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    Rundreise Myanmar mit Kindern, 21 Tage

    Unsere 21-tägige Myanmar Familien Rundreise beginnt in Mandalay, wo sich ein Ausflug auf den Mandalay-Hill anbietet. Hsipaw ist eingebettet in grüne Hügel und Wälder, die bei Wanderungen rund um den Ort erkundet werden können. Mit Bagan erreichen wir den kulturellen Höhepunkt der Reise, bevor wir über Kalaw  weiter zum Inle-See fahren, der für seine zauberhaften Klöster und die einmaligen Beinruderer bekannt ist. In einem Holzfällerdorf nahe Toungoo lernen wir die starken Arbeitselefanten kennen, bevor wir zum Abschluss der Reise Yangon erreichen, deren prächtige Shwedagon-Pagode bereits von Weitem zu sehen ist.

    Reiseverlauf

    1. Flug Frankfurt - Mandalay
    2. Ankunft Mandalay
    3. Mandalay: Stadtrundfahrt
    4. Mandalay - Pyin Oo Lwin, Zug Pyin Oo Lwin - Gokhteik Viadukt - Naung Pain, Naung Pain - Hsipaw
    5. Hsipaw
    6. Hsipaw - Pyin Oo Lwin
    7. Pyin Oo Lwin - Bagan
    8. Bagan: Bootsfahrt Ayeyarwady
    9. Bagan
    10. Bagan - Mount Popa - Kalaw
    11. Kalaw: Wanderung
    12. Kalaw - Pindaya-Höhlen - Inle-See
    13. Inle-See: Bootsfahrt
    14. Inle-See
    15. Inle-See - Toungoo
    16. Toungoo
    17. Toungoo - Yangon
    18. Yangon
    19. Yangon
    20. Flug Yangon - Frankfurt
    21. Ankunft Frankfurt

    Reisebeschreibung

    Familien Rundreise Myanmar 21 Tage

    Mandalay

    Tag 1         Flug Frankfurt – Mandalay
    Tag 2         Ankunft Mandalay
    Tag 3         Mandalay: Stadtrundfahrt

    Mandalay Hill, Mandalay, MyanmarUnsere Djoser Junior Reise nach Myanmar beginnt in Mandalay. Der Name Mandalay klingt im Ohr eines Europäers verheißungsvoll. Dabei ist die Stadt mit ihren etwas mehr als hundert Jahren noch recht jung. Doch ihre Gründung sucht ihresgleichen: König Mindon war es im Jahre 1857, der die Stadt auf eine Prophezeiung Buddhas hin gründete und sie zum Zentrum der buddhistischen Lehre machen wollte. In weiten Teilen ist ihm dies auch gelungen. So baute er seinen königlichen Palast nach dem Modell der brahmanisch-buddhistischen Kosmologie mit gewaltigen Ausmaßen. Heute stehen nur noch seine eindrucksvollen Mauern und ein wunderschöner 70 Meter breiter Wallgraben. In seinem Innern befindet sich ein Fort der myanmarischen Armee.
    Eine Stadtrundfahrt am dritten Tag der Reise hilft uns bei der Orientierung und macht uns mit den ersten Sehenswürdigkeiten vertraut. Ein Muss ist in jedem Fall der Aufstieg auf den 236 Meter hohen Mandalay-Hill mit seiner Pagode. Wie auch immer Sie sich entscheiden - ob über die Treppen auf der Südseite oder den etwas steileren Weg an der Westseite des Berges - anstrengend sind beide. Ein wunderbarer Blick über Myanmars ehemalige Hauptstadt auf der einen und die Shan-Berge auf der anderen Seite belohnt Sie für Ihre Strapazen. Bei klarem Wetter sieht man vom Mandalay-Hill bis zur ehemaligen Königsstadt von Mingun, die Sie im Rahmen eines Bootsausfluges besuchen sollten.
    Mandalay ist auch ein idealer Ausgangspunkt für Fahrradausflüge in die Umgebung: Zum Beispiel zu der verlassenen Stadt Amarapura, die die schöne Ruine eines alten Königspalastes beherbergt. Oder fahren Sie entlang des Ayeyarwadys und betrachten Sie das bunte Treiben an dessen Ufern.
    Wenn Sie Marionetten erstehen wollen, dann kaufen Sie diese in Mandalay: Nirgendwo bekommen Sie diese günstiger und schöner. Viele Verkäufer haben auch eine eigene Marionettenshow, in deren Rahmen der Puppentanz gezeigt und sein Sinn erklärt wird.

    Hsipaw

    Tag 4         Mandalay – Gokhteik Viadukt – Hsipaw
    Tag 5         Hsipaw
    Tag 6         Hsipaw – Pyin Oo Lwin

    Goktheik Viadukt
    Wir verlassen Mandalay und machen uns auf den Weg zum Goktheik Viadukt, der mit etwa 700 m der zweithöchste Viadukt der Welt ist. Vielleicht sehen wir bei unserem Stopp gerade den Zug in langsamen Tempo über die Brücke fahren, bevor wir uns selbst auf die Weiterfahrt nach Hsipaw machen.
    Durchzogen vom Dokhtawaddy-Fluss und umgeben von weiten Hügeln und grünen Wäldern, ist die Shan-Stadt landschaftlich sehr reizvoll gelegen.
    In Hsipaw kann der 1924 erbaute Shan-Palast besichtigt werden, in dem der Neffe des letzten Shan-Oberhauptes mit seiner Frau lebt. Lauschen Sie den Geschichten aus der Vergangenheit und bestaunen die umfangreiche Sammlung alter Fotos.
    Auf dem quirligen Markt werden Blumen und Lebensmittel feilgeboten und am frühen Morgen finden sich Bewohner aus den umliegenden Bergdörfern ein.

    Pyin Oo LwinDas kleine grüne Städtchen Pyin Oo Lwin, eine ehemalige „hillstation“ während der Kolonialzeit, liegt hoch in den Bergen. Hier herrscht auch bei Hitze im Flachland ein angenehmes Klima. Der Ort wird auch „Stadt der Blumen“ genannt, da hier das ganze Jahr über Blumen blühen. So lockt der botanische Garten mit verschiedensten Pflanzenarten und dem Kandawgyi-See mit seinem kleinen goldenen Stupa. Wer möchte, kann mit einem Elektroauto auf Schienen durch den Park fahren.
    Auch wenn der Fortschritt Einzug gehalten hat, ist das koloniale Erbe allgegenwärtig: geschlossene Pferdekutschen kreuzen die Straßen und der Purcell Tower spielt zu jeder vollen Stunde die Melodie des Big Ben.
    Wer gerne das Umland besuchen möchte, kann sich Fahrräder leihen und damit z.B. die erfrischenden Wasserfälle rund um Pyin oo Lwin besuchen.

    Bagan / Kalaw

    Tag 7        Pyin Oo Lwin – Bagan
    Tag 8        Bagan: Bootsfahrt Ayeyarwady
    Tag 9        Bagan
    Tag 10      Bagan – Mount Popa – Kalaw

    Tag 11      Kalaw

    Myanmar Bagan Tempel PagodenWer Bagan zum ersten Mal sieht, fühlt sich verzaubert: Vergangene Zeiten scheinen aufzuleben, versunkene Kulturen wieder aufzuerstehen. Besonders in den Abend- und Morgenstunden umgibt geheimnisvolle Mystik die mehr als 2.000 Tempelanlagen Bagans, die auch nicht von den immer zahlreicher auftretenden Touristenscharen zerstört werden kann. Fahren Sie bequem mit dem Fahrrad zu den Anlagen aus dem 10. Jahrhundert und lassen Sie sich auf der Shwesandaw-Pagode vom Sonnenuntergang verzaubern.
    Architektonisch vereinigt Bagan die schönsten Beispiele myanmarischer Baukunst und solche der Mon-Völker. In letzterem Stil wurde der Ananda-Tempel mit seinen birnenförmigen Sikharas erbaut, der zweifellos das eindrucksvollste Werk aus der Zeit des bedeutenden Königs Kyanzittha ist (11. Jahrhundert).
    Wer nach soviel Kultur eine Pause einlegen will, der erholt sich am besten an den Ufern des Ayeyarwady und betrachtet die vorbeifahrenden Schiffe. Bei einem eingeschlossenen Bootsausflug auf dem Fluss eröffnet sich eine atemberaubende Aussicht auf die Pagodenfelder und die umliegende Landschaft aus einem ganz besonderen Blickwinkel.
    Souvenirjäger und Kunstsammler kommen ebenfalls auf ihre Kosten: In Bagan lassen sich die schönsten Lackarbeiten von Myanmar finden. Angesichts seiner touristischen Anziehungskraft bietet Bagan auch demjenigen kulinarische Leckerbissen, der kein Freund des myanmarischen Speisezettels ist.

    Auf unserem Weg nach Kalaw machen wir einen Abstecher zum heiligen
    Mount Popa, der majestätisch aus der weiten Ebene aufragt. Mit seinen 1.518 Metern Höhe ist er zwar weit niedriger als die Gebirge des äußersten Nordens; angesichts seiner Einzigartigkeit im flachen Land wirkt er jedoch unvergleichlich mächtig. Das berühmte Popakloster befindet sich auf dem am Fuße des Berges gelegenen 737 m hohen Popa Daung Kalat. Dieses und den höchsten Tempel des Berges verbindet eine lange und steile Treppe, die auch den Sportlichen unter unseren Reisenden so manchen Schweißtropfen auf die Stirn treiben wird. Mit einigen Pausen schafft es jedoch jeder. Solche Unterbrechungen sind meist amüsant, da die Treppe nicht nur von Pilgern, Mönchen und Touristen, sondern auch von Horden wilder Affen gesäumt wird. Letztere sind allerdings mit Vorsicht zu genießen und sollten keinesfalls angefasst werden.
    Für die Einheimischen ist der Berg ein besonderer Ort, ist er doch die Heimat der Mahagiri-Nats. Nats sind Geister, die seit 1.600 Jahren verehrt werden. Sie können gut und bösartig sein und galten den Königen von Myanmar als Schutzpatrone. Im toleranten Buddhismus haben sie, als Überbleibsel des Animismus, einen festen Platz im Alltag der Einheimischen.

    Kalaw, auf 1.300 m gelegen, war einst eine Sommerfrische für die britischen Kolonialherren. Hingegen der hohen Temperaturen im Flachland ist es hier tagsüber angenehm warm und abends kühl. Von hier aus kann man sehr schöne Wanderungen durch Pinienwälder unternehmen und die Palaung besuchen. Dieses Volk, das der Mon-Khmer Sprachgruppe angehört, erkennt man an der auffallenden Tracht der Frauen. Die blauen Jacken mit den roten Kragen und ihre durch Bambusreifen verstärkten Röcke begegnen uns hier überall.



    Tag 12        Kalaw – Pindaya-Höhlen – Inle-See
    Tag 13        Inle-See: Bootsfahrt
    Tag 14        Inle-See: Übernachtung auf dem See

    Auf dem Weg zum Inle-See können Sie die Pindaya-Höhlen Pindaya Höhlen, Kalaw, Myanmarbesichtigen. Wir kommen durch die sogenannte Myanmarische Schweiz. Auf die Busfahrt folgt ein Treppenaufstieg entlang von Kalksteinwänden zum Eingang der Höhle. In ihrem Inneren werden Sie eine Vielzahl von Buddhastatuen entdecken, häufig in Nischen und hinter Felsvorsprüngen versteckt. Wer ganz genau hinsieht, kann auch zwei Buddhastatuen finden, die von Djoser-Gruppen gespendet wurden.
    Wenn Sie tatsächlich alle Figuren begutachten möchten werden Sie gezwungen sein, auch auf Bauch und Händen in die verschiedenen Labyrinthe der Höhle vorzudringen. Wer es sich einfacher machen möchte, der genießt einfach am Eingang der Höhle den prächtigen Ausblick in die Umgebung mit den Ruinen der Shwe Ohn Hmin-Pagode. Anschließend setzen wir unseren Weg zum Inle-See fort.

    Myanmar Inle See EinbeinrudererSelbst die sonst mit Superlativen zurückhaltenden Kolonialherren haben an Komplimenten für den
    Inle-See nicht gespart: Zauberhaft, mystisch und unbeschreiblich sind nur einige Attribute davon.
    Das aquare Märchenland des Intha-Volkes, das sich den natürlichen Gegebenheiten im Laufe weniger Jahrhunderte angepasst hat, ist in vielerlei Hinsicht einzigartig: Einerseits durch eine malerische Landschaft inmitten der Shanberge, andererseits wegen seiner Bewohner, den Inthas. Diese nutzen das Dickicht aus Hyazinthen und Schlamm als schwimmende Gärten. Die Frauen des Stammes bewirtschaften diese etwa einen Meter breiten Kyunpaws, die Wasserbeete, von ihren Booten aus. Die Intha-Männer tragen ihren Teil zum Lebensunterhalt durch den Fischfang bei. Und den betreiben sie auf ungewöhnliche Weise: Um beide Hände zur Arbeit frei zu haben, paddeln die Fischer mit einem Fuß und treiben die Fische an den Rand eines engmaschigen Bastnetzes. Wir schauen den Inthas bei ihrer Arbeit über die Schulter und fahren dazu von Nyaung Shwe aus auf den See hinaus. Im Rahmen dieses Ausfluges besuchen wir auch Iwama, ein Dorf am anderen Ende des Inle-Sees. Dieser Platz erinnert an Klein-Venedig, so viele Kanäle durchkreuzen das Dorf. Rund um die zentrale Pagode sind viele kleine Handwerksbetriebe angesiedelt, die Shan-Schultertaschen oder die sogenannten Khamout-Strohhüte zum Kauf anbieten. Um einzukaufen, müssen Sie in Iwama nicht einmal aus Ihrem Boot aussteigen, da der Handel in diesem Dorf vorwiegend vom Kanu aus betrieben wird.
    Eine Übernachtung wird nicht im an den See angrenzenden Ort Nyaung Shwe, sondern in einem auf Stelzen erbauten Hotel auf dem Inle-See stattfinden, zu dem Sie mit dem Boot gelangen.

    Toungoo / Yangon

    Tag 15        Inle-See – Toungoo
    Tag 16        Toungoo
    Tag 17        Toungoo – Yangon
    Tag 18        Yangon
    Tag 19        Yangon
    Tag 20        Flug Yangon – Frankfurt
    Tag 21        Ankunft Frankfurt

    ToungooVom Inle-See reisen wir weiter südlich nach Toungoo. Auch diese Stadt hat ihre eigene Pagode. Dieser Umstand ist in Myanmar eigentlich nichts besonderes, eher die Normalität. Die Shwesandaw-Pagode steht im Zentrum der Stadt und wurde im Jahr 1597 erbaut. An einem schattigen Plätzchen kann man hier herrlich verweilen und den umher wandelnden Mönchen zuschauen oder auch selbst den Stupa umrunden. Kleine Pavillons auf dem Gelände beherbergen eine liegende und eine stehende Buddhastatue.
    Im Gegensatz zur Shwedagon-Pagode in Yangon geht es hier weniger geschäftig zu. Außer der Mönche und vieler Einheimischer, die mit ihren Familien die heilige Stätte besuchen, sind hier kaum weitere Besucher anzutreffen.
    Ein Highlight, gerade für die jungen Reisenden, ist sicherlich der Besuch des nahe gelegenen Holzfällerdorfes, den wir Ihnen optional anbieten. Tagsüber werden die Elefanten zur Arbeit eingesetzt, um dann abends wieder in den Dschungel entlassen zu werden. Hier dürfen wir den Dickhäutern ganz nahe kommen. Außerdem erhalten wir einen Einblick in die hiesige Holzproduktion, die teilweise noch mit einfachsten Geräten und Werkzeugenbetrieben wird. Anschließend können alle, die gerne möchten, eine Fahrt mit dem Bambusfloß auf dem Sein Yay-Fluss wagen.

    Shwedagon Pagode, Yangon, MyanmarDas unbestrittene Zentrum Niedermyanmars ist Yangon. Gleichermaßen unbestritten ist die Schönheit und Einzigartigkeit seines Wahrzeichens: die Shwedagon-Pagode. Am schönsten ist es, den etwa 98 Meter hohen Chedi im Licht der Abendsonne zu genießen. Die beste Sicht haben Sie vom Royal Lake auf die Pagode, die sich im Wasser des Sees widerspiegelt.
    Der Südostasienfahrer Sommerset Maugham schrieb 1930 über das Bauwerk: „Herrlich erhob sich die Shwedagon, leuchtend in ihrem Gold, wie eine plötzliche Hoffnung in der Seele dunkler Macht, von der uns die Mystiker berichten, strahlend über dem Rauch und Nebel der blühenden Stadt.“
    Auch nüchterner betrachtet ist die Pagode durchaus eindrucksvoll: So soll für sie mehr Gold verwendet worden sein als in der Bank von England gelagert ist, und über seinem Haupte sollen sich 5.448 Diamanten sowie 2.317 Rubine, Saphire und Topase befinden.
    Yangon hat seinen kolonialen Charme viktorianischer Baukunst bis heute bewahrt. Viele Alleen und Grünanlagen durchziehen die Stadt. Ideale Ausflugsmöglichkeiten und Orte der Entspannung bieten der Royal Lake und der Inya Lake, der, etwas außerhalb des Zentrums gelegen, bequem mit dem Bus oder Taxi zu erreichen ist. Immer wieder einen Abstecher wert ist das Strand Hotel und der unweit davon gelegene Yangon River. Hier befinden sich auch einige nette Restaurants, in denen sich ausgezeichnet Fisch essen lässt.
    Im Herzen der Stadt befindet sich die Sule-Pagode. Abgesehen davon, dass sie den religiösen und sozialen Mittelpunkt der Stadt darstellt, ist sie auch ein idealer Orientierungspunkt. Unweit dieser Pagode befinden sich das Rathaus und der Oberste Gerichtshof von Yangon. Bei beiden Bauwerken ist der koloniale Stil unverkennbar.
    Von Yangon aus fliegen wir mit märchenhaften Erinnerungen an ein bezauberndes Land zurück nach Deutschland.

    Allgemeine Hinweise zum Reiseverlauf

    Djoser-Reisen laufen nicht nach einem festen, unflexiblen Reiseschema ab. Die Reiserouten unserer angebotenen Programme stehen fest, jedoch besteht an den einzelnen Aufenthaltsorten die Möglichkeit, verschiedene Ausflüge zu unternehmen, von denen einige in der o.g. Beschreibung aufgeführt sind. Ihre Reisebegleitung bietet Ihnen an den meisten Tagen ein Besichtigungsprogramm bzw. fakultative Ausflüge an. Die Teilnahme an den Angeboten ist jedoch nicht verpflichtend, denn Sie können Ihren Tagesablauf auch ganz individuell oder in kleinen Gruppen gestalten.
    Das Djoser-Konzept, das Ihnen eine Kombination aus organisierter und individueller Reise bietet, kann nicht bei allen von uns angebotenen Reisezielen gleichermaßen gehandhabt werden. In einigen Ländern können durch politische, sicherheitstechnische oder infrastrukturelle Gegebenheiten Einschränkungen bzgl. einer individuellen Tagesgestaltung während Ihrer Reise bestehen.

    Bitte berücksichtigen Sie, dass sich bei dem Charakter unserer Reisen und den örtlichen Gegebenheiten unerwartete Situationen ergeben können, wodurch es passieren kann, dass geplante Aktivitäten und Ausflüge nicht durchgeführt werden können oder verändert werden müssen. Auch die Transporte, Unterkünfte und sonstige Beschreibungen des Reiseverlaufs können sich, beispielsweise jahreszeitlich bedingt, verändern. Der Gesamtzuschnitt der Reise bleibt aber in jedem Fall erhalten.

    Termine|Preise

    2018

    Start - Ende Verfügbarkeit     Preis  
    13 Jul - 02 Aug
    buchbar
    € 2.295,-
    € 1.995,- (Kind bis 11 Jahre)
    Jetzt buchen
    03 Aug - 23 Aug
    buchbar
    € 2.495,-
    € 2.195,- (Kind bis 11 Jahre)
    Jetzt buchen

    Leistungen

    • internationaler Flug mit Singapore Airlines und Silk Air
    • Transport
    • Übernachtung in Hotels
    • 1 Übernachtung im Stelzenhotel auf dem Inle-See
    • Frühstück
    • Ausflug zu den Pindaya-Höhlen, die unzählige Buddhastatuen beherbergen
    • Bootsausflug auf dem Inle-See mit Halt an der Phaung Daw Oo-Pagode
    • touristische Zone-Fees in Mandalay, Bagan, Pindaya und am Inle-See
    • deutschsprachige Djoser-Reisebegleitung
    • in Deutschland zu entrichtende Flughafensteuer und -sicherheitsgebühr

    Exklusive

    Versicherungen, Visumgebühren, übrige Mahlzeiten, übrige Eintrittsgelder, fakultative Ausflüge, Trinkgelder, persönliche Ausgaben

    Änderungen vorbehalten.

    Optionale Leistungen

    Rail & Fly Ticket: € 75,-
    Zubringerflüge: mit Lufthansa über Frankfurt auf Anfrage buchbar

    ab Deutschland: Erwachsene: € 320,-
    ab Wien: Erwachsene: € 320,-

    Zusätzliche Übernachtungen auf Wunsch:

    in Yangon ab € 36,- p.P. und Nacht im Doppelzimmer


    Landprogramm

    Diese Reise können Sie auch ohne Langstreckenflüge buchen ab € 1.520,-.

    Mindestteilnehmerzahl:

    11 Personen

    Hinweise:

    Einreisebestimmungen: Reisepass, noch 6 Monate gültig bei Ausreise, Visum

    Gruppengröße / Teilnehmerzahl

    In unseren Gruppen reisen mehrere Familien gemeinsam. Auch Alleinerziehende sowie Großeltern mit ihren Enkeln sind herzlich willkommen. An einer Djoser Family-Reise nehmen maximal 26 Personen teil.

    Praktische Infos

    Unterkunft

    Während unserer Reise übernachten wir in einfachen und zumeist zentral gelegenen Hotels der Mittelklasse. Die Unterkünfte in Kalaw und in Nyaung Shwe am Inle See sind sehr einfach. In den Hotels in Toungoo und in Bagan gibt es einen Swimming Pool. In den Hotels sind Doppelzimmer mit eigener Dusche und WC reserviert. Bei Buchung eine Dreibettzimmers handelt es sich dabei in der Regel um ein Doppelzimmer mit einem Zustellbett. Besteht die Familie aus vier oder fünf Personen, versuchen wir, für Sie zwei nebeneinander liegende Zimmer zu reservieren.
    Normalerweise sind fast alle Hotels in Myanmar klimatisiert. Ausnahmen sind die Unterkünfte in den höher gelegenen Regionen wie Kalaw oder am Inle-See, die ohnehin angenehm kühl sind.

    Hier finden Sie eine Auswahl von Hotels, die wir in der Regel während dieser Rundreise nutzen, mit der Bewertung von:

    Mandalay: Hotel Magic Mandalay
    Hsipaw: Mr Charles Hotel
    Pyin Oo Lwin: Royal Park View Hotel
    Bagan: Arthawka Hotel
    Kalaw: Pine Hill Resort
    Nyaung Shwe : Nyaung Shwe Paradise Hotel
    Nyaung Shwe (Inle See): Skylake Resort
    Yangon: Clover Hotel

    Fluginformationen

    Fluggesellschaft

    Für unsere 21-tägige Familienreise nach Myanmar haben wir Flüge mit Singapore Airlines und Silk Air für Sie reserviert.

    Flugdauer:

    Frankfurt - Singapur ca. 12,5 Stunden
    Singapur - Mandalay ca. 2 Stunden
    Yangon - Singapur ca. 2,5 Stunden


    Grundsätzlich gilt die Flüge betreffend, dass wir uns Änderungen vorbehalten. Die Flugzeiten können sich kurzfristig ändern. Genaue Informationen hierzu erhalten Sie ca. 10 - 14 Tage vor Reisebeginn zusammen mit den Flugtickets.

    Landprogramm

    Diese Reise können Sie auch ohne Langstreckenflüge buchen ab € 1.520,-.

    Houd bij het boeken van een landarrangement, waarbij je zelf je vliegtickets boekt, er rekening mee dat er voor al onze reizen een minimum aantal deelnemers nodig is.

    Transport

    Der Transport in Myanmar findet vorwiegend mit einem gecharterten, landestypischen Bus statt. Wir können die Fahrten immer mal unterbrechen, um Pausen oder Fotostopps einzulegen.

    Leistungen

    • internationaler Flug mit Singapore Airlines und Silk Air
    • Transport
    • Übernachtung in Hotels
    • 1 Übernachtung im Stelzenhotel auf dem Inle-See
    • Frühstück
    • Ausflug zu den Pindaya-Höhlen, die unzählige Buddhastatuen beherbergen
    • Bootsausflug auf dem Inle-See mit Halt an der Phaung Daw Oo-Pagode
    • touristische Zone-Fees in Mandalay, Bagan, Pindaya und am Inle-See
    • deutschsprachige Djoser-Reisebegleitung
    • in Deutschland zu entrichtende Flughafensteuer und -sicherheitsgebühr

    Ausflüge

    Bei Djoser entscheiden Sie je nach Ihren Vorlieben, wie Sie Ihr Ausflugsprogramm in Myanmar gestalten möchten. Wer Ruhe und Ursprünglichkeit sucht wird in kleineren Orten außerhalb der Städte und bei einer Wanderung zu den Palaung, von Kalaw aus, Erfüllung finden. Wem der Sinn nach Kultur pur steht, für den sind die alten Königsstädte Mandalay und Bagan unwiederstehliche Anziehungspunkte.
    In Myanmar können Sie problemlos auf eigene Faust oder gemeinsam mit Mitreisenden Ihre Wunschbesichtigungen unternehmen. Weil wir die Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten, außer die als inkl. ausgeschriebenen Zone-Fees, nicht mit einschließen, zahlen Sie vor Ort nur für die Dinge die Sie auch wirklich anschauen möchten.

    Einige Ausflugsorte liegen auf den Fahrtstrecken von Ort zu Ort oder sind etwas umständlicher zu erreichen. Deshalb sind sie Bestandteil Ihrer Reise und werden gemeinsam mit Ihrer Reisebegleitung besucht. Die Zutrittsgebühren zu den Orten Mandalay und Bagan, zu den Pindaya-Höhlen und für den Inle-See sind bereits eingeschlossen. Alle übrigen Eintritte müssen vor Ort gezahlt werden.

    Hierbei handelt es sich um die folgenden Ausflüge:

    • mit dem Boot befahren wir zum Sonnenuntergang den Ayeyarwady-Fluss in Bagan. Vom Boot aus eröffnet sich ein wunderschönes Panorama: die Fischer bringen den Fang des Tages ein, am Ufer grasen Kühe und die Tempelspitzen schmücken den Horizont
    • auf unserem Weg nach Kalaw besuchen wir den Mount Popa, einen inaktiven Vulkan, der aus der Myingyan-Ebene hinaufragt und auf dessen Spitze ein Kloster thront
    • wir unterbrechen unsere Fahrt zum Inle-See an den Pindaya-Höhlen, die berühmt sind für iher unvorstellbare Anzahl von Buddhastatuen in allen Formen und aus jeglichen Materialien
    • den Inle-See befahren wir mit motorisierten Langbooten. Wir halten an der Phaung Daw Oo-Pagode, in Indein und an einem lokalen Markt, genießen die Aussicht auf die einmaligen Beinruderer und fahren entlang der schwimmenden Gärten und Pfahlbauten


    Während Ihrer Reise können Sie aus einer Vielzahl fakultativer Ausflüge, je nach Ihren Vorlieben wählen. Um Ihnen einen Überblick zu verschaffen, haben wir Ihnen hier eine Auswahl zusammengestellt:

    • fahren Sie zum Mandalay-Hill und genießen Sie den herrlichen Ausblick auf die Shan-Berge und die kunstvoll verzierten Heiligtümer oder besuchen Sie zum Sonnenuntergang die eindrucksvolle U-Bein-Brücke und die verlassene Stadt Amarapura
    • die alte Königsstadt Bagan bietet mehr Pagoden und Tempel, als Sie jemals besuchen können. Um zu möglichst vielen zu gelangen empfiehlt es sich mit dem Fahrrad oder per Pferdekutsche durch den riesigen Komplex zu fahren, unbedingt empfehlenswert ist auch ein Besuch einer Lackwerkstatt, in der sehr anschaulich erklärt wird wie aus einfachen Bambusteilen mit Lack wahre Kunstwerke gefertigt werden
    • in der Nähe von Toungoo können Sie in einem Holzfällerdorf bei der hiesigen Holzproduktion dabei sein und lernen dabei die Arbeit der Elefanten kennen
    • in Kalaw sollten Sie Ihren Aufenthalt aktiv gestalten und eine Wanderung zu den Palaung unternehmen. Spazieren Sie durch grüne Wälder, vorbei an Feldern, hin zu einem traditionellen Dorf
    • die schönste aller Pagoden, die Shwedagon lockt in Yangon einen Besuch. Besonders sehenswert ist sie nach Sonnenuntergang, wenn die Beleuchtung sie und die umliegenden Schreine in gleißendes Gold taucht.

    Reisedokumente

    Sie benötigen einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate nach Ausreise gültig ist und noch über mindestens zwei freie Seiten verfügt.

    Kinder, die mit nur einem Elternteil oder OHNE Sorgeberechtigte reisen, benötigen eine von allen Erziehungsberechtigten unterzeichnete Reisevollmacht, da ihnen sonst die Ein- oder Ausreise verweigert werden kann.
    Bitte beachten Sie außerdem: Sollte Ihr Kind einen anderen Namen tragen als der mit dem Kind reisende Elternteil, so ist die Vorlage der Original-Geburtsurkunde beim Check-In am Flughafen sowie der Ausreisekontrolle notwendig.

    Sind Sie kein deutscher Staatsbürger, sollten Sie sich über eventuell abweichende Einreisebestimmungen mit der Botschaft in Verbindung setzen.

    Weitere Informationen zu Einreisebestimmungen und zur Sicherheit in Ihrem Reiseland finden Sie auf der Webseite des Auswärtigen Amtes.

    Geld

    Die Währung Myanmars ist der Myanmarische Kyat. Erfragen Sie den aktuellen Wechselkurs hier.

    Die Ausgaben für eine Woche Ihrer Reise belaufen sich auf ungefähr EUR 150,- pro Person für die Dinge, die nicht im Reisepreis enthalten sind wie Mahlzeiten, Eintrittsgelder und persönliche Ausgaben.

    Trinkgeld
    Im internationalen Tourismus ist es inzwischen überall üblich, Trinkgelder zu geben. Im Tourismus Beschäftigte sind auf Trinkgelder von unseren Reisenden angewiesen, da die regulären Arbeitslöhne generell niedrig sind. Das Trinkgeld ist ein fester Bestandteil ihres Einkommens.

    Bei dieser Reise fallen je nach Gruppengröße durchschnittlich € 40,- pro Erwachsenem und pro Kind an Trinkgeldern an. Bei kleineren Gruppen kann der Betrag entsprechend höher ausfallen. Ihre Reisebegleitung (oder ein Reiseteilnehmer auf freiwilliger Basis) verwaltet die gemeinsame Trinkgeldkasse und zahlt an Hotelpersonal, Führer, Fahrer usw. die Trinkgelder, die den Gepflogenheiten des Gastlandes entsprechen.

    Mahlzeiten

    Bei dieser Reise ist das Frühstück im Preis inbegriffen. Bei anderen Mahlzeiten können Sie wählen, wo, wie und was Sie essen möchten. Sie können entweder mit der Gruppe essen, aber Sie haben auch die Freiheit, sich selbst irgendwo ein Restaurant auszusuchen. Daher sind diese Mahlzeiten auch nicht im Reisepreis enthalten. In den meisten Hotels können Sie neben einem Frühstück auch Ihr Abendessen zu sich nehmen. Die Reisebegleitung gibt Ihnen gerne Tipps für Restaurants und besondere Spezialitäten.

    In Myanmar findet sich neben der einheimischen Küche auch sehr oft chinesische, indische und seltener thailändische Kost. Gerade in Yangon und Mandalay kann man vielen verschiedene Restaurants wählen. In Kalaw gibt es köstliche Shan-Küche, in deren Gerichten viele Kräuter verarbeitet werden. Sehr empfehlenswert ist der Fisch im Bananenblatt. Die Küche am Inle-See verarbeitet vor allem das auf dem See angebaute Gemüse. Probieren Sie doch einmal den Salat aus grünen Tomaten, eine lokale Spezialität. Wem einmal nicht der Sinn nach asiatischem Essen steht, der kann hier auch hausgemachte Pizza oder Pasta genießen.

    „Mag ich nicht!“
    Vielerorts sind die lokalen Köche flexibel genug, um auf die kulinarischen Vorlieben der Jugend einzugehen. Denken Sie zum Beispiel an Spaghetti, Hähnchen oder Hamburger mit Pommes Frites. Joghurts und/oder Joghurtdrinks sind auch oft zu erhalten. Für das Essen während der Flüge können Sie bei der Buchung eine Kindermahlzeit bestellen. Spezielle Speisen für kleinere Kinder sind in Myanmar gut erhältlich. Diese können Sie meistens in Drogerien oder einem großen Supermarkt kaufen oder Sie nehmen von zu Hause etwas mit.

    Gesundheit

    Sie sollten sich unbedingt rechtzeitig informieren welche Impfschutz- bzw. Prophylaxemaßnahmen für Ihre Reiseroute und Reisezeit sinnvoll sind.

    Eine Impfberatung durch die Djoser-Mitarbeiter ist leider nicht möglich, da hierzu eine medizinische Ausbildung nötig wäre. Aus diesem Grund erhalten Sie mit Ihrer Buchungsbestätigung einen Gutschein für ein kostenloses Informationsgespräch vom Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin, der in jeder BCRT-Reisepraxis eingelöst werden kann. Dabei können Sie mit einem ausgebildeten Fachmann abklären, welcher Impfschutz für die von Ihnen gebuchte Reise sinnvoll erscheint.
    Gute Informationsmöglichkeiten bieten außerdem das
    Centrum für Reisemedizin, das Reisemedizinische Zentrum des Bernhard-Nocht-Instituts und das Robert Koch Institut.

    Individuelle An- & Abreise

    Verlängerung
    Bis spätestens fünf Wochen vor Abreise können Sie Ihren Rückflug ab Yangon auf einen späteren Termin verschieben, sofern Ihr Terminwunsch ein Flugtag der jeweiligen Fluggesellschaft ist und noch Plätze verfügbar sind. Sie können Ihre Reise auf dem Rückflug auch in Singapur unterbrechen.
    Die Umbuchungskosten betragen € 50,- pro Person; in manchen Fällen wird von der Fluggesellschaft ein zusätzlicher Aufschlag berechnet.

    Falls Sie eine Verlängerung in Yangon wünschen, können Sie über Djoser das Gruppenhotel buchen. Nicht in Anspruch genommene Leistungen wie z.B. den Transfer zum Flughafen müssen Sie in diesem Fall selbst organisieren und bezahlen.

    Landprogramm
    Diese Reise können Sie auch ohne Langstreckenflüge ab € 1.520,- (Erwachsene) / ab € 1.390,- (Kinder unter 12 Jahren) buchen. Wenn Sie selbstständig nach Myanmar fliegen, treffen Sie die Gruppe im ersten Hotel Ihrer Reise, das wir Ihnen in den letzten Reiseunterlagen bekannt geben. Sollte Ihr individueller Flug zur selben Zeit wie der Ihrer Gruppe in Mandalay eintreffen, können Sie die Gruppe auch gleich am Flughafen treffen, sollten uns darüber aber im Vorfeld informieren. Bei einer früheren Ankunft in Myanmar buchen wir Ihnen auch gerne vorab das erste Hotel der Reise.

    Klima und Geografie

    Klima
    Myanmar ist ein Monsunland und gliedert sich in drei Jahreszeiten: Von Mai bis Oktober herrscht besonders an der Küste hohe Luftfeuchtigkeit und es kommt am Nachmittag und frühen Abend zu Regenfällen. Danach sorgen kontinentale Luftmassen von Nordosten her für ein trockenes und kühles Klima. Besonders in Obermyanmar und in den Bergregionen kann es dann nachts empfindlich abkühlen. Die heiße Jahreszeit ist von März bis April, in dieser Zeit ist das Land sehr trocken und es herrscht Dürre. Das Thermometer klettert dann schon mal auf 45 Grad Celsius.

    Angaben zu den durchschnittlichen Temperaturen, Sonnenstunden pro Tag und Niederschlagstagen pro Monat finden Sie hier:
    Yangon
    Mandalay

    Geografie
    Anders als sein Nachbar Bangladesch hat Myanmar nur selten mit sintflutartigen Überschwemmungen zu kämpfen. Dies verdankt das Land einem Kranz von Bergen, die sich halbmondförmig um die zentrale Ebene erstrecken und teilweise über 3.000 Meter hoch sind. An dieser natürlichen Barriere bleiben die regenbringenden Wolken vielfach hängen. Die Region um Bagan entwickelte sich so zu einer der regenärmsten Regionen Südostasiens. Die Berge umschließen das zentrale Flusssystem, zu dem die wichtigsten Flüsse - der Ayeyarwady, der Sittoung und der Salween - gehören. Besonders der Ayeyarwady ist ein Entwicklungsschwerpunkt von Hochkulturen: An seinen Ufern entwickelten sich Bagan, Sri Ksetra und die heutigen Siedlungsschwerpunkte um Yangon und Mandalay.
    Die Bergregionen des Nordens, das Kachin-Bergland sowie das wellige Hochland des Shanplateaus sind von vielen Tälern zerschnitten. Zur zentralen Ebene hin, der Reisschüssel Myanmars, wird die Hügellandschaft sanfter.

    Zeitverschiebung
    Die Zeitverschiebung zwischen Myanmar und Deutschland beträgt MEZ + 5,5 Stunden.

    Reisebegleitung

    Diese Reise wird u.a. begleitet von...

    Thein Htike Shein

    Thein wurde 1983 in Myanmar geboren. Während seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften hat er Deutsch gelernt. Mit unserer Mentalität ist er schon lange vertraut, denn er konnte durch einen mehrwöchigen Aufenthalt in Deutschland seine Sprachkenntnisse vertiefen und die deutsche Kultur mit ihren Sitten und Gebräuchen intensiv kennenlernen. Seit mehr als zehn Jahren begleitet Thein mit viel Hingabe und Herzblut unsere Gruppen. Thein wird Ihnen einen tiefen Einblick in die burmesische Kultur gewähren, sowie die geheimnisvollen Seiten eines faszinierenden Landes im Aufbruch enthüllen.

    Das sind Theins ganz persönliche 5 Highlights der Reise:

    • die Stimmung an der Shwedagon-Pagode zu erleben, wenn in der Abendsonne der Stupa in verheißungsvollem Gold leuchtet

    • während einer Fahrradtour die Umgebung des Inle-Sees zu bewundern

    • eine Wanderung durch die idyllische Landschaft aus pinienbedeckten Bergen in Kalaw zu unternehmen

    • die traumhafte Sicht auf die Pagodenfelder Bagans zu Sonnenaufgang von einem Heißluftballon aus zu genießen

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    FAQ

    Mit welchen Transportmitteln sind wir in Myanmar unterwegs?

    Für diese Rundreise in Myanmar steht uns ein eigens gecharterter Bus zur Verfügung. Da die Straßenverhältnisse in Myanmar mitunter nicht so gut sind, sind die Tagesziele trotz relativ geringer Entfernung teilweise erst nach längerer Fahrtdauer zu erreichen. Wir können die Fahrten jedoch öfter einmal unterbrechen, um Pausen oder Fotostopps einzulegen.

    Kann ich in Myanmar am Automaten Geld abheben?

    In Myanmar haben Sie während Ihrer Rundreise immer wieder die Möglichkeit am Automaten Bargeld abzuheben. Je Tag können bis zu € 200,- in Myanmarischen Kyat abgehoben werden. Da dieses System recht störanfällig sein kann, empfehlen wir EUR in bar für Ihre Reise, die Sie an vielen Orten in Myanmar in die Landeswährung tauschen können.

    Ist ein Visum für Myanmar erforderlich?

    Sie benötigen für Myanmar ein Visum, dass im Vorfeld der Reise beantragt werden muss. Hierfür stellen wir Ihnen mit der Buchungsbestätigung alle für die postalische Beantragung relevanten Informationen zur Verfügung.

    Es ist auch möglich, das Visum für Myanmar komplett auf dem elektronischen Weg ohne Einreichung des Reisepasses zu beantragen. Wenn Sie diesen Weg wählen möchten, informieren Sie sich bitte selbstständig über die technischen Voraussetzungen und die Vorgehensweise der Antragstellung auf der Website von Myanmar Visa.

    Gibt es WLAN in Myanmar?

    Viele Hotels während unserer Rundreise in Myanmar verfügen über kostenfrei nutzbares WLAN. Mancherorts ist es nur im Bereich der Hotelrezeption nutzbar.

    Wann ist die beste Reisezeit?

    Myanmar kann man das ganze Jahr über besuchen. Zwischen November und Februar herrschen sehr angenehme Temperaturen und vergleichsweise trockenes Klima vor.
    Die Temperaturen sind mit 25 bis 30°C tagsüber angenehm warm, am Abend kühlt es leicht ab. In den Bergregionen kann es während dieser Zeit vor allem nachts kalt werden. Bei einer Reise von Ende Februar bis April steigen die Temperaturen auf bis zu 40°C an und es ist trocken. Anschließend folgt nach der heißesten Zeit im Mai, im Juni die Regenzeit, die bis Oktober andauert. In dieser Zeit kommt es vor allem nachmittags und am frühen Abend zu Regenfällen.

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