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Rundreise Myanmar 22 Tage

In Yangon beginnen wir unsere Rundreise in Myanmar mit atemberaubenden Pagoden, wie der Sule-, Shwedagon- und Botatoung-Pagode. Von Mawlamyine aus lohnt ein Ausflug nach Win Sein Taw Ya Kyaung mit dem größten liegenden Buddha der Welt. Ein Haar Buddhas bewahrt den Goldenen Felsen in Kyaiktiyo vorm Sturz in die Tiefe, während seine Abbilder sitzend und in alle vier Himmelsrichtung schauend die Kyaikpun-Pagode bilden. Den lieblichen Inle-See mit seinen sakralen Bauwerken befahren wir mit dem Boot und den Mandalay-Hill erklimmen wir zu Fuß. Bagans Pagodenfelder, am Ayeyarwady gelegen, locken mit fast 2.000 Tempeln und Pagoden.
Alternativ bieten wir auch die Rundreisen 17 Tage Myanmar und 21 Tage Myanmar an.

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Rundreise Myanmar, 22 Tage
 
Yangon

Tag 1        Flug Frankfurt – Yangon
Tag 2        Ankunft Yangon
Tag 3        Yangon


Myanmar Yangon Shwedagon PagodeDas unbestrittene Zentrum Niedermyanmars ist Yangon. Gleichermaßen unbestritten ist die Schönheit und Einzigartigkeit seines Wahrzeichens: die Shwedagon-Pagode. Am schönsten ist es, den etwa 98 m hohen Chedi im Licht der Abendsonne zu genießen. Die beste Sicht haben Sie vom Royal Lake auf die Pagode, die sich im Wasser des Sees spiegelt. Der Südostasienfahrer Sommerset Maugham schrieb 1930 über das Bauwerk: „Herrlich erhob sich die Shwedagon, leuchtend in ihrem Gold, wie eine plötzliche Hoffnung in der Seele dunkler Macht, von der uns die Mystiker berichten, strahlend über dem Rauch und Nebel der blühenden Stadt.“ Auch nüchterner betrachtet ist die Pagode durchaus eindrucksvoll: So soll für sie mehr Gold verwendet worden sein als in der Bank von England gelagert ist, und über seinem Hte sollen sich 5.448 Diamanten sowie 2.317 Rubine, Saphire und Topase befinden.

Myanmar Yangon Shwedagon Pagode SchreinYangon hat seinen kolonialen Charme viktorianischer Baukunst bis heute bewahrt. Viele Alleen und Grünanlagen durchziehen die Stadt. Ideale Ausflugsmöglichkeiten und Orte der Entspannung bieten der Royal Lake und der Inya Lake, der, etwas außerhalb des Zentrums gelegen, bequem mit dem Bus oder Taxi zu erreichen ist. Immer wieder einen Abstecher wert ist das Strand Hotel und der unweit davon gelegene Yangon River. Hier befinden sich auch einige nette Restaurants, in denen sich ausgezeichnet Fisch essen lässt. Im Herzen der Stadt befindet sich die Sule-Pagode. Abgesehen davon, dass sie den religiösen und sozialen Mittelpunkt der Stadt darstellt, ist sie auch ein idealer Orientierungspunkt. Unweit dieser Pagode befinden sich das Rathaus und der Oberste Gerichtshof von Yangon. Bei beiden Bauwerken ist der koloniale Stil unverkennbar.

Mawlamyine & Hpa-an

Tag 4        Yangon – Mawlamyine
Tag 5        Mawlamyine
Tag 6        Mawlamyine – Hpa-an
Myanmar Malawyine Stadt
Wir reisen weiter in die ehemalige Hauptstadt der Mon, nach Mawlamyine (auch Moulmein genannt). Das koloniale Erbe ist überall im Stil der Bauwerke wiederzufinden, reihen sich in der Innenstadt doch entsprechende Fassaden aneinander.
Die die Stadt umgebende Landschaft ist hügelig und überall blitzen weiß getünchte Pagoden aus der grünen Weite hervor.
Steigen Sie auf einen der Hügel, überblicken Sie die malerisch gelegene Stadt und genießen Sie die Aussicht bis hin zur Insel Gyaing Se Kyun, auf der ein Kloster und weitere Pagoden liegen. Kulturinteressierte kommen in Mawlamyine besonders auf ihre Kosten, liegen auf einem Hügelrücken bedeutsame Klöster und Pagoden. Hierzu zählen die Mahamuni-, die Kyaikthanlan-, die U Khanti- und U Zina-Pagode sowie das Kloster Seindonmibabya Kyaung.

Die Mahamuni-Pagode ist die größte heilige Stätte der Stadt, gleichzeitig hat sie ein Ebenbild, die Maha Muni-Pagode in Mandalay, mit einem Unterschied: Die Buddhastatue in Mandalay weist durch das ständige Aufbringen von Blattgold eine unregelmäßige Oberfläche auf, die in Mawlamyine hingegen eine glatte Struktur. Im Kloster der Anlage erzählen Malereien Geschichten, während feine Holzschnitzereien zu begeistern wissen. Die höchste Pagode ist die Kyaikthanlan, die der Shwedgon-Pagode im Aufbau sehr ähnelt. Genießen Sie hier die fantastische Aussicht auf die Stadt und den Hafen oder bestaunen Sie die berühmte, etwa 960 kg schwere Glocke.

Myanmar Mawlamyine Win Sein Taw Ya KyaungBei einem fakultativen Ausflug nach Win Sein Taw Ya Kyaung können Sie die größte liegende Buddhastatue der Welt bestaunen. Ihre Ausmaße sind gigantisch, denn sie misst eine Länge von 180 m und ist 30 m hoch und wird als Kloster mit etwa 200 Schlafräumen auf zwölf Stockwerken genutzt.
Ein weniger freudvoller Ort ist Thanbyuzayat, das Ende der damaligen Todeseisenbahn von Thailand nach Myanmar. Heute zeugen der Heldenfriedhof sowie die Kriegslokomotive mit Teilen der damaligen Schienen von der traurigen Geschichte des Baus, der hunderttausende Arbeiter und Kriegsgefangene das Leben kostete. Bei einem fakultativen Ausflug können Sie die Insel Bilu Kyun, übersetzt Dämoneninsel, besuchen. Doch die Insel ist wenig dämonisch, vielmehr können Sie dort Handwerksbetriebe besuchen und der Herstellung von Bambushüten, Wanderstäben, Pfeifen und Gummi folgen sowie eine Reismühle besuchen.
Myanmar Hpa-an Pagode
Nach Hpa-an gelangen wir mit dem Bus. Wer eine Fahrt mit dem Boot bevorzugt, kann die Strecke auch auf dem Wasser auf eigene Kosten, falls das Boot fährt, zurücklegen und auf dem Weg auf zwei Inseln einen Stopp einlegen, um traditionelle Dörfer zu besuchen. Hpa-an ist auch heute noch die Hauptstadt des Kayin-Staates und liegt inmitten einer hügeligen Landschaft, in deren Ebenen leuchtend grüne Reisefelder bestellt werden. Den besonderen Reiz Hpa-ans machen die steil emporragenden Felsnadeln aus, deren bizarre Schönheit hier und dort durch Pagoden auf ihren Spitzen gekrönt wird. Am Fluss liegt der goldene Stupa der Shweyinmyaw-Pagode, während die Thit Hta Man Aung-Pagode einen großen sitzenden Buddha beherbergt.

Kyaiktiyo und Bago

Tag 7        Hpa-an – Kyaiktiyo
Tag 8        Kyaiktiyo – Bago – Yangon
Myanmar Kyaiktiyo Goldener Felsen

Von Hpa-an reisen wir weiter nach Kyaiktiyo, zum sagenumwobenen Goldenen Felsen. Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir unser Hotel in Kyaikto. Von hier aus gelangen wir mit dem Bus zum Fuße des Felsens, auf den man entweder mit dem Truck hinauffahren oder seine Spitze nach einer einstündigen Wanderung steil bergauf erreichen kann. Atemberaubend ist er der Goldene Felsen, der, scheinbar jeden Augenblick in die Tiefe stürzend, auf einem Felsvorsprung balanciert. Doch zweifellos sitzt er fest - schließlich hält ein Haar Buddhas ihn im Gleichgewicht. Die Kraft des Glaubens ist bekanntermaßen unerschöpflich. Wer diesen steilen Anstieg zu Fuß nicht auf sich nehmen möchte, kann sich auch bequem von Sänften gegen eine geringe Gebühr nach oben tragen lassen.

Myanmar Bago Kyikpun PagodeUnweit von Kyaiktiyo entfernt liegt der Ort Bago, der auch seine eigene Pagode hat. Dieser Umstand ist in Myanmar eigentlich nichts besonderes, allerdings überragt Bagos Shwemawdaw-Pagode ihre weit berühmtere Nachbarin von Yangon noch um einige Meter. Reicht sie von ihrem Charisma und Goldglanz, der Schönheit der Tazaungs und Zayats (Pavillon und Rathaus einer Pagode) sicherlich nicht an die Shwedagon heran, so beeindruckt sie dennoch allein schon ihrer Mächtigkeit wegen. Neben der Shwemawdaw zieht vor allem der große liegende Shwethalyaung-Buddha die Besucher nach Bago. Dieser sich im Zustand des Übergangs ins Nirwana befindliche Buddha ist zweifellos der schönste seiner Art in Myanmar.


Pindaya-Höhlen & Inle-See

Tag 9        Flug Yangon – Heho, Heho – Pindaya-Höhlen – Inle-See
Tag 10      Inle-See: Bootsausflug
Myanmar Pindaya-Höhlen

Nach einer Zwischenübernachtung in Yangon fliegen wir weiter nach Heho. Unser eigentliches Ziel ist der Inle-See, doch zuerst stoppen wir an den Pindaya-Höhlen, die auf dem Weg liegen. Auf die Busfahrt folgt ein Treppenaufstieg entlang von Kalksteinwänden zum Eingang der Höhle. In ihrem Inneren werden Sie eine Vielzahl von Buddhastatuen entdecken, häufig in Nischen und hinter Felsvorsprüngen versteckt.
Wenn Sie tatsächlich alle Figuren begutachten möchten, dann werden Sie gezwungen sein, auch auf Bauch und Händen in die verschiedenen Labyrinthe der Höhle vorzudringen. Wer es sich einfacher machen möchte, der genießt einfach am Eingang der Höhle den prächtigen Ausblick in die Umgebung mit den Ruinen der Shwe Ohn Hmin-Pagode.

Myanmar Inle See Indein BootsfahrtSelbst die sonst mit Superlativen zurückhaltenden Kolonialherren haben an Komplimenten für den Inle-See nicht gespart: Zauberhaft, mystisch und unbeschreiblich sind nur einige Attribute davon.
Das aquare Märchenland des Intha-Volkes, das sich den natürlichen Gegebenheiten im Laufe weniger Jahrhunderte angepasst hat, ist in vielerlei Hinsicht einzigartig: Einerseits durch eine malerische Landschaft inmitten der Shanberge, andererseits wegen seiner Bewohner, den Inthas. Diese nutzen das Dickicht aus Hyazinthen und Schlamm als schwimmende Gärten. Die Frauen des Stammes bewirtschaften diese etwa einen Meter breiten Kyunpaws, die Wasserbeete, von ihren Booten aus.
Myanmar Inle See Einbeinruderer
Die Intha-Männer tragen ihren Teil zum Lebensunterhalt durch den Fischfang bei. Und den betreiben sie auf ungewöhnliche Weise: Um beide Hände zur Arbeit frei zu haben, paddeln die Fischer mit einem Fuß und treiben die Fische an den Rand eines engmaschigen Bastnetzes. Wir schauen den Inthas bei ihrer Arbeit über die Schulter und fahren dazu von Nyaung Shwe aus auf den See hinaus. Im Rahmen dieses Ausfluges besuchen wir auch Iwama, ein Dorf am anderen Ende des Inle-Sees. Dieser Platz erinnert an Klein-Venedig, so viele Kanäle durchkreuzen das Dorf. Rund um die zentrale Pagode sind viele kleine Handwerksbetriebe angesiedelt, die Shan-Schultertaschen oder die sogenannten Khamout-Strohhüte zum Kauf anbieten. Um einzukaufen, müssen Sie in Iwama nicht einmal aus Ihrem Boot aussteigen, da der Handel in diesem Dorf vorwiegend vom Kanu aus betrieben wird.

Pyin Oo Lwin & Hsipaw

Tag 11      Inle-See – Heho, Flug Heho – Mandalay, Mandalay
Pyin Oo Lwin
Tag 12      Pyin Oo Lwin
Tag 13      Zug Pyin Oo Lwin
Gokteik Vidaukt Naung Pain, Naung Pain  Hsipaw
Tag 14      Hsipaw


Myanmar Pyin Oo Lwin WasserfallVon Heho aus fliegen wir gen Norden, nach Mandalay. Den Besuch der Stadt nehmen wir zu einem späteren Zeitpunkt vor, denn wir wollen unsere Aufmerksamkeit erst Pyin Oo Lwin widmen, eine ehemalige „hillstation“ während der Kolonialzeit. Aufgrund der Lage in den Bergen herrscht hier, auch bei Hitze im Flachland, ein angenehmes Klima.
Auch wenn der Fortschritt Einzug gehalten hat, ist das koloniale Erbe allgegenwärtig: Geschlossene Pferdekutschen kreuzen die Straßen und der Purcell Tower spielt zu jeder vollen Stunde die Melodie des Big Ben. Der Botanische Garten lockt mit verschiedensten Pflanzenarten und dem Kandawgyi-See mit seinem kleinen goldenen Stupa. Fahren Sie mit dem Elektroauto auf Schienen durch den Park oder leihen Sie sich ein Fahrrad.
Myanmar Gokteik Viadukt
Am 13. Reisetag wartet ein Highlight der besonderen Art auf uns, denn wir befahren mit der Eisenbahn den zweithöchsten Viadukt der Welt. In Pyin Oo Lwin besteigen wir den Zug, der uns nach Naung Pain bringt. Nach etwa 2,5 Stunden Fahrt drosselt der Zug sein Tempo und überfährt die etwa 700 m lange Brücke, den Gokteik Viadukt, in sehr langsamem Tempo. Genießen Sie die Aussicht auf die umliegende Landschaft und die unter der Brücke befindliche Schlucht. In Naung Pain steigen wir in unseren Bus um, der uns nach Hsipaw bringt.

Durchzogen vom Dokhtawaddy-Fluss und umgeben von weiten Hügeln und grünen Wäldern, ist die Shan-Stadt landschaftlich sehr reizvoll gelegen.
In Hsipaw kann der 1924 erbaute Shan-Palast besichtigt werden, in dem der Neffe des letzten Shan-Oberhauptes mit seiner Frau lebt. Lauschen Sie den Geschichten aus der Vergangenheit und bestaunen die umfangreiche Sammlung alter Fotos.
Auf dem quirligen Markt werden Blumen und Lebensmittel feilgeboten und am frühen Morgen finden sich sogar Bewohner aus den umliegenden Bergdörfern ein. Auf dem Weg nach Mandalay ist ein Abstecher zur Peik Chin Myaung-Höhle möglich. Diese Tropfsteinhöhle ist mit Buddhastatuen ausgeschmückt und es gibt einen Wasserfall der sich sowohl in ihrem Inneren als auch außen ergießt.

Mandalay

Tag 15      Hsipaw – Mandalay
Tag 16      Mandalay


Myanmar Mandalay HillDer Name Mandalay klingt im Ohr eines Europäers verheißungsvoll. Dabei ist die Stadt mit ihren etwas mehr als hundert Jahren noch recht jung. Doch ihre Gründung sucht ihresgleichen: König Mindon war es im Jahre 1857, der die Stadt auf eine Prophezeiung Buddhas hin gründete und sie zum Zentrum der buddhistischen Lehre machen wollte. In weiten Teilen ist ihm dies auch gelungen. So baute er seinen königlichen Palast nach dem Modell der brahmanisch-buddhistischen Kosmologie mit gewaltigen Ausmaßen. Heute stehen nur noch seine eindrucksvollen Mauern und ein wunderschöner 70 m breiter Wallgraben. In seinem Innern befindet sich ein Fort der myanmarischen Armee.

Ein Muss ist in jedem Fall der Aufstieg auf den 236 m hohen Mandalay-Hill mit seiner Pagode. Wie auch immer Sie sich entscheiden - ob über die Treppen auf der Südseite oder den etwas steileren Weg an der Westseite des Berges - anstrengend sind beide. Ein wunderbarer Blick über Myanmars ehemalige Hauptstadt auf der einen und die Shan-Berge auf der anderen Seite belohnt Sie für Ihre Strapazen. Bei klarem Wetter sieht man vom Mandalay-Hill bis zur ehemaligen Königsstadt von Mingun, die Sie im Rahmen eines Bootsausfluges besuchen sollten.

Mandalay ist auch ein idealer Ausgangspunkt für Fahrradausflüge in die Umgebung: z. B. zu der verlassenen Stadt Amarapura, die die schöne Ruine eines alten Königspalastes beherbergt. Oder fahren Sie entlang des Ayeyarwadys und betrachten Sie das bunte Treiben an dessen Ufern.
Wenn Sie Marionetten erstehen wollen, dann kaufen Sie diese in Mandalay: Nirgendwo bekommen Sie diese günstiger und schöner. Viele Verkäufer haben auch eine eigene Marionettenshow, in deren Rahmen der Puppentanz gezeigt und sein Sinn erklärt wird.

Monywa & Phowin Taung

Tag 17      Mandalay – Monywa: Ausflug nach Phowin Taung


Myanmar Monywa Thanboddhay-PagodeWir übernachten im etwa 130 km westlich von Mandalay gelegenen Monywa, einer geschäftigen Handelsstadt mit einem ebenso belebten Flussufer, an dem Schiffe be- und entladen werden. Bevor wir ins Hotel einchecken, bietet sich die Möglichkeit, die Moe Nyin Thanboddhay- und die Bodhi Tahtaung-Pagode zu besuchen. Die Pagode Thanboddhay ist sehr gegensätzlich zu den anderen heiligen Bauten, die während dieser Reise bereits besucht wurden, ist sie doch umgeben von einer Mauer und wird ihr Eingang doch geschmückt von riesigen Elefanten. Wie in vielen anderen Stätten finden sich auch hier zahlreiche Pilgerherbergen, ein Bodhi-Baum und kleine Tempelchen. Das beeindruckende Highlight ist die etwa 43 m hohe Pagode, die überzogen ist von Türmchen, in denen kleine Buddhastatuen stehen. Mit den sich im Innenraum befindlichen Bildnissen schmücken den heiligen Bau 582.257 Buddhastatuen.

Die Pagode der 1.000 Bodhi-Bäume, Bodhi Tahtaung, liegt vor einem Hain von Bodhi-Bäumen. In ihrem östlichen Hintergrund befinden sich ein stehender und ein liegender gigantischer Buddha. Das Innere beider Statuen kann besucht werden, aber das des stehenden Buddhas ist besonders interessant. Sein Bau wurde durch Buddhisten aus aller Welt finanziert und jedes der Spender-Länder stellt sich in Form einer Bilderausstellung, jeweils auf einem der 32 Stockwerke, in der Ausstellung des Weltbuddhismus, vor.
In Richtung des liegenden Buddhas schauend schmücken über 1.000 lebensgroße Buddhastatuen, jede ausgestattet mit einem Schirm, die Ebene.Myanmar Monywa Phowin Taung

Phowin Taung liegt gegenüber von Monywa auf der anderen Seite des Flusses Chindwin. Obwohl es Grandioses zu entdecken gilt, kommen nur wenige ausländische Touristen hierhin. Hunderttausende Buddhastatuen sollen die Sandsteinhöhlen von Phowin Taung schmücken und eine Vielzahl kann bei einem Besuch entdeckt werden. Sie zieren in die Felswand eingelassene Nischen und Höhlen, sitzend oder stehend, und finden sich auf Wandmalereien, die teilweise aus dem 15. Jahrhundert stammen, wieder.

Bagan

Tag 18      Monywa – Bagan
Tag 19      Bagan
Tag 20      Bagan
Tag 21      Flug Bagan – Yangon
– Frankfurt
Tag 22      Ankunft Frankfurt

Myanmar Bagan Tempel Pagoden
Abhängig von den örtlichen Gegebenheiten ist eine Bootsfahrt über den Ayeyarwady in die Tempelstadt Bagan anstelle eines Bustransfers möglich.
Wer Bagan zum ersten Mal sieht, fühlt sich verzaubert: Vergangene Zeiten scheinen aufzuleben, versunkene Kulturen wieder aufzuerstehen. Besonders in den Abend- und Morgenstunden umgibt geheimnisvolle Mystik die mehr als 2.000 Tempelanlagen Bagans, die auch nicht von den immer zahlreicher auftretenden Touristenscharen zerstört werden kann.


Myanmar Bagan Tempel PagodeFahren Sie bequem mit dem Fahrrad zu den Anlagen aus dem 10. Jahrhundert und lassen Sie sich vom Sonnenuntergang über den Tempelspitzen verzaubern. Architektonisch vereinigt Bagan die schönsten Beispiele myanmarischer Baukunst und solche der Mon-Völker. In letzterem Stil wurde der Ananda-Tempel mit seinen birnenförmigen Sikharas erbaut, der zweifellos das eindrucksvollste Werk aus der Zeit des bedeutenden Königs Kyanzittha ist (11. Jahrhundert). Wer nach soviel Kultur eine Pause einlegen will, der erholt sich am besten an den Ufern des Ayeyarwady.

Souvenirjäger und Kunstsammler kommen ebenfalls auf ihre Kosten: In Bagan lassen sich die schönsten Lackarbeiten von Myanmar finden. Angesichts seiner touristischen Anziehungskraft bietet Bagan auch demjenigen kulinarische Leckerbissen, der kein Freund des myanmarischen Speisezettels ist.
Von Bagan aus bietet sich ein fakultativer Ausflug zum heiligen Mount Popa an, der etwa 50 km von Bagan entfernt majestätisch aus der weiten Ebene aufragt. Mit seinen 1.518 m Höhe ist er zwar weit niedriger als die Gebirge des äußersten Nordens, angesichts seiner Einzigartigkeit im flachen Land wirkt er jedoch unvergleichlich mächtig. Das berühmte Popakloster befindet sich auf dem am Fuße des Berges gelegenen, 737 m hohen Popa Daung Kalat. Dieses und den höchsten Tempel des Berges verbindet eine lange und steile Treppe, die auch den Sportlichen unter unseren Reisenden so manchen Schweißtropfen auf die Stirn treiben wird. Mit einigen Pausen schafft es jedoch jeder. Solche Unterbrechungen sind meist amüsant, da die Treppe nicht nur von Pilgern, Mönchen und Touristen, sondern auch von Horden wilder Affen gesäumt wird.

Von Bagan fliegen wir zurück, um nach einer märchenhaften Reise den Heimflug nach Deutschland anzutreten.

Allgemeine Hinweise zum Reiseverlauf

Djoser-Reisen laufen nicht nach einem festen, unflexiblen Reiseschema ab. Die Reiserouten unserer angebotenen Programme stehen fest, jedoch besteht an den einzelnen Aufenthaltsorten die Möglichkeit, verschiedene Ausflüge zu unternehmen, von denen einige in der o.g. Beschreibung aufgeführt sind. Ihre Reisebegleitung bietet Ihnen an den meisten Tagen ein Besichtigungsprogramm bzw. fakultative Ausflüge an. Die Teilnahme an den Angeboten ist jedoch nicht verpflichtend, denn Sie können Ihren Tagesablauf auch ganz individuell oder in kleinen Gruppen gestalten.
Das Djoser-Konzept, das Ihnen eine Kombination aus organisierter und individueller Reise bietet, kann nicht bei allen von uns angebotenen Reisezielen gleichermaßen gehandhabt werden. In einigen Ländern können durch politische, sicherheitstechnische oder infrastrukturelle Gegebenheiten Einschränkungen bzgl. einer individuellen Tagesgestaltung während Ihrer Reise bestehen.

Bitte berücksichtigen Sie, dass sich bei dem Charakter unserer Reisen und den örtlichen Gegebenheiten unerwartete Situationen ergeben können, wodurch es passieren kann, dass geplante Aktivitäten und Ausflüge nicht durchgeführt werden können oder verändert werden müssen. Auch die Transporte, Unterkünfte und sonstige Beschreibungen des Reiseverlaufs können sich, beispielsweise jahreszeitlich bedingt, verändern. Der Gesamtzuschnitt der Reise bleibt aber in jedem Fall erhalten.

Reiseverlauf

  1. Flug Frankfurt - Yangon
  2. Ankunft Yangon
  3. Yangon
  4. Yangon - Mawlamyine
  5. Mawlamyine
  6. Mawlamyine - Hpa-an
  7. Hpa-an - Kyaiktiyo
  8. Kyaiktiyo - Bago - Yangon
  9. Flug Yangon - Heho, Heho - Pindaya-Höhlen - Inle-See
  10. Inle-See: Bootsausflug
  11. Inle-See - Heho, Flug Heho - Mandalay, Mandalay - Pyin Oo Lwin
  12. Pyin Oo Lwin
  13. Zug Pyin Oo Lwin - Gokteik Viadukt - Naung Pain, Naung Pain - Hsipaw
  14. Hsipaw
  15. Hsipaw - Mandalay
  16. Mandalay
  17. Mandalay - Monywa: Ausflug Phowin Taung
  18. Monywa - Bagan
  19. Bagan
  20. Bagan
  21. Flug Bagan - Yangon - Frankfurt
  22. Ankunft Frankfurt
Route Rundreise Myanmar, 22 Tage

Termine|Preise

Abreisedaten 2017

Von - bis   Verfügbarkeit     Preis  
07 Apr - 28 Apr

Weitere Informationen

Wasserfest
nicht mehr buchbar € 2.795,-
22 Okt - 12 Nov

Weitere Informationen

Heißluftballon-Festival Taunggyi
buchbar € 2.895,- Jetzt buchen
19 Nov - 10 Dez begrenzte Verfügbarkeit

Garantierte Abreise!

€ 2.895,- Jetzt buchen
17 Dez - 07 Jan buchbar € 3.195,- Jetzt buchen

Abreisedaten 2018

Von - bis   Verfügbarkeit     Preis  
13 Jan - 03 Feb buchbar

Garantierte Abreise!

€ 2.855,- Jetzt buchen
18 Feb - 11 März buchbar

Garantierte Abreise!

€ 2.855,- Jetzt buchen
08 Apr - 29 Apr

Weitere Informationen

Wasserfest
buchbar

Garantierte Abreise!

€ 2.855,- Jetzt buchen

Leistungen

  • internationaler Flug mit Singapore Airlines und Silk Air
  • Inlandsflüge mit Asian Wings, Air KBZ oder Mann Yadanarpon Airlines
  • Transport
  • Übernachtung in Hotels
  • Frühstück
  • Ausflug nach Bago mit seiner gewaltigen Shwesandaw-Pagode
  • Ausflug zu den Pindaya-Höhlen, die unzählige Buddhastatuen beherbergen
  • Bootsausflug auf dem Inle-See mit Halt an der Phaung Daw Oo-Pagode
  • Ausflug nach Phowin Taung mit seinen prächtigen Wandmalereien
  • touristische Zone-Fees in Bago, Kyaiktiyo, Pindaya, Mandalay, Bagan und am Inle-See
  • deutschsprachige Djoser-Reisebegleitung
  • in Deutschland zu entrichtende Flughafensteuer und -sicherheitsgebühr
     

Exklusive

Versicherungen, Visumsgebühren, übrige Mahlzeiten, übrige Eintrittsgelder, fakultative Ausflüge, Trinkgelder, persönliche Ausgaben

Änderungen vorbehalten.


Optionale Leistungen

Rail & Fly Ticket: € 75,-
Zubringerflüge: mit Lufthansa über Frankfurt auf Anfrage buchbar.

ab Deutschland: € 280,-
ab Wien: € 300,-


Zusätzliche Übernachtungen auf Wunsch:

in Yangon ab € 38,- p.P. und Nacht im Doppelzimmer
in Bagan ab € 40,- p.P. und Nacht im Doppelzimmer


Landprogramm

Diese Reise können Sie auch ohne Langstreckenflüge buchen ab €1.870,-.

Einzelzimmerzuschlag

€ 535,-.

Mindestteilnehmerzahl:

10 Personen

Hinweise:

Einreisebestimmungen: Reisepass, noch 6 Monate gültig bei Ausreise, Visum

Gruppengröße / Teilnehmerzahl

In unseren Gruppen reisen sowohl Einzelpersonen als auch Paare, Familien und Freunde gemeinsam. Alleinreisende sind herzlich willkommen und finden innerhalb unserer Gruppen schnell Anschluss.

An einer Djoser-Reise nehmen maximal 20 Personen teil.

Praktische Infos

Unterkunft

Während unserer Rundreise übernachten wir im Allgemeinen in zumeist zentral gelegenen Mittelklassehotels. In den Hotels sind Doppelzimmer mit eigener Dusche und WC reserviert. Alleinreisende teilen sich ein Zimmer mit einem Mitreisenden, sofern kein Einzelzimmer gebucht wurde. Normalerweise sind fast alle Hotels in Myanmar klimatisiert.

Hier finden Sie eine Auswahl von Hotels, die wir i.d.R. während dieser Rundreise nutzen, mit der Hotelbewertung von:

Yangon: Clover Hotel
Mawlamyine: Ngwe Moe Hotel
Hpa-an: Gabana Hotel
Nyaung Shwe (Inle-See): Paradise Hotel
Pyin Oo Lwin: Royal Park View Hotel
Hsipaw: Mr. Charles Guest House & Hotel
Mandalay: Yadanar Theingi Hotel
Monywa: Monywa Hotel
Bagan: Arthawka Hotel

Einzelzimmerzuschlag

€ 535,-.

Fluginformationen

Für unsere 22-tägige Rundreise durch Myanmar haben wir Flüge mit Singapore Airlines und Silk Air für Sie reserviert. Die Inlandsflüge werden von Asian Wings Airways, Air KBZ oder Mann Yadanarpon Airlines durchgeführt.

Flugdauer:

Frankfurt - Singapur  ca. 12,5 Stunden
Singapur - Yangon ca. 2,5 Stunden


Grundsätzlich gilt die Flüge betreffend, dass wir uns Änderungen vorbehalten. Die Flugzeiten können sich kurzfristig ändern. Genaue Informationen hierzu erhalten Sie ca. 10 - 14 Tage vor Reisebeginn zusammen mit den Flugtickets.

Landprogramm

Diese Reise können Sie auch ohne Langstreckenflüge buchen ab €1.870,-.

Transport

Der Transport in Myanmar findet während unserer Rundreise vorwiegend mit einem gecharterten, landestypischen Bus statt. Die Fahrten können wir so öfter einmal unterbrechen, um Pausen oder Fotostopps einzulegen.
Wir haben für die Strecke von Pyin Oo Lwin nach Naung Pain Plätze im Zug reserviert, der Sie in ca. 3,5 Stunden durch schöne Landschaften und über den Gokteik Viadukt zu Ihrem Ziel bringt.

Leistungen

  • internationaler Flug mit Singapore Airlines und Silk Air
  • Inlandsflüge mit Asian Wings, Air KBZ oder Mann Yadanarpon Airlines
  • Transport
  • Übernachtung in Hotels
  • Frühstück
  • Ausflug nach Bago mit seiner gewaltigen Shwesandaw-Pagode
  • Ausflug zu den Pindaya-Höhlen, die unzählige Buddhastatuen beherbergen
  • Bootsausflug auf dem Inle-See mit Halt an der Phaung Daw Oo-Pagode
  • Ausflug nach Phowin Taung mit seinen prächtigen Wandmalereien
  • touristische Zone-Fees in Bago, Kyaiktiyo, Pindaya, Mandalay, Bagan und am Inle-See
  • deutschsprachige Djoser-Reisebegleitung
  • in Deutschland zu entrichtende Flughafensteuer und -sicherheitsgebühr
     

Ausflüge

Bei Djoser entscheiden Sie je nach Ihren Vorlieben, wie Sie Ihr Ausflugsprogramm in Myanmar gestalten möchten. Wer Ruhe und Ursprünglichkeit sucht, wird in kleineren Orten außerhalb der Städte und bei einer Wanderung in Hsipaw Erfüllung finden. Wem der Sinn nach Kultur pur steht, für den sind die alten Königsstädte Mandalay und Bagan unwiederstehliche Anziehungspunkte.
In Myanmar können Sie problemlos auf eigene Faust oder gemeinsam mit Mitreisenden Ihre Wunschbesichtigungen unternehmen. Weil wir die Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten, außer die als inklusive ausgeschriebenen Zone-Fees, nicht mit einschließen, zahlen Sie vor Ort nur für die Dinge, die Sie auch wirklich anschauen möchten.

Einige Ausflugsorte liegen auf den Fahrtstrecken von Ort zu Ort oder sind etwas umständlicher zu erreichen. Deshalb sind sie Bestandteil Ihrer Reise und werden gemeinsam mit Ihrer Reisebegleitung besucht. Die Eintritte für Pindaya, Bago und den Goldenen Felsen sind bereits eingechlossen, ebenso die Zutrittsgebühren zu den Orten Mandalay, Bagan und für den Inle-See. Alle übrigen Eintritte müssen vor Ort gezahlt werden.

Hierbei handelt es sich um die folgenden Ausflüge:

  • Ein Höhepunkt Ihrer Rundreise in Myanmar wird zweifellos der Goldene Felsen in Kyaiktiyo sein, den wir nach einer Fahrt per Truck und einem etwa einstündigen Fußmarsch erreichen. Auch Sie werden staunend vor der über und über mit Blattgold verzierten Felsnase stehen.
  • Wir besuchen Bago, eine uralte Stadt nordöstlich von Yangon. Ihre imposante Shwesandaw-Pagode überragt mit 114 m Höhe sogar die Shwedagon in Yangon.
  • Unsere Fahrt zum Inle-See unterbrechen wir an den Pindaya-Höhlen, die berühmt sind für ihre unvorstellbare Anzahl von Buddhastatuen in allen Formen und aus jeglichen Materialien.
  • Den Inle-See befahren wir mit motorisierten Langbooten. Wir halten an der Phaung Daw Oo-Pagode, in Indein und an einem lokalen Markt, genießen die Aussicht auf die einmaligen Beinruderer und fahren entlang der schwimmenden Gärten und Pfahlbauten.
  • Mit dem tradionellen Bummelzug fahren wir von Pyin Oo Lwin nach Naung Pain und überfahren so ein Highlight dieser Reise, den Gokteik Viadukt.
  • Von Monywa aus fahren wir nach Phowin Taung. Beeindruckend werden auch für Sie die reich dekorierten Höhlen sein. Hier schmücken Wandgemälde und gemeißelte Statuen, die zwischen dem 14. und 18. Jahrhundert entstanden sind, die 947 Höhlen.


Während Ihrer Reise können Sie aus einer Vielzahl fakultativer Ausflüge, je nach Ihren Vorlieben, wählen. Um Ihnen einen Überblick zu verschaffen, haben wir Ihnen hier eine Auswahl zusammengestellt:

  • Die schönste aller Pagoden, die Shwedagon, lockt in Yangon zu einem Besuch. Besonders sehenswert ist sie nach Sonnenuntergang, wenn die Beleuchtung sie und die umliegenden Schreine in gleißendes Gold taucht.
  • In Hpa-an, der Hauptstadt des Kayin-Staates, inmitten von hügeliger Landschaft und Reisefeldern gelegen, werden Sie die emporragenden Felsnadeln begeistern, die hier und dort von Pagoden gekrönt sind.
  • Das kolonial geprägte Pyin Oo Lwin mit seinen Pferdekutschen und der typischen Architektur ist selbst bereits eine Sehenswürdigkeit. Naturfreunde sollten den nahegelegenen, tosenden Wasserfall besuchen und durch den liebevoll angelegten Botanischen Garten spazieren.
  • Fahren Sie zum Mandalay-Hill und genießen Sie den herrlichen Ausblick auf die Shan-Berge und die kunstvoll verzierten Heiligtümer oder besuchen Sie zum Sonnenuntergang die eindrucksvolle U-Bein-Brücke und die verlassene Stadt Amarapura.
  • Die alte Königsstadt Bagan bietet mehr Pagoden und Tempel, als Sie jemals besuchen können. Um zu möglichst vielen zu gelangen, empfiehlt es sich, mit dem Fahrrad oder per Pferdekutsche durch den riesigen Komplex zu fahren. Unbedingt empfehlenswert ist auch ein Besuch einer Lackwerkstatt, in der sehr anschaulich erklärt wird, wie aus einfachen Bambusteilen mit Lack wahre Kunstwerke gefertigt werden.

Reisedokumente

Sie benötigen einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate nach Ausreise gültig ist und noch über mindestens zwei freie Seiten verfügt. Für Myanmar ist für deutsche Staatsangehörige ein Visum erforderlich.

Sind Sie kein deutscher Staatsbürger, sollten Sie sich über eventuell abweichende Einreisebestimmungen mit der Botschaft in Verbindung setzen.

Weitere Informationen zu Einreisebestimmungen und zur Sicherheit in Ihrem Reiseland finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes.

Geld

Die burmesische Währung ist der Myanmarische Kyat. Erfragen Sie den aktuellen Wechselkurs hier.

Die Ausgaben für eine Woche Ihrer Reise belaufen sich auf ungefähr EUR 150,- pro Person für die Dinge, die nicht im Reisepreis enthalten sind wie Mahlzeiten, Eintrittsgelder und persönliche Ausgaben.

Trinkgeld

Im internationalen Tourismus ist es inzwischen überall üblich, Trinkgelder zu geben. Im Tourismus Beschäftigte sind auf Trinkgelder von unseren Reisenden angewiesen, da die regulären Arbeitslöhne generell niedrig sind. Das Trinkgeld ist ein fester Bestandteil ihres Einkommens.

Bei dieser Reise fallen je nach Gruppengröße durchschnittlich € 40,- p.P. an Trinkgeldern an. Bei kleineren Gruppen kann der Betrag entsprechend höher ausfallen. Ihre Reisebegleitung (oder ein Reiseteilnehmer auf freiwilliger Basis) verwaltet die gemeinsame Trinkgeldkasse und zahlt an Hotelpersonal, Führer, Fahrer usw. die Trinkgelder, die den Gepflogenheiten des Gastlandes entsprechen.

Bitte beachten Sie:
Alle fakultativen Ausflüge wie zusätzliche Busfahrten etc. sind nicht im Reisepreis mit eingeschlossen und sind somit von allen Teilnehmern, die diese Ausflüge mitmachen möchten, selbst zu tragen.

Mahlzeiten

Bei dieser Rundreise ist das Frühstück im Preis inbegriffen. Bei anderen Mahlzeiten können Sie wählen, wo, wie und was Sie essen möchten. Sie können entweder mit der Gruppe essen, aber Sie haben auch die Freiheit, sich selbst irgendwo ein Restaurant auszusuchen. Daher sind diese Mahlzeiten auch nicht im Reisepreis enthalten. In den meisten Hotels können Sie neben einem Frühstück auch Ihr Abendessen zu sich nehmen. Die Reisebegleitung gibt Ihnen gerne Tipps für Restaurants und besondere Spezialitäten.

Myanmar Inle See MittagessenIn Myanmar findet sich neben der einheimischen Küche auch sehr oft chinesische, indische und seltener thailändische Kost. Gerade in Yangon und Mandalay kann man zwischen vielen verschiedenen Restaurants wählen. Sehr empfehlenswert ist der Fisch im Bananenblatt. Die Küche am Inle-See verarbeitet vor allem das auf dem See angebaute Gemüse. Probieren Sie doch einmal den Salat aus grünen Tomaten, eine lokale Spezialität. Wem der Sinn einmal nicht nach asiatischem Essen steht, der kann hier auch hausgemachte Pizza oder Pasta genießen.

Gesundheit

Sie sollten sich unbedingt rechtzeitig informieren, welche Impfschutz- bzw. Prophylaxemaßnahmen für Ihre Reiseroute und Reisezeit sinnvoll sind.

Eine Impfberatung durch die Djoser-Mitarbeiter ist leider nicht möglich, da hierzu eine medizinische Ausbildung nötig wäre. Aus diesem Grund erhalten Sie mit Ihrer Buchungsbestätigung einen Gutschein für ein kostenloses Informationsgespräch vom Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin, der in jeder BCRT-Reisepraxis eingelöst werden kann. Dabei können Sie mit einem ausgebildeten Fachmann abklären, welcher Impfschutz für die von Ihnen gebuchte Reise sinnvoll erscheint.
Gute Informationsmöglichkeiten bieten außerdem das
Centrum für Reisemedizin, das Reisemedizinische Zentrum des Bernhard-Nocht-Instituts und das Robert Koch Institut.

Individuelle An- & Abreise

Verlängerung der Rundreise
Bis spätestens fünf Wochen vor Abreise können Sie Ihren Rückflug ab Yangon auf einen späteren Termin verschieben, sofern Ihr Terminwunsch ein Flugtag der jeweiligen Fluggesellschaft ist und noch Plätze verfügbar sind. Sie können Ihre Rundreise auf dem Rückflug auch in Singapur unterbrechen.
Die Umbuchungskosten betragen € 50,- pro Person; in manchen Fällen wird von der Fluggesellschaft ein zusätzlicher Aufschlag berechnet.

Falls Sie eine Verlängerung in Yangon wünschen, können Sie über Djoser das Gruppenhotel buchen. Den Preis dafür können Sie dem Reiter "Termine|Preise" entnehmen. Nicht in Anspruch genommene Leistungen wie z. B. den Transfer zum Flughafen müssen Sie in diesem Fall selbst organisieren und bezahlen.

Schon gesehen? Wir bieten dieses Programm auch als 21-tägige Reise mit einem Aufenthalt in Ngwe Saung an!

Verlängerung am Strand von Ngwe Saung
Sollten Sie Ihre Reise um einen Strandaufenthalt in Ngwe Saung erweitern möchten, fragen wir gern einen späteren Rückflug für Sie an. Das Hotel in Ngwe Saung kostet pro Person und Nacht im Doppelzimmer ab € 58,- und im Einzelzimmer ab € 116,-. Sollten Sie einen Transfer von Yangon nach Ngwe Saung und zurück wünschen, so berechnen wir hierfür je Strecke € 242,- für 1-2 Personen oder € 276,- für 3-4 Personen.

Landprogramm
Diese Rundreise können Sie auch ohne Langstreckenflüge ab € 1.870,- buchen. Im Landprogramm sind die Inlandsflüge enthalten. Wenn Sie selbstständig nach Myanmar fliegen, treffen Sie die Gruppe im ersten Hotel Ihrer Rundreise, das wir Ihnen in den letzten Reiseunterlagen bekannt geben. Sollte Ihr individueller Flug zur selben Zeit wie der Ihrer Gruppe in Yangon eintreffen, können Sie die Gruppe auch gleich am Flughafen treffen, sollten uns darüber aber im Vorfeld informieren.

Klima und Geografie

Myanmar ist ein Monsunland und gliedert sich klimatisch in drei Jahreszeiten: Von Mai bis Oktober herrscht besonders an der Küste hohe Luftfeuchtigkeit und es kommt am Nachmittag und frühen Abend zu Regenfällen. Danach sorgen kontinentale Luftmassen von Nordosten her für ein trockenes und kühles Klima. Besonders in Obermyanmar und in den Bergregionen kann es dann nachts empfindlich abkühlen. Die heiße Jahreszeit ist von März bis April, in dieser Zeit ist das Land sehr trocken und es herrscht Dürre. Das Thermometer klettert dann schon mal auf 45 °C.

Angaben zu den durchschnittlichen Temperaturen, Sonnenstunden pro Tag und Niederschlagstagen pro Monat finden Sie hier:
Yangon
Mandalay

Geografie
Anders als sein Nachbar Bangladesch hat Myanmar nur selten mit sintflutartigen Überschwemmungen zu kämpfen. Dies verdankt das Land einem Kranz von Bergen, die sich halbmondförmig um die zentrale Ebene erstrecken und teilweise über 3.000 m hoch sind. An dieser natürlichen Barriere bleiben die regenbringenden Wolken vielfach hängen. Die Region um Bagan entwickelte sich so zu einer der regenärmsten Regionen Südostasiens. Die Berge umschließen das zentrale Flusssystem, zu dem die wichtigsten Flüsse - der Ayeyarwady, der Sittoung und der Salween - gehören. Besonders der Ayeyarwady ist ein Entwicklungsschwerpunkt von Hochkulturen: An seinen Ufern entwickelten sich Bagan, Sri Ksetra und die heutigen Siedlungsschwerpunkte um Yangon und Mandalay.
Die Bergregionen des Nordens, das Kachin-Bergland sowie das wellige Hochland des Shanplateaus sind von vielen Tälern zerschnitten. Zur zentralen Ebene hin, der Reisschüssel Myanmars, wird die Hügellandschaft sanfter.

Zeitverschiebung
Die Zeitverschiebung zwischen Myanmar und Deutschland beträgt MEZ +5,5 Stunden.

Reisebegleitung

Diese Reise wird u.a. begleitet von...

Han Htet Aung
Han hat in Yangon studiert und im Anschluss viele Jahre als Lehrer für Mathematik und Physik gearbeitet, gelegentlich unterrichtete er auch Englisch. Seine guten Englischkenntnisse machte er sich zu Nutze und so ließ er sich als staatlich geprüfter Reiseleiter ausbilden. Von da an führte er viele internationale Gruppen durch sein Land, bevor ein Freund ihn schließlich auf die Idee brachte, Deutsch zu lernen. Seit 2006 empfängt Han nun Djoser-Reisende und gewährt ihnen mit viel Engagement und Freude einen großartigen Einblick in sein faszinierendes Heimatland. Wenn er nicht gerade mit Gruppen die schönsten Winkel Myanmars entdeckt, lebt er mit seiner Familie in Yangon und träumt davon, eines Tages ins Shan-Gebirge zu ziehen.

Das sind Hans ganz persönliche 5 Highlights auf der Reise:

  • eine Bootsfahrt auf dem märchenhaften Inle-See
  • der Panoramablick aus einem Tempel in Bagan
  • die Fahrt mit dem Zug von Pyin Oo Lwin nach Naung Pain über den Gokteik-Viadukt
  • der Botanische Garten in Pyin Oo Lwin
  • die Shwedagon-Pagode in Yangon


Das sagen Djoser-Reisende über Han:

"Han ist der Beste!! Stets freundlich, viel Wissen, umsichtig und aufmerksam."

FAQ

Mit welchen Transportmitteln sind wir in Myanmar unterwegs?

Für diese Rundreise in Myanmar steht uns ein eigens gecharterter Bus zur Verfügung. Die weiten Distanzen der Reise überbrücken wir per Inlandsflug. Wir fliegen mit Air KBZ, Asian Wings Airways oder Mann Yadanarpon Airlines von Yangon nach Heho, von Heho nach Mandalay und von Bagan nach Yangon. Mit dem Zug befahren wir die Strecke von Pyin Oo Lwin über den Gokteik Viadukt nach Naung Pain.

Kann ich in Myanmar am Automaten Geld abheben?

In Myanmar haben Sie während Ihrer Rundreise immer wieder die Möglichkeit, am Automaten Bargeld abzuheben. Je Tag können bis zu € 200,- in Myanmarischen Kyat abgehoben werden. Zudem empfehlen wir, EUR in bar für Ihre Reise mitzunehmen, die Sie an vielen Orten in Myanmar in die Landeswährung tauschen können.

Ist ein Visum für Myanmar erforderlich?

Sie benötigen für Myanmar ein Visum, das im Vorfeld der Reise beantragt werden muss. Hierfür stellen wir Ihnen mit der Buchungsbestätigung alle für die postalische Beantragung relevanten Informationen zur Verfügung.

Es ist auch möglich, das Visum für Myanmar komplett auf dem elektronischen Weg ohne Einreichung des Reisepasses zu beantragen. Wenn Sie diesen Weg wählen möchten, informieren Sie sich bitte selbstständig über die technischen Voraussetzungen und die Vorgehensweise der Antragstellung auf der Website von Myanmar Visa.

Gibt es WLAN in Myanmar?

Viele Hotels während unserer Rundreise in Myanmar verfügen über kostenfrei nutzbares WLAN.

Wann ist die beste Reisezeit?

Myanmar kann man das ganze Jahr über besuchen. Zwischen November und Februar herrschen sehr angenehme Temperaturen und vergleichsweise trockenes Klima vor.
Die Temperaturen sind mit 25 bis 30°C tagsüber angenehm warm, am Abend kühlt es leicht ab. In den Bergregionen kann es während dieser Zeit vor allem nachts kalt werden. Bei einer Reise von Ende Februar bis April steigen die Temperaturen auf bis zu 40°C an und es ist trocken. Anschließend folgt nach der heißesten Zeit im Mai im Juni die Regenzeit, die bis Oktober andauert.

Wie ist die elektrische Spannung in Myanmar?

Die Spannung in Myanmar beträgt 230 V / 50 Hz.
In Myanmar treffen Sie folgende Steckerformen an: Stecker-Typ C, D, F und G
Ein internationaler Adapter ist erforderlich.

Was unterscheidet diese Rundreise von den übrigen Myanmar-Reisen?

Diese 22-tägige Myanmar-Reise vereint die Hauptsehenswürdigkeiten des Landes mit Orten abseits der stark frequentieren touristischen Ziele. Ein besonderer Höhepunkt der Reise ist die Fahrt mit dem Zug über den Gokteik Viadukt, aber auch Monywa mit seiner fantastischen Thanboddhay-Pagode und den uralten Buddha-Höhlen von Phowin Taung werden Sie besonders begeistern.

Fotos

Ihr Vorteil bei Djoser:

  • Orte abseits der ausgetretenen Touristenpfade
  • eine Zugfahrt über den Gokteik Viadukt, die höchste Brücke Myanmars
  • zehntausende Buddhastatuen im unentdeckten Monywa
  • der Süden Myanmars mit seinen einzigartigen kulturellen Höhepunkten
  • komfortable Langstreckenflüge mit Singapore Airlines
  • drei zeitsparende Inlandsflüge
     

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