Afrika

  • Afrika und doch ein wenig anders - Madagaskar

    "Wir lagen vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord". Wer kennt diese Verse nicht, und außer, dass wir im Fernsehen Filme über die Lemuren und Baobabs gesehen haben, wussten wir doch sehr wenig über dieses Land. Gleich zu Beginn unserer Rundreise sind wir überrascht, wie viel Reis hier angebaut und natürlich auch gegessen wird. Wie ein riesiger Patchwork Teppich liegen die Felder in unregelmäßig...

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  • Vom Djoser Junior-Reisenden zum Nationalparkbesitzer

    Na das wäre doch schön, denkt sich der 10-jährige Mauricio Otz, der mit Djoser Junior und seiner Familie auf der 15-tägigen Namibia Rundreise gewesen ist. Die Weichen für diesen phantasievollen Beruf hat er auf jeden Fall schon richtig gestellt. Denn welches Kind im Alter von 10 Jahren kann schon von sich behaupten, im Etosha-Nationalpark auf der Pirsch nach wildlebenden Tieren gewesen zu sein? Wa...

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  • Südafrika - traumhaft, bunt und wild

    Mit Djoser drei Wochen ins südliche Afrika - das klingt nicht nur nach Abenteuer, sondern ist tatsächlich Aufregung pur - und das dennoch auf komfortablem Niveau. Wir landen in Kapstadt und beginnen unseren ersten Streifzug durch die bunte Metropole Südafrikas. Wir spazieren über die Longstreet mit ihren schmucken viktorianischen Häuschen, vorbei am Boo-Kap, dem quirligen Malaienviertel, bis hin zu...

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  • Côte d'Ivoire – Eine grüne Perle Afrikas

    Als ich hörte, dass ein Vertreter von Djoser Reisen zu einer Inforeise an die Elfenbeinküste eingeladen war, zögerte ich keine Sekunde, mich darum zu bewerben. Da ich zusammen mit zwei Kolleginnen für Afrika zuständig bin und beide im vorgesehenen Zeitraum nicht abkömmlich waren, durfte ich die Reise also antreten.Die Freude war groß, als ich in Brüssel in die Maschine nach Abidjan stieg. Obwohl ic...

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  • Weitere Impressionen unserer Äthiopien-Reise vom 18. Oktober bis 08. November: Der Süden

    Lange Schatten wirft die Nachmittagssonne und taucht die Landschaft in ein gelb-orangenes Farbenmeer. Vor uns die Schotterpiste, am Horizont die Staubwolke unserer anderen Jeeps. Im gleißenden Gegenlicht sehen wir die Silhouetten der schlanken grazilen Körper, umwickelt mit einem Tuch, farbig glitzernd reflektieren sich die Sonnenstrahlen im Perlenschmuck der Dassanech. Einfallsreich und kreativ ze...

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  • Das Lächeln Äthiopiens

    Die ersten Sonnenstrahlen streicheln die Berggipfel des äthiopischen Hochlandes; der Tag beginnt und das Leben nimmt Fahrt auf. Hier die Wasserkanister schleppenden Mädchen und Frauen, dort die auf dem Feld arbeitenden Männer, die ihre Ochsen zu Höchstleistungen antreiben, sei es beim Dreschen des Getreides oder beim Bearbeiten des Feldes, und da die kaum schulpflichtigen Jungs, die die mehr oder w...

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  • Impressionen von unserer Äthiopienreise vom 18. Oktober bis 8. November 2013

    Ein Tag mit Djoser in Äthiopien auf dem Dach Afrikas in atemberaubender, unbeschreiblicher Landschaft. Donnerstag 24. Oktober 2013, siebter Reisetag Abschnitt Debark- Axum Nach der Ankündigung der Reisebeschreibung und dem freundlichen Hinweis unserer kompetenten Reisebegleiterin, stellten wir uns alle auf eine anstrengende Fahrtroute ein. Die Hinweise waren voll gerechtfertigt, andererseits wu...

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  • Namibia - Botswana

    Namibia: Weihnachten mal ganz anders!  Ich hatte mich schon lange auf die Zeltsafari durch Namibia, Botswana und Sambia gefreut. Einziger „Minuspunkt“ war der Reisezeitpunkt über Weihnachten gewesen. Weihnachten bei 35 Grad im Schatten, weit weg von Familie, Freunden und Weihnachtsbaum – wie würde das wohl werden? In jedem Falle ganz anders. Meine Gefühle waren sehr gemischt, doch es kam wirklich g...

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  • Namibia-Botswana-Simbabwe Faszination des südlichen Afrikas

    Ab wann verliert ein Ort seine Faszination? Nach dem ersten Besuch, weil bei der Wiederkehr die Erwartungen zu hoch sind? Oder nach dem dritten Besuch, weil dann alles anders ist? Oder kann ein Ort seine Magie behalten? Als ich zum ersten Mal nach Namibia reiste, freute ich mich auf Afrika, das ich in vielen Facetten in Nordafrika schon kennengelernt hatte. Nachdem mir schon als Kind ein Elefant in...

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  • Eine Zeltreise durch Kenia und Tansania

    „Nach Afrika geht man, weil man Tiere sehen will“, mit dieser Priorität haben wir – nach der Ankunft in Kenia - mit unserer achtzehnköpfigen Gruppe auch recht schnell den Moloch Nairobi in Richtung Mount Kenya verlassen. Transportmittel war für 20 Tage ein Lastwagen, dessen Ladefläche zu einem Bus umgebaut war, was auf den Schlagloch-Pisten Kenias ein permanentes Rütteln und Schütteln und in den Dö...

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