichnamigen Fluss unternommen werden, der in den Manyara See mündet. Nach zwei Nächten verstauen wir unser Gepäck wieder im Truck und fahren in den Bergort Marangu inmitten von Bananenstauden und Kaffeesträuchern. Hier übernachten wir und fahren dann direkt nach Nairobi zurück.
Uganda-Verlängerung: Gorilla-Familien im Bergregenwald
Beide Kenia-Tansania-Reisen können um eine Verlängerung in Uganda erweitert werden. An welchen Terminen die Verlängerung möglich ist, entnehmen Sie bitte den Programmleisten der jeweiligen Reise. Während dieser Verlängerung werden Sie von einer örtlichen englischsprechenden Crew betreut, es reist kein Djoser-Reisebegleiter mit.
Ein kurzer Flug bringt uns von Nairobi nach Entebbe in Uganda. Wir machen uns auf den Weg in den Westen des Landes. Der Kibale Forest Nationalpark verfügt über die höchste Primatendichte aller ugandischen Nationalparks. Hier erspähen Sie unter anderem die durch die Wipfel huschenden schwarz-weißen Colobusaffen und begegnen im unheimlichen Dickicht den seltenen Waldelefanten Ugandas. Im Kibale Nationalpark erwartet Sie jedoch noch ein ganz anderes Highlight. Mit einem einheimischen Guide wandern Sie durch den Regenwald auf der Suche nach den hier lebenden Schimpansen. Die Wahrscheinlichkeit, bei diesem Trekking Schimpansen in ihrer natürlichen Umgebung zu entdecken, liegt bei etwa 90%.
Landschaftliches Kontrastprogramm erwartet Sie im Queen Elizabeth Nationalpark, der sich zu Füßen der mächtigen Ruwenzori-Berge zwischen Lake Edward und Lake George ausbreitet. Üppige Baum- und Grassavannen zu beiden Seiten des Kazinga Kanals sind die Heimat unzähliger Säugetierarten. Verschiedene Antilopen, darunter der Uganda Kob, aber auch Riesen-Waldschweine kommen gerne ans Ufer, um ihren Durst zu stillen. Der Kazinga Kanal verbindet den George- und den Edward-See. In diesem Gewässer herrscht zuweilen großes Gedränge, denn es weist die höchste Flusspferddichte ganz Afrikas auf, wovon Sie sich bei einer Bootsfahrt überzeugen können. Mit viel Glück werden Sie auch Zeuge einer Laune der Natur, denn die hier lebenden Löwen beherrschen einen Trick, den sonst nur Leoparden können: Sie klettern auf Bäume.
In der Grenzregion zum Kongo und zu Ruanda liegen die Virunga-Vulkane, acht zum Teil noch aktive Vulkane, die zum afrikanischen Grabensystem gehören. In dieser gebirgigen Region leben die meisten auf der Welt noch vorkommenden Berggorillas. Wir begeben uns von Kisoro aus entweder in den Bwindi Impenetrable Nationalpark, der seit 1994 zum Weltnaturerbe der UNESCO zählt, oder in den Parc National des Volcans in Ruanda. Beide Parks sind bedeckt von dichtem, nahezu undurchdringlichem Bergregenwald, in dem neben vielen anderen Tierarten noch etwa 600 Berggorillas leben. Mit einem lokalen Führer können Sie sich während einer mehrstündigen Wanderung im unwegsamen Dickicht auf die Suche nach einem der Familienverbände machen. Pro Tag dürfen in diesen Nationalparks insgesamt nur etwa 60 Personen die Gorillas besuchen. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit, die Gorillas anzutreffen, sehr hoch ist, gibt es keine Garantie, ihnen zu begegnen. Um in die Nähe der Tiere zu dürfen, müssen Sie gesund sein und einige Verhaltensregeln befolgen. Doch eines ist gewiss: Alle Anstrengungen sind vergessen, wenn Sie nur wenige Meter von einer Gorilla-Familie entfernt im Dschungel sitzen und sich verwundert fragen, wer hier wen beobachtet.
Über Entebbe reisen Sie zurück nach Deutschland. Ihre Erlebnisse im ugandischen Regenwald werden Sie sicher nie wieder vergessen.
Uganda, Tansania & Sansibar
Afrikas höchster Berg und größter See, endlose Savannen, tropischer Regenwald und riesige Tierpopulationen machen diese Region zu einem Ort der Superlative. Hier begegnen Sie außerdem unseren nächsten Verwandten in ihrer natürlichen Umgebung: Den sanften Berggorillas im tropischen Regenwald.
Das tiefste Afrika lockt mit den verschiedensten Nationalparks. Im Murchison Nationalpark kommen Sie bei einer Bootsfahrt eleganten Krokodilen und kräftigen Flusspferden ganz nah und staunen über die mächtigen Wasserfälle des Nils. Während einer Pirschfahrt machen Sie sich auf die Suche nach Großwild wie Giraffen und Büffel und mit etwas Glück zeigen sich auch Löwen und Leoparden am Wegesrand.
Der Kibale Forest Nationalpark trägt den Wald in seinem Namen nicht von ungefähr: Im halbdunklen Dickicht der Baumriesen verbergen sich Schimpansen-Sippen, auf deren Spuren Sie sich bei unserem Trekking durch einen der ursprünglichsten Regenwälder Ugandas begeben werden. Vogelliebhaber werden hingegen bei einer geführten Wanderung durch das Sumpfgebiet von Bigodi auf ihre Kosten kommen.
Die Savannen des Queen Elisabeth Nationalpark schließen im Süden an den Kibale Nationalpark an, so dass sich die Tiere über beide Parks nach Belieben verteilen können. Der Park bietet spektakuläre Aussichten auf das majestätisch in der Ferne aufragende Ruwenzori-Massiv und beheimatet unzählige Vogel- und Säugetierarten.
Unser nächstes Ziel ist der Buyonyi-See inmitten des Berglandes von Kigezi im Südwesten Ugandas. Bei einer ausgedehnten Wanderung durch das Bergland werden Sie mit einem atemberaubenden Ausblick über die verwinkelte Seenlandschaft mit ihren Inseln für Ihre Mühe belohnt.
In der gebirgigen und waldreichen Grenzregion zum Kongo und zu Ruanda leben die meisten auf der Welt noch vorkommenden Berggorillas. Wir fahren von Kisoro in einen der umliegenden Nationalparks, wo Sie sich mit einem lokalen Führer auf eine mehrstündige Wanderung begeben, um im unwegsamen Gelände die Gorillas aufzuspüren. Die Plätze für das Gorillatrekking sind streng limitiert, deshalb empfehlen wir dringend eine frühzeitige Anmeldung.
Nach einer Nacht im Lake Mburo Nationalpark verlassen wir Uganda und passieren die tansanische Grenze. In Bukoba, wo Sie noch vereinzelt Häuser aus der deutschen Kolonialzeit vorfinden, gehen wir an Bord der Fähre, die uns über Nacht an das Ostufer des Viktoriasees nach Mwanza bringen wird. Für die Überfahrt haben wir Kabinen der ersten Klasse reserviert. Kurz nach unserer Ankunft setzen wir unseren Weg nach Speke Bay fort.
In Tansania erwarten uns der berühmte Serengeti Nationalpark und der Ngorongoro Krater. Nicht zuletzt wegen des enormen Tierreichtums zählen die Safaris in diesen Nationalparks zu den aufregendsten der Welt. Gnuherden, die mehrere Hundertausend Tiere umfassen, locken große Mengen von Raubtieren an, die den Tag träge im Schatten der Schirmakazien verschlafen.
Von Arusha aus, einem der Ausgangspunkte für Kilimandscharo-Besteigungen, fliegen wir auf die „Gewürzinsel“ Sansibar. Vanille, schwarzer Pfeffer, Zimt und Gewürznelken aus den Plantagen im Landesinnern haben Sansibar in den vergangenen Jahrhunderten reich gemacht. Arabische und indische Händler ließen sich nieder und bildeten eine kulturelle Vielfalt, die sich heute noch in der Architektur der Altstadt „Stonetown“ wiederfindet. Britische Handelshäuser, Hindu-Tempel, Moscheen und Kirchen prägen das Bild Sansibars, eingerahmt von Traumstränden mit strahlend weißem Sand. Mit der Fähre fahren wir zurück nach Dar es Salaam und treten den Heimflug an.