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Rundreise Südafrika mit Kindern, 21 Tage

mit Swasiland & Krüger Nationalpark

Unsere Rundreise durch Südafrika beginnt in Kapstadt, wo sich zu Beginn eine Rundfahrt mit einem der roten Doppeldeckerbusse anbietet. Ein Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung darf im Programm natürlich auch nicht fehlen. Entlang der Garden Route besuchen wir Swellendam und Plettenberg Bay sowie den abenteuerreichen Tsitsikamma NP. Am Strand von Ballito können Sie entspannen oder verschiedene Sportarten ausprobieren, während sich in St. Lucia Bootsausflüge durch die Lagune anbieten. Nach einem kurzen Abstecher nach Swasiland erreichen wir den Krüger NP, der eine unglaubliche Artenvielfalt besitzt. Die Panoramaroute mit ihren zahlreichen Aussichtpunkten und das Örtchen Sabie bilden den Abschluss der Reise. Alternativ bieten wir Ihnen auch die 15-tägige Rundreise Südafrika mit Kindern an.

Reiseverlauf

  1. Flug München - Kapstadt
  2. Ankunft Kapstadt
  3. Kapstadt: Ausflug Kap der Guten Hoffnung
  4. Kapstadt - Swellendam
  5. Swellendam - Knysna - Plettenberg Bay
  6. Plettenberg Bay: Ausflug Tsitsikamma NP
  7. Plettenberg Bay - Oudtshoorn
  8. Oudtshoorn
  9. Oudtshoorn - Stellenbosch
  10. Stellenbosch - Kapstadt, Flug Kapstadt - Durban, Durban - Ballito
  11. Ballito
  12. Ballito - St. Lucia
  13. St. Lucia
  14. St. Lucia - Swasiland
  15. Swasiland - Krüger NP
  16. Krüger NP
  17. Krüger NP
  18. Krüger NP - Blyde River Canyon - Sabie
  19. Sabie
  20. Sabie - Johannesburg, Flug Johannesburg - München
  21. Ankunft München

Termine|Preise

Erwachsene ab: € 2.795,-

Kinder unter 12 Jahren ab: € 2.495,-


Abreisedaten 2018

Datum   Verfügbarkeit     Preis  
09.07.2018
- 29.07.2018
buchbar Erw. € 2.795,-
Kinder € 2.495,- *
jetzt buchen
06.08.2018
- 26.08.2018
buchbar Erw. € 2.795,-
Kinder € 2.495,- *
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* Preis Kinder unter 12 Jahren im Doppelzimmer

Leistungen

Im Preis enthalten

  • internationaler Flug mit South African Airways
  • Inlandsflug mit Kulula Airlines
  • Transport
  • Übernachtung in Hotels und Chalets
  • Frühstück
  • Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung, dem südwestlichsten Punkt Afrikas
  • Ausflug in den Tsitsikamma NP mit seiner ursprünglichen Natur und abenteuerlichen Hängebrücken
  • deutschsprachige Djoser-Reisebegleitung
  • in Deutschland zu entrichtende Flughafensteuer und -sicherheitsgebühr

     

Exklusive

Versicherungen, übrige Mahlzeiten, Eintrittsgelder, fakultative Ausflüge, Trinkgelder, persönliche Ausgaben

Änderungen vorbehalten.

Optionale Leistungen

Rail & Fly Ticket: € 75,-

Zubringerflüge: mit Lufthansa/Austrian Airlines über München auf Anfrage buchbar

ab Deutschland: Erwachsene: € 250,– Kinder unter 12 Jahren: € 210,–
ab Wien: Erwachsene: € 320,– Kinder unter 12 Jahren: € 250,–
ab Zürich: Erwachsene: € 335,– Kinder unter 12 Jahren: € 265,–

Von Tag zu Tag

Familienrundreise Südafrika mit Swasiland & Krüger NP, 21 Tage

Kapstadt

Tag 1         Flug München – Kapstadt
Tag 2         Ankunft Kapstadt
Tag 3         Kapstadt: Ausflug Kap der Guten Hoffnung

Blick vom TafelbergWir fliegen mit South African Airways nach Kapstadt, wo wir zum ersten Mal südafrikanischen Boden betreten. Am ersten Tag haben wir Zeit, uns von der Anreise zu erholen und die schöne Stadt am Fuße des Tafelbergs zu erkunden. Egal, wo Sie sich in der Stadt befinden, überall sehen Sie die imposante, steile Bergwand aufragen. Oft hat auch „der Teufel sein Tischtuch ausgebreitet“, d.h. der Tafelberg ist von einer dünnen Schicht Wolken oder Nebelschwaden bedeckt, die wie ein Tischtuch über die Seiten hängen. Eine bequeme und schöne Möglichkeit auf den Berg zu gelangen, bietet die Seilbahn. Aber es gibt auch eine hervorragende Wanderstrecke nach oben.
Um einen ersten Überblick über die Stadt und die Vororte zu erhalten, sind die roten Doppeldeckerbusse sehr geeignet. Auf verschiedenen Routen fahren sie die wichtigsten Stationen ab, an denen man jeweils aussteigen und verweilen kann, bis man in einen der nächsten Busse wieder einsteigt und weiterfährt.
In der Stadt selbst wimmelt es nur so von historisch interessanten Plätzen. Die „Grand Parade“, der Exerzierplatz der Holländer im 17. Jahrhundert, ist heute ein geselliger Platz mit kleinen Marktständen, wo Sie die Küche der Kapmalaien genießen können. Es ist auch der Platz, auf dem große Anti-Apartheids-Demonstrationen gehalten wurden und Nelson Mandela nach seiner Freilassung sprach. Im Taxi, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln können Sie die Kompaniegärten und das Castle of Good Hope besuchen, ein Überbleibsel aus der niederländischen Zeit. Das Boot nach Robben Island, lange Zeit das Gefängnis von Nelson Mandela, fährt vom Alten Hafen ab, der Victoria and Alfred Waterfront. Die farbenfrohen, viktorianischen Häuser in diesem Hafen wurden restauriert und bieten nun zahllosen Restaurants und Jazzcafés Platz.

Am Kap der Guten Hoffnung
Eine Fahrt zur Kapspitze darf bei keiner Südafrikareise fehlen. Die Fahrt ans Kap führt un
s an vielen Buchten und interessanten Felsformationen vorbei und wird nicht umsonst als eine der schönsten Strecken der Erde bezeichnet. Das Kap der Guten Hoffnung ist der südwestlichste, nicht der südlichste Punkt Afrikas. Der liegt etwa 150 km weiter Richtung Südosten. Dort, am Kap Agulhas, treffen dann auch erst die beiden großen Meere, der Atlantik und der Indische Ozean, aufeinander - zumindest haben sich die Wissenschaftler auf diese Sichtweise geeinigt. Für die frühen Seefahrer war jedoch das Kap der Guten Hoffnung der Wendepunkt. Erst wenn man dieses "Kap der Stürme", wie Bartholomeus Diaz es 1488 nannte, passiert hatte, hatte man es geschafft.
Einer Legende nach umsegelte der Kapitän Hendrik van der Decken bei starkem Sturm das Kap - auch Kap der Stürme genannt - und erbat sich dabei Beistand "von den Göttern oder auch vom Teufel". Das Schiff verschwand und spukt nun als Geisterschiff "The Flying Dutchman" für ewig am Kap.
Ein Familienfoto hinter dem weltbekannten Holzschild, das den südwestlichsten Punkt Afrikas mit den geografischen Koordinaten 34° 21' 26" S, 18° 28' 25" E kennzeichnet, darf natürlich nicht fehlen.

Südlich von Simon's Town wartet eine Attraktion auf uns, an der unsere jungen Reisenden sicherlich viel Spaß haben werden. Menschenfamilien beobachten Pinguinfamilien, oder umgekehrt? Am
Boulders Beach tummeln sich zwischen Granitfelsen über 2.000 Pinguine am kleinen Sandstrand. Von erhöhten Plattformen aus kann man tolle Fotos von den possierlichen Tieren schießen.

Swellendam / Plettenberg Bay

Tag 4         Kapstadt – Swellendam
Tag 5         Swellendam – Knysna – Plettenberg Bay
Tag 6         Plettenberg Bay: Ausflug Tsitsikamma Nationalpark


Von Kapstadt ist es ist nicht weit nach Swellendam, ein kleines Dorf in der Nähe des Breede River. Hier können wir uns ein wenig von der Stadt erholen und einfach die Natur genießen. Neben einer Palette an Outdoor-Aktivitäten, bietet sich noch ein Ausflug zum nahe gelegenen Bontebok Nationalpark an. Es ist der kleinste Nationalpark Südafrikas, in dem Sie neben den Buntbock-Antilopen auch Vögel, Kuhantilopen und die putzigen Klippschliefer beobachten können.


Großartig gelegen zwischen den Bergen und einer großen Lagune befindet sich Knysna. Schon allein, um den Ausblick zu genießen, bietet sich hier eine Pause auf unserem Weg nach Plettenberg Bay an.

Plettenberg BayPlettenberg Bay ist einer der beliebtesten Badeorte entlang der Garden Route. Die weiten, unberührten Strände und das ganzjährig angenehme Klima sind ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Aufenthalt. Von der Stadt aus hat man einen wunderschönen Ausblick auf den Indischen Ozean. Die Plettenberg Bay oder Plett, wie sie von den Einheimischen kurz genannt wird, hat eine interessante Geschichte: 1630 ankerte hier das von einem Sturm schwer beschädigte portugiesische Schiff São Gonzales. Als etwa die Hälfte der Passagiere an Land waren, wurde das Schiff von den Wellen zerschmettert und über 100 Menschen kamen ums Leben. Die Überlebenden richteten sich an Land ein und verbrachten etwa acht Monate in der Bucht. Damit wurde Plettenberg Bay noch vor Kapstadt zur ältesten europäischen Siedlung in Südafrika. Allerdings war sie nicht von Dauer: Die Schiffbrüchigen bauten aus den Wrackteilen nicht nur eine Kapelle und Häuser, sondern auch zwei Boote. Eines dieser wenig seetüchtigen Gefährte fuhr nach Osten und schaffte es bis zur portugiesischen Siedlung nach Mosambik - die Mannschaft war gerettet. Das andere hatte weniger Glück: Unterwegs wurde die Mannschaft von einem nach Portugal segelnden Schiff, der St. Ignatius Loyola, aufgenommen, das dann aber, schon in Sichtweite Lissabons, unterging. Alle Passagiere ertranken.
Zwischen Juni und September kann man bei fakultativen Ausflügen vom Boot aus die hier vorkommenden Wale und Delfine beobachten.
Tsitsikamma NP
Wir besuchen den Tsitsikamma Nationalpark
, der als absolutes Highlight der Garden Route gilt. Er besteht aus dem Tsitsikamma Forest und Tsitsikamma Coastal National Park, die seit 1989 als einer der faszinierendsten Nationalparks Südafrikas zusammenarbeiten. Der zungenbrecherische Name stammt aus der Sprache der Khoikhoi und bedeutet „klares, sprudelndes Wasser“. Im Wald versteckt sich der Big Tree, ein 800 Jahre alter Baumgigant, der seine Artgenossen um fast 40 m überragt. Im unzugänglicheren Teil des Waldes sollen sogar noch höhere „yellowwoods“ stehen.
Den Besucher erwartet an diesem Küstenstreifen eine weitgehend unberührte und intakte Naturlandschaft mit einer atemberaubenden Felsküste und tiefen Schluchten. Der Nationalpark ist ein Eldorado für Wanderer, Schwimmer und Taucher und es gibt zahlreiche wunderschöne Wanderrouten, auf denen man die einzigartige Pflanzen- und Tierwelt kennenlernen kann.

Oudtshoorn / Stellenbosch

Tag 7       Plettenberg Bay – Oudtshoorn
Tag 8       Oudtshoorn
Tag 9       Oudtshoorn – Stellenbosch

Landschaft bei OudtshoornVon Plettenberg Bay fahren wir nach Oudtshoorn. Die Fahrt allein ist schon spektakulär, denn immer höher und tiefer geht es hinein in die Bergwelt. Unterwegs können wir deutlich beobachten, wie die Berge das Klima beeinflussen. Alle Regenwolken bleiben an den hohen Bergrücken hängen. Wir sehen auch zunehmend Farmen, auf denen Strauße gezüchtet werden, die Oudtshoorn seinen Ruhm verliehen. In Oudtshoorn gibt es verschiedene Möglichkeiten, den restlichen Tag zu gestalten. Der Besuch einer Straußenfarm zum Beispiel, um die Tiere und ihre Verhaltensweise aus der Nähe zu beobachten. Sie können auch Mountainbike fahren, Reiten, Kajak fahren oder Höhlenwandern. Etwa 25 km entfernt findet sich das Höhlensystem der Cango Caves. Sie sind berühmt für ihre Tropfsteinformationen. Ein Führer kann Sie durch überraschend große Räume mit Stalaktiten in allen Formen und Größen leiten. Und wer einfach nur entspannen will, kann es sich am Swimmingpool gemütlich machen und lesen, während die Kinder rund um die Unterkunft Platz zum toben und spielen haben.

Auf dem Weg nach
Stellenbosch passieren wir bereits zahlreiche Felder voller saftiger Reben. Die Weingüter sind oft idyllisch gelegen, oft mit einem kleinem See und weitläufigem Gelände drumherum. Hier zeigen die Winzer den Besuchern, wie der Wein produziert wird, natürlich begleitet von einigen Proben des köstlichen Hausweines.
Stellenbosch ist die zweitälteste Stadt Südafrikas und ist geprägt von den weißen, im kapholländischen Stil erbauten Häusern. Vor allem in der Innenstadt sind zahlreiche der zur Gründerzeit erbauten Häuser noch gut erhalten, sodass man sich bei einem Spaziergang durch den Ort ein wenig wie in einem Freilichtmuseum fühlt. Den im viktorianischen Stil erbauten Trödelladen von Onkel Samie sollten Sie dabei auf jeden Fall besuchen, denn hier finden sich kleine und große Schätze aus alten Tagen.

Ballito / St. Lucia

Tag 10      Stellenbosch – Kapstadt, Flug Kapstadt – Durban , Durban – Ballito
Tag 11       Ballito
Tag 12       Ballito – St. Lucia
Tag 13       St. Lucia


Wir kehren zurück nach Kapstadt, von wo aus uns ein kurzer Inlandsflug nach Durban bringt. Mit dem Bus Indischer Ozeangeht es weiter zum kleinen Küstenort Ballito. Die traumhafte Lage an der sogenannten „Delfinküste“ mit ihrem ganzjährig milden Klima und den langen Sandstränden macht den Ort sehr beliebt als Urlaubsziel. Der Name ist Programm, denn an der Delfinküste können das ganze Jahr über Delfine gesichtet werden. Wer einfach nur die Seele baumeln lassen möchte, kann an einem der zahlreichen Strände Sonne tanken und im Indischen Ozean baden gehen. Alle Strände sind mit Hainetzen gesichert und die Wassertemperaturen sind das ganze Jahr über angenehm. Für Sportbegeisterte gibt es zahlreiche Angebote von Schnorcheln über Wellenreiten bis hin zu Kitesurfen oder Reitausflügen.

St. LuciaDer 65 km lange See des St. Lucia Wasserschutzgebietes ist der größte Binnensee Südafrikas. Bei Flut vermischt sich hier das Meerwasser mit dem Süßwasser von drei Flüssen, sodass eine besondere Flora und Fauna entstehen konnte. Der See ist nicht tief und bietet einer großen Zahl von Nilpferden und Krokodilen einen idealen Lebensraum. Schwimmen ist also aus naheliegenden Gründen in der Lagune nicht erlaubt! Auf einer fakultativen Bootstour können Sie die Tiere ganz aus der Nähe betrachten, insbesondere Krokodile und Nilpferde. Ein Führer kann Sie zu den Stellen bringen, an denen sie sich bevorzugt aufhalten. Der See ist umgeben von dichten Wäldern und Mangrovensümpfen, in denen zahllose Vögel leben. Sie sollten auf jeden Fall ein Fernglas bei sich haben, wenn Sie sich für Vogelbeobachtungen interessieren. Auch die nahegelegene Krokodilfarm kann besichtigt werden. Der Greater St. Lucia Wetlands Park wurde am 01.11.2007 umbenannt in Isimangaliso Wetland Park, um seiner mittlerweile auf 220.000 Hektar angewachsenen Größe gerecht zu werden. Übersetzt bedeutet der neue Name nämlich "Wunder".
Für Sonnen- und Meerhungrige bietet sich der 7 km lange Sandstrand von St. Lucia oder das etwas weiter entfernt liegende Cape Vidal an. Unweit von St. Lucia befindet sich der Umfolzi-Hluhluwe Nationalpark, in dem Sie das erste mal die Gelegenheit haben, die Big Five zu Gesicht zu bekommen.

Swasiland / Krüger Nationalpark

Tag 14     St. Lucia – Swasiland
Tag 15     Swasiland – Krüger Nationalpark
Tag 16     Krüger Nationalpark
Tag 17     Krüger Nationalpark


In den nächsten zwei Tagen legen wir recht viel Strecke zurück. Erstes Ziel ist das kleine Königreich Swasiland, das seit 1968 unabhängig ist. Schnell wird einem bewusst, dass Swasiland zu den ärmsten Ländern der Welt gehört. Die Verhältnisse, in denen die Swasis leben, sind sehr einfach. Vielleicht ergibt sich ja ein Gespräch mit einem von ihnen, denn einige sprechen auch ein wenig Englisch. Unsere Unterkunft liegt entweder im Mlilwane Naturreservat oder direkt beim Hawane Naturreservat. Die Reservate beherbergen unter anderem Giraffen, Antilopen, Büffel und Impalas. Wir übernachten in landestypischen Hütten und können den Abend noch am Lagerfeuer ausklingen lassen.

Junge Löwen im Krüger NationalparkWir verlassen das kleine Königreich wieder und machen uns auf den Weg in den weltberühmten
Krüger Nationalpark. Für viele Besucher ist er das Reiseziel in Südafrika schlechthin. Bereits 1898 wurde der Nationalpark auf Veranlassung von Präsident Paul Kruger angelegt. Nachdem Jäger den ursprünglich reichen Wildbestand des Gebietes erheblich dezimiert hatten, wurde alles Land zwischen Sabie und Crocodile River unter Naturschutz gestellt, um das Überleben der noch vorhandenen Tiere zu sichern.
Der Park erstreckt sich vom Crocodile River im Süden bis zum Limpopo Grenzfluss im Norden. Er ist insgesamt 350 km lang, 65 km breit und umfasst eine Fläche von rund 20.000 km² - das entspricht ungefähr der Größe von Rheinland-Pfalz. Hier im ältesten Wildreservat der Welt erleben wir die einzigartige Tierwelt Afrikas hautnah. Machen Sie sich auf Spurensuche nach den hier lebenden Giraffen, Geparden, Hyänen, Zebras, Gnus, Impalas, Kudus, Flusspferden und Krokodilen. Ganz besonders spannend ist die Suche nach den „Big Five“ - Löwe, Leopard, Büffel, Elefant und Nashorn. Natürlich muss man genau hinsehen, um sie zu erspähen, aber die Suche nach wild lebenden Tieren begeistert Groß und Klein.
Für Tierbeobachtungen ist übrigens die trockene Winterzeit, also die Monate Juni bis September, am besten geeignet. Das Gras steht dann niedrig, Büsche und Bäume sind nicht belaubt und ermöglichen einen freien Blick. Da es im Winter so gut wie nie regnet, kommen die meisten Tiere morgens und abends an die Wasserstellen zum Trinken und können dort gut beobachtet werden.


Sabie

Tag 18     Krüger Nationalpark – Blyde River Canyon – Sabie
Tag 19     Sabie
Tag 20     Sabie – Johannesburg, Flug Johannesburg
München
Tag 21     Ankunft München

Panoramaroute
Nach drei Nächten im Krüger Nationalpark heißt es Abschied nehmen. Unser Weg nach Johannesburg führt uns über die sogenannte Panoramaroute. Sie ist bekannt für ihre landschaftliche Schönheit und die spektakulären Aussichten auf den 26 km langen Blyde River Canyon, die drittgrößte Schlucht der Welt. Aber auch viele andere Aussichtspunkte wie z. B. den auf die „Three Rondavels“ oder „God's Window“ bieten spektakuläre Fotomotive. Auch letzte Souvenirs können hier erstanden werden, denn an einigen Aussichtspunkten bieten auch Händler ihre Waren an. Eine Rast bei einem der vielen Wasserfälle oder bei „Bourkes Luck Potholes“ ist auf jeden Fall empfehlenswert.
Gegen Nachmittag erreichen wir unsere Unterkunft in Sabie. Vor dem Panorama der Berge inmitten des Walds mit zahlreichen Wanderwegen ist es der richtige Ort, um einfach zu entspannen. Ein kleiner Pool lädt zu einem erfrischenden Bad ein und die Kinder werden vor allem Freude an dem weitläufigen Spielplatz haben, der zum Grundstück gehört.
Wer aktiv sein möchte, der kann wandern oder eine Fahrradtour zu umliegenden Wasserfällen unternehmen.
Derart ausgeruht starten wir an Tag 20 zur letzten Etappe der Reise. Von Johannesburg aus fliegen wir mit zahlreichen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck zurück nach Deutschland.


Allgemeine Hinweise zum Reiseverlauf

Djoser-Reisen laufen nicht nach einem festen, unflexiblen Reiseschema ab. Die Reiserouten unserer angebotenen Programme stehen fest, jedoch besteht an den einzelnen Aufenthaltsorten die Möglichkeit, verschiedene Ausflüge zu unternehmen, von denen einige in der o.g. Beschreibung aufgeführt sind. Ihre Reisebegleitung bietet Ihnen an den meisten Tagen ein Besichtigungsprogramm bzw. fakultative Ausflüge an. Die Teilnahme an den Angeboten ist jedoch nicht verpflichtend, denn Sie können Ihren Tagesablauf auch ganz individuell oder in kleinen Gruppen gestalten.

Das Djoser-Konzept, das Ihnen eine Kombination aus organisierter und individueller Reise bietet, kann nicht bei allen von uns angebotenen Reisezielen gleichermaßen gehandhabt werden. In einigen Ländern können durch politische, sicherheitstechnische oder infrastrukturelle Gegebenheiten Einschränkungen bzgl. einer individuellen Tagesgestaltung während Ihrer Reise bestehen.

Bitte berücksichtigen Sie, dass sich bei dem Charakter unserer Reisen und den örtlichen Gegebenheiten unerwartete Situationen ergeben können, wodurch es passieren kann, dass geplante Aktivitäten und Ausflüge nicht durchgeführt werden können oder verändert werden müssen.
Auch die Transporte, Unterkünfte und sonstige Beschreibungen des Reiseverlaufs können sich, beispielsweise jahreszeitlich bedingt, verändern. Der Gesamtzuschnitt der Reise bleibt aber in jedem Fall erhalten.

Praktische Infos

Unterkunft

Während unserer Reise übernachten wir in guten Hotels mit einer gemütlichen Atmosphäre und landestypischem Charakter. Die Hotels in Kapstadt und Plettenberg Bay sind zentral gelegen, die restlichen Unterkünfte liegen in wunderschöner Natur, mit Wiesen und Gärten drumherum, sodass es viel Platz für die Kinder gibt.
Die Zimmer sind meist klimatisiert und die Hotels verfügen oft auch über einen Swimmingpool und ein Restaurant. Außerdem sind die Zimmer mit einem privaten Bad ausgestattet.
Reisen Sie zu dritt, teilen Sie sich ein Zimmer. Besteht Ihre Familie aus vier oder fünf Personen, reservieren wir zwei wenn möglich aneinander grenzende Zimmer.

Hier finden Sie eine Auswahl an Hotels, die wir in der Regel während dieser Rundreise nutzen, mit der Hotelbewertung von:

Kapstadt: Lady Hamilton
Swellendam: Aanhuizen Guest House
Plettenberg Bay: Bayview Hotel
Oudtshoorn: Swartberg Country Manor
Stellenbosch: Zevenwacht Country Inn
St. Lucia: Shonalanga Lodge
Swasiland: Mlilwane Wildlife Sanctuary
Krüger NP: Shalati Adventure Lodge
Sabie: Misty Mountain
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Fluginformationen

Für unsere 21-tägige Junior-Reise nach Südafrika haben wir Flüge mit South African Airways für Sie reserviert. Der Inlandsflug wird mit Kulula Airlines durchgeführt.

Flugzeit

München - Johannesburg ca. 10,5 Stunden
Johannesburg - Kapstadt ca. 2 Stunden
Kapstadt - Durban ca. 2 Stunden


Grundsätzlich gilt die Flüge betreffend, dass wir uns Änderungen vorbehalten. Die Flugzeiten können sich kurzfristig ändern. Genaue Informationen hierzu erhalten Sie ca. 10 - 14 Tage vor Reisebeginn zusammen mit den Flugtickets.

Landprogramm

Diese Reise können Sie auch ohne Langstreckenflüge buchen ab €1.960,-.

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Transport

Der Transport in Südafrika findet mit einem gecharterten Bus statt. Die Busse werden von einheimischen Fahrern gesteuert. Die größeren Straßen des Landes sind in gutem Zustand, sodass die Strecken relativ schnell bewältigt werden können.
Den Inlandsflug von Kapstadt nach Durban haben wir bei Kulula Airlines für Sie reserviert.

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Leistungen

  • internationaler Flug mit South African Airways
  • Inlandsflug mit Kulula Airlines
  • Transport
  • Übernachtung in Hotels und Chalets
  • Frühstück
  • Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung, dem südwestlichsten Punkt Afrikas
  • Ausflug in den Tsitsikamma NP mit seiner ursprünglichen Natur und abenteuerlichen Hängebrücken
  • deutschsprachige Djoser-Reisebegleitung
  • in Deutschland zu entrichtende Flughafensteuer und -sicherheitsgebühr

     
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Ausflüge

Bei Djoser entscheiden Sie je nach Ihren Vorlieben, wie Sie Ihr Ausflugsprogramm in Südafrika gestalten möchten. Wer Ruhe und Ursprünglichkeit sucht, wird in kleineren Orten außerhalb der Städte und in der grandiosen Natur Erfüllung finden. Wem der Sinn nach Kultur steht, für den gibt es in Kapstadt allerhand zu unternehmen und zu entdecken, von Museen über alte Bauwerke und kunterbunte Märkte.
In Südafrika können Sie problemlos auf eigene Faust oder gemeinsam mit Mitreisenden Ihre Wunschbesichtigungen unternehmen. Weil wir die Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten nicht mit einschließen, zahlen Sie vor Ort nur für die Dinge, die Sie auch wirklich anschauen möchten.

Einige Ausflugsorte liegen auf den Fahrtstrecken von Ort zu Ort oder sind etwas umständlicher zu erreichen. Deshalb sind sie Bestandteil Ihrer Reise und werden gemeinsam mit Ihrer Reisebegleitung besucht.

Hierbei handelt es sich um die folgenden Ausflüge:

  • Die Fahrt zum Kap der Guten Hoffnung ist schon ein Erlebnis, da es hier wunderschöne Aussichtspunkte gibt. Nach dem Besuch des südwestlichsten Punkt Afrikas beinhaltet der Ausflug auch noch einen Besuch der putzigen Pinguinkolonie am Boulders Beach.
  • Im Tsitsikamma NP bieten sich verschiedene Wanderwege durch die üppige grüne Natur an, die u.a. von den frechen Klippschliefer bewohnt wird. 
  • Unsere Fahrt vom Krüger NP nach Sabie führt uns über die Panoramaroute mit ihren zahlreichen spektakulären Aussichtspunkten.

Während Ihrer Reise können Sie aus einer Vielzahl fakultativer Ausflüge, je nach Ihren Vorlieben, wählen. Um Ihnen einen Überblick zu verschaffen, haben wir Ihnen hier eine Auswahl zusammengestellt:

  • Eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Tafelberg sollte bei einem Aufenthalt in Kapstadt nicht fehlen.
  • Erkunden Sie die zahlreichen Märkte Kapstadts, schlendern Sie entlang der Waterfront oder lassen Sie die Seele baumeln bei einem Spaziergang durch die Kirstenbosch Botanical Gardens.
  • In der Nähe von Swellendam befindet sich der kleine Bontebok NP, in dem neben den Buntböcken auch Springböcke und Bergzebras beheimatet sind.
  • Die faszinierenden Tropfsteinhöhlen "Cango Caves" bei Oudtshoorn begeistern Erwachsene und Kinder. 
  • Unternehmen Sie einen ausgedehnten Strandspaziergang in Ballito oder probieren Sie eines der zahlreichen Freizeitangebote aus, von Reiten über Kitesurfen bis hin zum Paragliding.
  • Unternehmen Sie einen Bootsauflug durch den St. Lucia Wetland Park und beobachten Sie Flusspferde, Krokodile und Wasservögel.
  • Die Swasis sind sehr traditionsbewusste Menschen und erzählen Ihnen gerne ihre Geschichten in Form einer Tanzdarbietung.
  • Eine Safari durch den Krüger NP gehört zu einer Südafrikareise dazu! Neben den "Big Five" (Büffel, Elefant, Leopard, Löwe und Nashorn) beheimatet der Park Hyänen, Warzenschweine, Zebras, Giraffen und viele andere Tiere. 
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Reisedokumente

Sie benötigen einen Reisepass, der bei Einreise nach Swasiland noch mindestens 6 Monate gültig ist und bei Ausreise aus Südafrika noch über mindestens zwei freie Seiten verfügt.
Kinder benötigen ihren eigenen Kinderreisepass, der bei Einreise nach Swasiland noch mindestens 6 Monate gültig ist. Das Dokument muss ebenfalls bei Ausreise aus Südafrika noch mindestens zwei freie Seiten für Sichtvermerke haben. Der Eintrag eines mitreisenden Kindes in den Reisepass eines Elternteils wird nicht akzeptiert.
Kinderreisepässe, deren Gültigkeit einmal verlängert wurde, werden ebenfalls nicht akzeptiert.

Personen unter 18 Jahren müssen ab dem 01.06.2015 bei Ein- und Ausreise eine vollständige, internationale Geburtsurkunde IM ORIGINAL vorweisen, aus welcher beide Eltern hervorgehen.
Sofern das Geburtsland keine internationalen Geburtsurkunden ausstellt, muss eine nationale Geburtsurkunde sowie eine beglaubigte Übersetzung in die englische Sprache vorgelegt werden.

Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung („affidavit“), beglaubigte Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils) bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht bzw. Sterbeurkunde).

Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen eine Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, sowie eidesstattliche Versicherungen („affidavit“), Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.

Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen.

Sind Sie kein deutscher Staatsbürger, sollten Sie sich über eventuell abweichende Einreisebestimmungen mit der Botschaft in Verbindung setzen.

Weitere Informationen zu Einreisebestimmungen und zur Sicherheit in Ihrem Reiseland finden Sie auf der Homepage des Auswärtigen Amtes.

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Geld

Die Währung in Südafrika ist der Rand (ZAR). Den aktuellen Wechselkurs können Sie unter Oanda abfragen.

Die Ausgaben für eine Woche Ihrer Reise belaufen sich auf ungefähr EUR 300,- pro Erwachsenem (für Kinder entsprechend weniger) für die Dinge, die nicht im Reisepreis enthalten sind wie Mahlzeiten, Eintrittsgelder und persönliche Ausgaben.

Trinkgeld

Im internationalen Tourismus ist es inzwischen überall üblich, Trinkgelder zu geben. Im Tourismus Beschäftigte sind auf Trinkgelder von unseren Reisenden angewiesen, da die regulären Arbeitslöhne generell niedrig sind. Das Trinkgeld ist ein fester Bestandteil ihres Einkommens.

Bei dieser Reise fallen je nach Gruppengröße durchschnittlich € 35,- pro Erwachsenem und pro Kind an Trinkgeldern an. Bei kleineren Gruppen kann der Betrag entsprechend höher ausfallen. Ihre Reisebegleitung (oder ein Reiseteilnehmer auf freiwilliger Basis) verwaltet die gemeinsame Trinkgeldkasse und zahlt an Hotelpersonal, Führer, Fahrer usw. die Trinkgelder, die den Gepflogenheiten des Gastlandes entsprechen.

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Mahlzeiten

Bei dieser Reise ist das Frühstück im Preis inbegriffen.
Bei anderen Mahlzeiten können Sie wählen, wo, wie und was Sie essen möchten. Sie können entweder mit der Gruppe essen, aber Sie haben auch die Freiheit, sich selbst irgendwo ein Restaurant auszusuchen.
In den meisten Hotels können Sie neben einem Frühstück auch Ihr Abendessen zu sich nehmen. Die Reisebegleitung gibt Ihnen gerne Tipps für Restaurants und besondere Spezialitäten.

BobotieViele Gerichte der südafrikanischen Küche haben ihren Ursprung in Indien oder Malaysia. Es gibt aber auch viele typisch afrikanische Spezialitäten auf der Speisekarte, wie etwa Bobotie, Miliepap und Biltong. Bobotie ist eine Hackfleischmischung mit gelbem Reis und Kokos. Miliepap oder Nchima (wie die Einheimischen es nennen) ist ein Brei aus Maismehl und wird in der Regel als Frühstück serviert. Biltong hingegen wird meist als Snack zwischendurch gegessen und besteht aus Streifen oder Stücken getrockneten Fleisches, das von den verschiedensten Tieren - von Büffel bis Strauß - stammt. Auch gegrilltes Fleisch, welches hier "braaivleis" genannt wird, ist sehr beliebt und wird in großen Portionen serviert.
Versuchen Sie die verschiedenen Game Sorten. Als Game wird das in der Steppe lebende afrikanische Wild wie Springbock, Strauß, Warzenschwein etc. bezeichnet. Für Vegetarier gibt es selbstverständlich fleischlose Alternativen.
Früchte finden Sie in Südafrika dank des milden Klimas im Überfluss. Frische Früchte und Fruchtsäfte sind daher überall erhältlich. Das Frühstück kann aus einer Auswahl von Eiern mit Speck oder „Burenwurst“, Brötchen mit Marmelade oder Käse und dem traditionellen Miliepap/Nchima bestehen. Die Südafrikaner selbst essen gern „rusks“: eine Spezialität, die noch am besten als Müslischnitte beschrieben werden kann und die man in den Tee oder Kaffee stippt. Was alkoholische Getränke angeht, sind nicht nur die einheimischen Biersorten sehr zu empfehlen, auch Südafrikas Weine sind von hervorragender Qualität und durchaus bezahlbar.

Für die jüngeren Kinder gibt es auch oft eine Kinderspeisekarte, die den Hunger nach Pommes frites, Schnitzel oder einfach nur Nudeln befriedigt. Für das Essen während der Flüge können Sie bei der Buchung für eine angepasste Kindermahlzeit eine Vorliebe angeben. Allgemein sind spezielle Speisen für kleinere Kinder in Südafrika gut erhältlich. Diese können Sie meistens in einem großen Supermarkt kaufen.

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Gesundheit

Sie sollten sich unbedingt rechtzeitig informieren, welche Impfschutz- bzw. Prophylaxemaßnahmen für Ihre Reiseroute und Reisezeit sinnvoll sind.

Eine Impfberatung durch die Djoser-Mitarbeiter ist leider nicht möglich, da hierzu eine medizinische Ausbildung nötig wäre. Aus diesem Grund erhalten Sie mit Ihrer Buchungsbestätigung einen Gutschein für ein kostenloses Informationsgespräch vom Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin, der in jeder BCRT-Reisepraxis eingelöst werden kann. Dabei können Sie mit einem ausgebildeten Fachmann abklären, welcher Impfschutz für die von Ihnen gebuchte Reise sinnvoll erscheint.
Gute Informationsmöglichkeiten bieten außerdem das
Centrum für Reisemedizin, das Reisemedizinische Zentrum des Bernhard-Nocht-Institutsund das Robert Koch Institut.

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Individuelle An- & Abreise

Verlängerung der Reise

Auf Wunsch können Sie Ihren Rückflug auf einen späteren Termin verschieben, sofern für den Termin Ihrer Wahl freie Plätze verfügbar sind. Die Umbuchungskosten betragen € 50,- p.P.; in manchen Fällen wird von der Fluggesellschaft ein zusätzlicher Aufschlag berechnet.
Falls Sie eine Verlängerung wünschen, können wir gerne eine Reservierung in dem von der Gruppe zuletzt angesteuerten Hotel anfragen. Den Preis dafür teilen wir Ihnen gern telefonisch oder per E-Mail mit. Bitte nehmen Sie diese Zusatzbuchung, wenn möglich, bis 5 Wochen vor Ihrer Abreise bei uns vor. Weitere zusätzliche Leistungen wie z. B. den Transfer zum Flughafen können ebenfalls angefragt werden, diesen müssten Sie in diesem Fall selbst bezahlen.

Landprogramm

Diese Reise können Sie auch ohne Langstreckenflüge ab € 1.960,- (Erwachsene) / € 1.840,- (Kinder unter 12 Jahren) buchen. Der Flug von Kapstadt nach Durban ist bereits im Landprogrammpreis inkludiert. Wenn Sie selbstständig nach Kapstadt fliegen, treffen Sie Ihre Reisegruppe im ersten Hotel Ihrer Reise, das wir Ihnen in den Reiseunterlagen bekannt geben. Sollte Ihr individueller Flug zur selben Zeit wie der Ihrer Gruppe eintreffen, können Sie die Gruppe auch gleich am Flughafen treffen, sollten uns darüber aber im Vorfeld informieren. Bei einer früheren Ankunft buchen wir Ihnen auch gern vorab das erste Hotel der Reise.

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Klima und Geografie

Klima
Südafrika kann man das ganze Jahr über hervorragend bereisen. Da das Land auf der südlichen Erdhalbkugel liegt, sind die Jahreszeiten denen Deutschlands entgegengesetzt; der Juli ist der kälteste, der Januar der wärmste Monat. Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit milden Wintern und warmen Sommern. In den Wintermonaten (Juni bis August) werden tagsüber meist um die 20°C erreicht und es ist sonnig. An der Küste sinkt die Temperatur nachts nur unwesentlich. An weiter im Landesinneren und höher gelegenen Orten, wie etwa den Drakensbergen, kann es nachts jedoch empfindlich kalt werden. Der Sommer ist lang und herrlich warm, mit strahlend blauem Himmel und Temperaturen zwischen 25 und 30°C (Im Lowfeld 40-50°C!) .
Eine eindeutige Regenzeit gibt es nicht, jedes Gebiet hat seine feuchteren und trockeneren Perioden. Im Verhältnis regnet es in den Sommermonaten (besonders im Januar und Februar) am meisten. Im Großen und Ganzen ist Südafrika jedoch ein eher trockenes Land mit geringen Regenfällen.

In Kapstadt ist das Wasser recht kalt, sodass das baden hier ein eher frisches Vergnügen ist. Dafür herrschen in Plettenberg Bay das ganze Jahr über angenehme Temperaturen und das Wasser hat stets Temperaturen zwischen 18 und 22°C.

Angaben zu den durchschnittlichen Temperaturen, Sonnenstunden pro Tag und Niederschlagstagen pro Monat finden Sie hier:
Kapstadt
Krüger NP

Geographie
Südafrika hat eine Fläche von 1.224.500 km² und liegt zwischen dem 22. und 35. Grad südlicher Breite. Von Norden nach Süden erstreckt sich das Land über 2.000 km zwischen dem Limpopo-Fluss und der Kaphalbinsel, in West-Ost-Richtung über 1.500 km zwischen dem Namaqualand und Natal.
Südafrika ist in neun Provinzen aufgeteilt (Western Cape, Northern Cape, Eastern Cape, Freestate, Northwest, Kwazulu/Natal, Mpumalanga, Northern Province und Gauteng, Witwatersrand, Vereeniging). Die Nachbarstaaten des Landes sind im Norden Namibia, Botswana und Simbabwe, im Nordosten Mosambik. Ganz von Südafrika umschlossen sind Lesotho und Swasiland. Sie haben noch nie zu Südafrika gehört, sondern waren bis zu ihrer Unabhängigkeit Mitte der 60er Jahre britische Protektorate.
Vom Relief her gleicht Südafrika einer riesigen umgedrehten Untertasse. Das Landesinnere bildet ein großes, ausgedehntes Plateau, meist zwischen 600 m und 2.000 m hoch, an das sich im Halbkreis entlang der Küste das sogenannte „Eskarpment“, das Randschwellengebirge, anschließt. Dieses wird von den Drakensbergen im Transval und Natal, den Swartbergen, Faltenbergen, den Roggeveld- und Nuweveldbergen entlang der Karoo sowie den Kamiesbergen im Namaqualand gebildet.

Zeitverschiebung
Die Zeitverschiebung zwischen Südafrika und Deutschland beträgt MEZ +1 Stunde.

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Reisebegleitung

Diese Reise wird u.a. begleitet von...

Florian Regenfuss

Als Volontär für eine Organisation, die sich um Menschen mit Handicap kümmert, ist Florian 2006 im Alter von 20 Jahren erstmals nach Südafrika gekommen. Viel wusste er nicht über das Land, aber das Buch „Der lange Weg in die Freiheit“ von Nelson Mandela bereitete ihn bestens auf sein neues Zuhause vor. Und es wurde zu seiner Passion, so viel wie möglich über dieses lebendige Land voller Möglichkeiten und Hoffnungen, aber auch mit einer dunklen Vergangenheit zu lernen und dieses Wissen mit Freunden und Besuchern zu teilen. 2010 folgte dann auch der nächste Schritt und Florian ließ sich zum kulturellen Guide für Robben Island und das südliche Afrika ausbilden. Da ihn vor allem die Nationalparks mit ihrer umfassenden Flora und Fauna faszinierten, bildete er sich 2016 noch zusätzlich zum Naturguide weiter und kann dadurch nun auch Safaris in den Nationalparks leiten.

An den Reisen von Djoser gefällt ihm die Vielseitigkeit. Die Städte bieten Kultur und Historisches, in den Nationalparks gehen Sie auf die Suche nach den „Big Five“ und an den endlosen Stränden können Sie entspannen.

Das sind Florians ganz persönliche 5 Highlights auf der Reise:

  • Eine „Hop-on & Hop-off“-Doppeldeckerbusfahrt durch die schönste Stadt der Welt, Kapstadt.
  • Natur pur und abenteuerliche Brücken im Tsitsikamma Nationalpark
  • Die vielseitige und traumhafte Landschaft entlang der Garden Route.
  • St. Lucia und der Isimangaliso Wetland Park, wo Flusspferde einfach mal über die Hauptstraße spazieren.
  • Eine ganztägige Safari im Krüger Nationalpark, einem der größten geschützten Gebiete weltweit.
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FAQ

Welche Einreisebestimmungen gelten für minderjährige Kinder?

Kinder benötigen ihren eigenen Kinderreisepass, der bei Einreise nach Swasiland noch mindestens 6 Monate gültig ist. Das Dokument muss bei Ausreise mindestens zwei freie Seiten für Sichtvermerke haben. Der Eintrag eines mitreisenden Kindes in den Reisepass eines Elternteils wird nicht akzeptiert. Kinderreisepässe, deren Gültigkeit einmal verlängert wurde, werden ebenfalls nicht akzeptiert.

Seit dem 01.06.2015 müssen Personen unter 18 Jahren bei Ein- und Ausreise eine vollständige, internationale Geburtsurkunde IM ORIGINAL vorweisen, aus welcher beide Eltern hervorgehen.
Sofern das Geburtsland keine internationalen Geburtsurkunden ausstellt, muss eine nationale Geburtsurkunde sowie eine beglaubigte Übersetzung in die englische Sprache vorgelegt werden.

Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung („affidavit“), beglaubigte Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils) bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht bzw. Sterbeurkunde).

Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen eine Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, sowie eidesstattliche Versicherungen („affidavit“), Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.

Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen.

Sind Sie kein deutscher Staatsbürger, sollten Sie sich über eventuell abweichende Einreisebestimmungen mit der Botschaft in Verbindung setzen.

Weitere Informationen zu Einreisebestimmungen und zur Sicherheit in Ihrem Reiseland finden Sie auf der Homepage des Auswärtigen Amtes.

Wo bekomme ich eine internationale Geburtsurkunde?

Die internationale Geburtsurkunde erhalten Sie in der Regel beim Standesamt der Stadt, in der Ihr Kind geboren wurde.

Wie sind die Unterkünfte auf dieser Reise?

In Südafrika übernachten wir in sauberen Mittelklassehotels und Chalets mit eigenem Bad und einer gemütlichen Atmosphäre. Einige Hotels haben einen Swimmingpool. Die Zimmer sind mit den notwendigen Dingen ausgestattet und verfügen meist über eine Klimaanlage oder einen Ventilator.
Manche Unterkünfte sind inmitten der wunderschönen Natur gelegen. Diese Hotels verfügen über ein eigenes Restaurant, wo Sie Ihre Mahlzeiten einnehmen können.

Muss ich ein Moskitonetz mitnehmen?

Für diese Reise brauchen Sie kein Moskitonetz. Wo es notwendig ist, ist ein Moskitonetz vorhanden oder die Hotelzimmer sind mit Klimaanlage oder Ventilator ausgestattet, was Mücken ebenfalls fernhält.
Wir empfehlen, ein gutes Insektenschutzmittel mitzubringen oder vor Ort zu kaufen.

Wie ist die elektrische Spannung in Südafrika?

Die Spannung in Südafrika beträgt 220-250 Volt. In Südafrika werden folgende Steckerformen verwendet. Ein Adapter ist notwendig.

Wer begleitet diese Junior-Reise?

Unsere Südafrikareise mit Kindern wird von einer einheimischen deutschsprachigen Reisebegleitung begleitet. Da unsere Reisebegleiter die südafrikanische Staatsbürgerschaft haben, kennen sie sich hervorragend aus und geben gerne ihr Wissen und ihre Tipps an Sie und Ihre Kinder weiter.

Was ist der Unterschied zwischen der 15-tägigen und der 21-tägigen Reise?

Beide Reisen folgen für die ersten 15 Tage grob dem gleichen Streckenverlauf. Da wir bei der 21-tägigen Reise den Krüger NP besuchen, überspringen wir den Addo Elephant NP. Außerdem verlängern wir die Reise noch im Nordosten Südafrikas und mit einer Nacht in Swasiland.

Fotos

Preis ab: € 2.795,-

21 tagen ab € 2.795,-

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Ihr Vorteil bei Djoser:

  • angenehme Flugverbindungen
  • eine Landschaft voller atemberaubender Kontraste bereisen– von weißen
    Sandstränden hin zu tiefen Schluchten
  • Flusspferde und Krokodile hautnah erleben im Ökosystem der Wetlands von St. Lucia
  • Ausflüge ans Kap der Guten Hoffnung und in den Tsitsikamma NP inklusive
  • spannende Safaris im Reich des Königs der Tiere
  • einheimische deutschsprachige Reisebegleitung
     

Mindestteilnehmerzahl:

10 Personen

Hinweise:

Einreisebestimmungen: Reisepass, noch 6 Monate gültig bei Einreise nach Swasiland, internationale Geburtsurkunde bei minderjährigen Kindern

Südafrika

Einwohner: ca. 53 Millionen
Uhren umstellen: 1 Stunde vor (nur im Winter)
Sprache: Afrikaans, Englisch, Zulu, ...

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