Sand, Steine und viel Meer: 9 Tage in Jordanien

Unsere Osterferien verbrachten wir mit Djoser Family in Jordanien. Der Flug über Wien nach Amman war angenehm und es gab keine Probleme bei der Einreise. Zunächst war es in Amman ziemlich kalt und es regnete. Nach der ersten Nacht in unserem Hotel, welches sehr schön war, ging es mit unserem Reisebus an das tote Meer an einen der tiefstgelegenen Punkte der Welt (400m), eines der Highlights der Reise. Das sich treiben lassen und das Salz auf die Haut wirken lassen, war ein unvergessliches Erlebnis.
Djoser_Jordanien Family_Petra
Mit verschiedenen Stopps, unter anderem in Kerak bei einer Burg (Kreuzritter)und am Berg Nebo, ging es nach Petra in die berühmte Felsenstadt. Das Panorama Hotel, in welchem wir zwei Tage übernachteten, machte seinem Namen alle Ehre. Der Blick aus den Fenstern bot das atemberaubende Panorama der abstrakten Felsformationen von Petra.
Die zwei Tage in Petra wurden mit Wanderungen und Besichtigungen von Petra und “klein Petra“ gefüllt. Die Wanderung, die unser Reisebegleiter uns durch Petra anbot, war sehr lang und kräftezehrend, jedoch lohnte es sich am Ende des Tages und man wurde mit den wunderschönen Fassaden von Petra und weiteren atemberaubenden Panoramablicken belohnt. Klein Petra, eine ähnliche Felsenstadt wie Petra in der Nähe, war auch schön anzusehen.


Djoser_Jordanien Family_Jeep SafariNach Petra ging die Reise weiter in Richtung Wüste. Wadi Rum war ebenfalls einer der Höhepunkte der Reise. Vor Ort wurde man mit Jeeps in das Zeltcamp gebracht, wo man die Nacht verbrachte. Das Camp war sehr schön eingerichtet mit einem runden Essaal in einem Lehmhaus und den Zelten, welche im Kreis um das Hauptgebäude ausgestellt waren. Es wurde eine dreistündige Jeep-Tour angeboten, welche uns bis zu natürlichen Steinbrücken führte. Das Ende der Tour war zeitgleich mit dem Sonnenuntergang, der dann noch von einer Anhöhe angeschaut werden konnte. Als es immer dunkler wurde, sah man mit bloßem Auge immer mehr Sterne. Auch Sternschnuppen konnte man beobachten.

Djoser_Jordanien Family_Kamel_WüsteAm nächsten Tag gab es morgens eine Stunde Kamel reiten, bevor es weiter ging nach Aqaba ans Rote Meer. Somit wurden die letzten drei sehr schönen Entspannungstage eingeläutet. Nach der Ankunft in Aqaba machten wir eine einstündige Glasboottour, um die Korallen in Strandnähe anzuschauen. Für den nächsten Tag organisierte unser Reisebegleiter einen Shuttlebus, der uns zu einem Resort in der Nähe der saudi-arabischen Grenze fuhr. Dort verbrachten wir den Tag mit Schnorcheln und plantschen im Pool.

Auch der nächste Tag bestand aus einem sehr entspannenden Programm, welches unsere Reisebegleiter vorschlug. Mit der Reisegruppe fuhren wir mit einem Boot raus und man hatte die Möglichkeit, in etwas tieferen Gebieten zu Schnorcheln oder sich einfach auf dem Boot zu sonnen. Die Tour dauerte fast 5 Stunden, welche jedoch wie im Flug vorbei gingen. Abends suchte unser Reisebegleiter immer nette Restaurants zum Essen für uns aus.

Insgesamt war die Reise sehr schön und interessant. Die Spots, an denen Stopps gemacht wurden, sind sehr spannend und die drei Tage Entspannung am Ende sind sehr gut.

Jakko V. (Osterferien 2019)

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