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Rundreise Weißrussland

Diese besondere Reise bringt uns vom weißrussischen Minsk über Kaliningrad in die polnische Hansestadt Danzig. Orthodoxe Kirchen und imposante stalinistische Bauwerke offenbaren sämtliche Facetten der Region. Die gemütliche Atmosphäre Danzigs lässt sich am Besten auf einer der vielen Terrassen erleben.

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Weißrussland erleben

Weißrussland war einst Teil der immens großen Sowjetunion und ist heute eines der Bindeglieder zwischen den EU-Staaten und dem russischen Raum. Erleben Sie dieses aufstrebende osteuropäische Land, das für seine reizvollen Städte Witebsk - der Geburtsstadt des Künstlers Marc Chagalls, Brest - eine lebendige Grenzstadt mit einem angenehmen, zeitlosen Charme und Hrodna mit ihrem reich katholischen Einfluss einen Besuch wert ist. Die ursprüngliche Natur der Nationalparks mit ihren dort lebenden Bisons ist ein schöner Ausgleich um das facettenreiche Weißrussland kennenzulernen!

Entspanntes Reisen

Wir übernachten in Mittelklasse-Hotels im Doppelzimmer mit eigener Dusche und Toilette. Die Hotels sind neueren Datums oder wurden kürzlich renoviert und liegen in der Regel in Laufabstand zum Stadtzentrum. In Njaswisch übernachten wir im Palace Hotel, das sich tatsächlich auf dem Grundstück des Schlosses befindet, ein besonderes Erlebnis! Der Transport vor Ort findet mit einem gecharterten Bus statt. Die Straßen in Weißrussland, Kaliningrad und Polen sind in gutem Zustand und die Reisetage daher nicht allzu lang. Während der gesamten Rundreise steht Ihnen eine deutsch- oder englischsprachige Djoser-Reisebegleitung mit Rat und Tat zur Seite und wird Ihnen immer wieder hilfreiche Tipps zu Land und Leuten geben.

Mit Djoser nach Weißrussland

Djoser bietet Ihnen eine besondere Rundreise mit der Kombination von drei Ländern an, um die verschiedensten Facetten von Ost- und Westeuropa zu erleben. Unsere 12-tägigen Rundreise durch Weißrussland, Kaliningrad & Polen führt Sie vom weißrussischen Minsk über die russische Exklave Kaliningrad in die polnische Hansestadt Danzig.
 

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Länderinfo Weißrussland

  • Hauptstadt: Minsk
  • Weitere wichtige Städte: Witebsk, Njaswisch, Brest und Hrodna
  • Bevölkerung: 9,5 Mio.
  • Sprache: Weißrussisch, Russisch
  • Währung: Weißrussischer Rubel
  • Beste Reisezeit: Mai bis September
  • Zeitunterschied : MEZ +2
  • Fläche: 207.595 km²
  • Geografie: Weißrussland liegt in der osteuropäischen Ebene und wird von Hügelketten und breiten, naturbelassenen Flüssen durchzogen.

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Beste Reisezeit für Weißrussland

In Weißrussland herrscht im Allgemeinen ein gemäßigtes Kontinentalklima mit großen Temperaturunterschieden zwischen den Sommermonaten und den Wintermonaten. Von Mai bis September liegen die Höchsttemperaturen aber immer über fünfzehn Grad, von Juni bis August kann es sehr heiß werden. Der heißeste Monat ist der Juli, hier werden oft Höchsttemperaturen von über dreißig Grad erreicht. Im Frühjahr und im Herbst muss man mit kühlen Tagen und kalten Nächten rechnen. Die Sommermonate sind zugleich recht niederschlagsreich. Einen Regenschirm im Reisegepäck dabei zu haben, ist also nicht verkehrt. Die ideale Reisezeit für diese Region liegt zwischen Mai und September.

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Sehenswürdigkeiten in Weißrussland

Weißrussland, auch bekannt als Belarus, ist ein gastfreundliches Land und gilt dennoch als Europas letztes Geheimnis. Aufgrund der einzigartigen Lage zwischen zwei Kulturwelten, Ost und West, ist Weißrussland multikulturell geprägt. Während der Reise werden Sie ungewöhnliche Kultbauten aller Konfessionen, romantische Ruinen, unberührte Natur und zahlreiche Beispiele der klassischen Sowjetarchitektur finden.
 

Kirche in Minsk

Minsk

Minsk ist die Hauptstadt von Weißrussland mit rund 1,7 Millionen Einwohnern. Im zweiten Weltkrieg ist Minsk fast völlig zerstört worden und ist heute wieder politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum von Weißrussland. Sehenswert in Minsk sind vor allem die Altstadt, die früher sogenannte „Oberstadt“ um die orthodoxe Heiliggeist-Kathedrale, das alte Bernardinerinnenkloster aus dem Jahre 1628 und der Unabhängigkeitsplatz im Zentrum von Minsk.
 

Bialowieza NP

Bizons im Bialowieza NPWeißrussland hat neben dem kulturellen Reichtum auch eine Schönheit an Natur, den Bialowieza NP, ca. 70 km nördlich von Brest, der als letzter Tiefland-Urwald Europas gilt. Der Nationalpark wurde im Jahr 1979 in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen und liegt grenzüberschreitend auch auf polnischer Seite. Das gesamte Biosphärenreservat umfasst eine Fläche von rund 1771 km². In den Parks leben zahlreiche Vogelarten wie Kraniche, Schwarzstörche und Seeadler, sowie Elche, Füchse, Luchse, Biber, Rehe und Hirsche, Wiesel, Wildschweine und sogar Wölfe und Bisons sind vertreten. Außerdem leben hier viele Amphibien- und Reptilienarten. Für Pilzsammler sei darauf hingewiesen, dass hier über 500 Pilzarten heimisch sind.
 

Brester Festung

Brester Festung

Eine im 19. Jahrhundert erbaute Festung am westlichen Stadtrand von Brest. Heute ist sie eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten von Weißrussland. Die Festung wurde in den Jahren 1836–1842 zur Sicherung der russischen Westgrenze gegen Kongresspolen errichtet. Die später modernisierte und erweiterte Anlage sollte Angreifern den Weg ins Landesinnere versperren. Die Stadt wurde größtenteils abgerissen oder niedergebrannt. Daher befinden sich in der heutigen Stadt keine Gebäude, die älter als 170 Jahre sind. Einige Gebäude des alten Brest blieben erhalten und wurden für militärische Zwecke angepasst. Sie gilt als größte Festungsanlage des 19. Jahrhunderts im Russischen Reich.

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