Rundreise Ladakh 23 Tage
Von Tag zu Tag
Programm 23 Tage Ladakh
Delhi
Tag 1 Flug Frankfurt - Delhi
Tag 2 Ankunft Delhi
Tag 3 Delhi - Amritsar (Zug)
Die indische Metropole Delhi ist der Ausgangspunkt unserer Ladakh -
Reise. Die 3.000 Jahre alte Stadt ist voll von Reichtum, Glanz und
Glamour, Aktivität und Unternehmungslust, Geschichte und musealen
Schätzen, aber auch voll von Armut und Elend - und voller Menschen.
Das heutige Delhi setzt sich aus Alt und Neu-Delhi zusammen. Auf der
einen Seite Old Delhi, typisch indisch, mit engen, hoffnungslos
übervölkerten Gassen zwischen hohen alten Häusern und dem
faszinierenden Gemisch von Gerüchen, Farben und Geräuschen - auf der
anderen Seite New Delhi mit modernem Regierungs- und Geschäftsviertel.
Insgesamt wohnen etwa 13 Millionen Menschen in der Hauptstadt der
indischen Union.
Die lebendige Metropole ist voll von Gegensätzen. In Alt Delhi befinden
sich viele Sehenswürdigkeiten: das weltberühmte, von den Moguln im 17.
Jh. erbaute Rote Fort, die Jama Masjid, die größte Moschee Indiens und der
Chandni Chowk, der geschäftige Basar, wo das ‘alte Indien’ noch heute
weiter lebt. Südlich davon, schon zu Neu Delhi gehörend, befinden sich
Raj Ghat, der Ort, an dem Mahatma Gandhi eingeäschert wurde und unweit
davon das Grabmal des Humayun, des ersten Mogulherrschers, der in
indischer Erde begraben wurde und dessen Grabmal als ein Vorläufer des
Taj Mahal bezeichnet wird. Im äußersten Süden Delhis befindet sich die
Qutab Minar, die ‘Siegessäule des Islam’, aus dem 13. Jh. das älteste
islamische Monument in Indien.
Der Stadtteil Neu Delhi besteht aus großzügigen und weiten modernen
Geschäfts- und Regierungsvierteln, angelegt von den Briten in der
Kolonialzeit. Sehenswert sind hier Rashtrapati Bhawan, die ehemalige
Residenz des Vizekönigs mit prächtigen Mogulgärten in der Nähe, das
India Gate, die National Gallery of Modern Art und das National Museum
sowie der Connaught Circus.
Unser Hotel in Delhi befindet sich in dem lebendigen Stadtteil Karol
Bagh. Von hier aus starten wir an unserem ersten Tag zu einer
Stadtrundfahrt durch Delhi. Sie sollten aus dem reichhaltigen Programm
an Sehenswertem, was Delhi zu bieten hat, für den Einstieg in Ihre
Reise und zu deren Abschluss individuell auswählen.
Amritsar
Tag 3 Delhi - Amritsar (Zug)
Tag 4 Amritsar - Dharamsala
Mit dem Zug verlassen wir Delhi am 3. Reisetag morgens. Die Zugfahrt nach Amritsar dauert ca. 5 Stunden.
Amritsar ist ebenfalls eine Millionenstadt und liegt auf 231 m Höhe, so
dass es hier im Sommer sehr heiß werden kann. Nicht nur auf Grund ihrer
geographischen Lage (30 km von der pakistanischen Grenze entfernt) war
die Stadt jahrelang für den Tourismus nicht zugänglich. Amritsar ist
nach wie vor ein kultureller, religiöser und nicht zuletzt ein
politischer Brennpunkt im Punjab. Ausgangspunkt bei der Gründung der
Stadt durch den 4. Sikh-Guru Ram im Jahre 1577 war ein kleiner See, der
wegen seiner angeblichen Heilkraft „Teich des Nektars der
Unsterblichkeit“ genannt wird.
Die Hochburg der Sikh - Religion wird dominiert von dem von heiligem
Wasser umgebenen „Goldenen Tempel“ Hari Mandir, dessen Grundstein im
16. Jh. gelegt wurde. 100 kg Gold, das auf Kupferplatten aufgebracht
wurde, verleiht dem Schrein seinen strahlenden Glanz. Der Tempel wird
als die Verkörperung Gottes und als ein Schiff, das die Wasser der
Nichtwissenheit überquert, betrachtet.
Mit dem eigens für uns gecharterten Bus reisen wir von hier weiter nach Dharamsala.
Dharamsala
Tag 4 Amritsar - Dharamsala (ca. 220 km)
Tag 5 Dharamsala
Tag 6 Dharamsala - Manali
Die 1855 gegründete und 1905 durch ein Erdbeben vollständig verwüstete
’hill station’ Dharamsala besitzt seit den 60er Jahren durch den hier
niedergelassenen und im Exil lebenden Dalai Lama einen besonderen
Anziehungspunkt. Als spirituelles und politisches Oberhaupt der Tibeter
errichtete er in diesem Ort seine Exilregierung. Er legte auch den
Grundstein für eine ausgedehnte tibetische Siedlung in Dharamsala. Mit
etwas Glück können Sie vielleicht einer der öffentlichen Audienzen des
Dalai Lama beiwohnen.
Sehenswert sind u.a. auch das buddhistische Kloster und die etwas
tiefer gelegene Bibliothek sowie das Tushita - Meditationszentrum. Aber
auch die etwas am Stadtrand in einem Wäldchen gelegene Kolonialkirche
St. John in the Wilderness ist einen Besuch wert.
Dharamsala liegt auf einer Höhe zwischen 1.250 und 1.980 m. Die zahlreichen tibetischen Restaurants und Hotels laden zum Verweilen ein, zumal es
von hier aus viele Ausflugsmöglichkeiten in die Bergwelt gibt.
Manali
Tag 6 Dharamsala - Manali (ca. 250 km)
Tag 7 Manali
Tag 8 Manali - Keylong
Nach dem Trubel menschenüberfüllter Großstädte wie Delhi kommt einem
die verzweigte Ortschaft Manali, die den Abschluss des Kullu-Tales
bildet, wie eine Oase vor. Im Bundesstaat Himachal Pradesh gelegen, ist
Manali einer der beliebtesten Ferienorte der indischen Oberschicht.
Inmitten der blühenden Obstbäume kann man sich herrlich erholen und den
Charme der Kleinstadt genießen. Seit Kaschmir jedoch als Reiseziel für
die Inder weggefallen ist, entdecken immer mehr Einheimische Manali als
Wochenenddomizil oder Ferienort.
Das alte historische Manali, auch Manaligarh genannt, befindet sich ca.
2 km nordwestlich jenseits des Manaslu - Flusses und wird durch die
Reste der Festung von Mandakot überragt, in der bis um 1500 Jhinna Rana
regierte. Als die Frauen vom Tod ihres Herrschers durch eine Niederlage
erfuhren, setzten sie die Festung in Brand und bestiegen selbst den
Scheiterhaufen.
Wichtige Sehenswürdigkeiten sind auch der im Zedernwald gelegene
Holztempel Hadimba Devi aus der Mitte des 16. Jh. mit seinen
bemerkenswerten Schnitzereien sowie das tibetische Kloster, die beide
bequem vom Hotel aus zu Fuß zu erreichen sind.
Keylong
Tag 8 Manali - Keylong (ca. 110 km)
Tag 9 Keylong
Tag 10 Keylong - Sarchu
Auf unserem Weg nach Keylong überqueren wir den ersten hohen Pass, den
Rothang - Pass, mit seinen 3.978 m. Damit verlassen wir die waldreiche
grüne Landschaft und begeben uns langsam in karge Gebirgslandschaft.
Keylong, der in über 3.000 m Höhe inmitten grüner Felder gelegene Ort,
bietet einige Ausflugsmöglichkeiten in die Umgebung. Das Kloster
Khardong - Gompa, das auf einem Hügel gegenüber dem Ort liegt, gilt
heute als wichtigstes Kloster der Region und ist das Erste in
diesem bereits buddhistischen Distrikt. Die Anlage wurde im 12. Jh.
gegründet und 1912 von Lama Norbu ausgebaut. Die sterblichen Überreste
des Gründers, der in Tibet studiert hat, werden dort in silbernen
Gefäßen aufbewahrt.
Der Aufenthalt in diesem kleinen Dorf wird uns vor allem helfen, dass
sich der Organismus schrittweise an die Höhen anpassen kann, denn
bereits hier kann es u.U. zu Schwierigkeiten mit der Höhe kommen.
Sarchu
Tag 10 Keylong - Sarchu (ca. 120 km)
Tag 11 Sarchu - Leh
Am Morgen verlassen wir Keylong und erreichen in den Nachmittagsstunden
unser Zeltcamp Sarchu, südwestlich von Leh auf einer Höhe von ca. 4.200
m gelegen. Die Aussicht auf der Fahrt dorthin ist einfach fantastisch:
schneebedeckte Bergketten, grüne Tannen und mit bunten Gebetsfahnen
gesäumte Wege. Auf Grund des harten Winters sind einige Regionen, so
auch das Camp von Sarchu, nur in den Sommermonaten bereisbar.
Die Zelte sind dort aufgebaut, und für die Verpflegung ist auch
gesorgt. In den Zelten befinden sich Betten mit Matratzen. Das
Verwenden eines eigenen Schlafsacks wird trotzdem angeraten. Obwohl im
Camp ausreichend Decken vorhanden sind, ist es aus hygienischen Gründen
ratsam, einen eigenen Schlafsack dabei zu haben. Alle anderen
Ausrüstungsgegenstände werden gestellt. Außerdem sind Waschbecken und
Toiletten vorhanden, allerdings gibt es dort nur kaltes Wasser.
Das Camp besitzt auch ein eigenes kleines Restaurantzelt, in dem
einfache Mahlzeiten und Tee zubereitet werden. Die Mahlzeiten während
Ihres Aufenthaltes im Camp in Sarchu sind im Reisepreis inbegriffen.
Leh
Tag 11 Sarchu - Leh (ca. 260 km)
Tag 12 Leh
Tag 13 Leh
Tag 14 Leh - Likir - Trekking Yangthang
Nach dem Überqueren eines weiteren Passes, des Taglang La - Passes
(5.328 m), dem höchsten Pass dieser Reise und dem zweithöchsten
befahrbaren Pass der Welt, erreichen wir über die ehemalige
Militärstraße Leh.
Die 3.500 m hoch gelegene Stadt mit ihren 13.000 Einwohnern ist für
viele Ausgangspunkt für den Besuch der Region Zentralladakh. Die Stadt
selbst wirkt fast mittelalterlich, wenn man durch die verwinkelten
Gassen der Altstadt mit Blick auf die Festung schlendert.
Den vielstöckigen Königspalast am Fuße des Tsenmo-Berges erreicht man
über eine Treppe am Ende der Hauptstraße. Durch seine hochgezogenen
kleinen Fenster und Balkone erinnert die Königsresidenz, gegründet im
16.Jh., an den Potala in Lhasa. Hier ist wieder einmal deutlich zu
erkennen, dass die Region sich religiös und kulturell sehr stark an
Tibet orientiert.
Die verschiedenen sehenswerten Tempel, Lhakhang, können Sie an Ihren
freien Tagen in Leh auf dem Weg zum Palast besuchen und auch den Tsenmo
- Berg bis zu dessen Spitze und zum Gonkhang, dem Tempel der
Schutzgottheiten, erklimmen.
Lohnend sind des Weiteren Abstecher zum Stupa von Changspa am
westlichen Stadtrand, die Besichtigung des Maitreya-Tempels Dschampa
Lhakhang und des ca. 4 km von Leh entfernten Klosters Sankar.
Trekking
Tag 14 Leh - Likir - Trekking Yangthang
Tag 15 Trekking Yangthang - Ridzong - Hemis Shukpachan
Tag 16 Trekking Hemis Shukpachan - Ang
Tag 17 Ang - Temisgam - Lamayuru - Alchi - Ule Tokpo
Tag 18 Trekking Ule Tokpo - Manggyu - Ule Tokpo
Tag 19 Ule Tokpo - Leh
Tag 20 Leh
Ausgangspunkt für unser Trekking ist der 55 km westlich von Leh
gelegene Ort Likir. Mit Jeeps werden die Teilnehmer des Trekkings in
das ca. 1 ½ Stunden entfernte Likir gebracht.
Von dort beginnen wir unsere Wanderung nach Yangthang, wo wir auch
unsere erste Zeltübernachtung während des Trekkings haben. An diesem
Tag sind wir ca. 4 Stunden unterwegs. Unser Weg führt durch trockenes
Terrain, und wir überqueren 2 kleinere Pässe, den Pobe - Pass (3.800 m)
und den Charghatse - Pass. Beachten Sie, dass die Wege steinig und
felsig sind und durch Gebirgswüste führen.
Nach unserer Übernachtung im Dorf Yangthang werden wir am frühen Morgen
Richtung Ridzong aufbrechen. Wir passieren wunderschöne und
beeindruckende Landschaften und werden unterwegs einen Stopp an einem
Teezelt machen. Wir wandern durch Bergtäler, die von schneebedeckten
Bergen gesäumt sind und kommen durch kleine traditionelle Dörfer. An
diesem Tag werden wir uns in Höhen bis zu 4.000 Metern bewegen, ca. 7 - 8 Stunden unterwegs sein und eine Steigung von etwa 3 Stunden über gesamt ca. 650 Höhenmeter überwinden.
Etwa 3 Stunden von Yangthang entfernt liegt das Kloster Ridzong, das
wir besuchen werden. Dieses Kloster ist sehr einsam gelegen und
beherbergt heute 40 Mönche. Die Dschangtschub-Gompa (‘Tempel der
Erleuchtung’) ist das Kloster mit den strengsten Regeln in ganz Ladakh.
Wir überqueren an diesem Tag den Kung - La- Pass (4.070 m) und gelangen am Spätnachmittag nach Hemis Shukpachan. Das Dorf ist bekannt für sein
Wacholderwäldchen, eine wahre Rarität in Ladakh, und erfährt in der
buddhistischen Lehre besondere Verehrung.
Am dritten Tag unseres Trekkings wandern wir von Hemis Shukpachan über Ang nach Temisgam, das mit seinen Aprikosen-, Apfel- und Walnussbäumen einer der reichsten Orte in Ladakh ist. Der Weg führt uns zunächst über eine
Ebene und dann steil in einen Talkessel hinab und auf der gegenüber liegenden Seite hoch zu einer kleinen Passhöhe. Die Anstrengungen während des Trekkings werden immer wieder mit
herrlichen Aussichten belohnt. Wer möchte, kann nach Ankunft in Temisgam das hoch oben gelegene Kloster besuchen.
In Ang bzw. Temisgam werden wir erneut unsere Zelte direkt am Fluss aufschlagen und
können den Tag gemeinsam nach einem ca. 4 – 5-stündigen Trekking z.B. am
Lagerfeuer ausklingen lassen.
Unseren nächsten Trekkingtag beginnen wir mit einer schönen
Wanderung durch Felder und Obstgärten bis Tea. Von hier erreicht man in einem kurzen, steilen Anstieg den Bongbong-Pass. Nach ca. 2 weiteren Stunden erreichen wir das Indus-Tal, wo wir von Jeeps abgeholt werden, die uns über Lamayuru nach Ule Tokpo
bringen.
Lamayuru befindet sich in einer bizarren Landschaft, die Häuser und
Klosteranlagen scheinen aus einer endlosen Bergwildnis herauszuragen.
Die Yundrun-Tharpaling-Gompa ist eines der ältesten Klöster des
tibetischen Buddhismus in Ladakh.
Nach etwa 2 Stunden Fahrt erreichen wir das Dorf Ule Tokpo, wo wir übernachten werden. Hier befindet sich ein festes Camp mit Betten und
Duschen.
Am darauf folgenden Tag bietet sich eine Tageswanderung zu dem am Indus
in einem einsamen Seitental gelegenen Dörfchen Manggyu und zurück, die
insgesamt ca. 5 - 6 Stunden dauert, an.
Von Ule Tokpo geht es dann mit Jeeps zurück nach Leh.
Unterwegs werden wir uns das beeindruckende Kloster Alchi ansehen.
Alchi liegt 64 km von Leh entfernt und ist ein Juwel unter den Klöstern
Ladakhs. Die hervorragend erhaltenen Wandmalereien mit Episoden aus dem
Leben Buddhas sind besonders berühmt. Die Tempelanlagen sind bereits
1.000 Jahre alt und beherbergen einige der wertvollsten Schätze der
Himalayaregion.
Während des Trekkings werden unsere Zelte, unsere Verpflegung und
natürlich Ihr Kleingepäck mit den Dingen, die Sie für die Trekkingtage
brauchen und in eine kleine Tasche packen sollten, transportiert. Somit tragen Sie selbst nur einen Tagesrucksack mit den nötigsten
persönlichen Dingen wie z.B. Kamera, Fernglas, Trinkflasche etc. Ihr großes Gepäck verbleibt während der Trekkingzeit im Hotel in Leh.
Für das Zubereiten der Mahlzeiten ist
ein mitreisender Koch zuständig.
Vor Reisebeginn sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Sie überqueren
mehrere hohe Pässe, und nicht selten treten Anzeichen von
Höhenkrankheit wie z.B. Kopfschmerz oder Übelkeit auf. Eine gute
körperliche Konstitution ist Voraussetzung für diese Reise, ebenso Schwindelfreiheit für das
geplante Trekking.
Wer an dem Trekking nicht teilnehmen möchte, kann alternativ auch in
Leh bleiben und von dort verschiedene Ausflüge unternehmen. Für diese
Zeit kann, wenn gewünscht, im Vorhinein das Djoser - Hotel in Leh
gebucht werden. Bitte geben Sie uns dazu bis einen Monat vor Ihrer
Abreise Bescheid.
Delhi
Tag 20 Leh
Tag 21 Flug Leh - Delhi
Tag 22 Delhi
Tag 23 Flug Delhi - Frankfurt (Ankunft Frankfurt)
An Ihrem letzten Tag zurück in Leh bietet sich an, z.B. die nahe gelegenen Klöster Thikse und Shey mit ihren riesigen goldenen Buddhastatuen zu besuchen. Dazu kann man sich einen Jeep mieten oder auch öffentliche Verkehrsmittel benutzen.
Oder Sie können den Tag auch für den Erwerb des einen oder
anderen Souvenirs nutzen, durch die Straßen der Stadt schlendern oder
weitere kleine Ausflüge in die Umgebung planen, bei deren Organisation
Ihre Reisebegleitung Ihnen behilflich sein wird.
Mit der örtlichen Fluggesellschaft Jet Airways fliegen wir am 21. Reisetag zurück nach Delhi.
Zurück in der Metropole heißt es schon fast Abschiednehmen vom indischen Leben mit all seiner Vielfältigkeit.
Wer die letzten Tage nicht in Delhi selbst verbringen möchte, kann einen
Ausflug z.B. nach Agra zum Taj Mahal unternehmen. Für die Organisation
dieses Ausflugs steht Ihnen Ihre Reisebegleitung gern zur Verfügung.
Eine Maschine von Swiss Air Lines bringt Sie am letzten Tag der Reise über Zürich zurück nach
Deutschland, wo Sie i.d.R. am selben Morgen ankommen
werden.
Djoser-Reisen laufen nicht nach einem festen, unflexiblen Reiseschema ab. Die Reiserouten stehen fest. An den einzelnen Aufenthaltsorten besteht die Möglichkeit, verschiedene Ausflüge durchzuführen, von denen einige hier beschrieben sind. Ihre Reisebegleitung bietet an den meisten Tagen ein Programm bzw. fakultative Ausflüge an. Die Teilnahme an den Angeboten ist jedoch nicht verpflichtend. Sie können sie alleine oder in kleineren Gruppen durchführen oder den Tagesablauf ganz individuell gestalten. Wir bitten darum, mit der Gruppe und Ihrer Reisebegleitung Rücksprache zu halten, wenn Sie eine eigene Tagesgestaltung in Betracht ziehen. Dadurch wahren Sie die Interessen Ihrer Mitreisenden und erhalten vielleicht noch interessante Tipps.
In diesen Informationen finden Sie eine kurze Beschreibung der Stationen, die während unserer Reise eingeplant und Besichtigungen, die im Rahmen des Programms vorgesehen sind, sowie weitere Sehenswürdigkeiten, die besucht werden können.
Bitte berücksichtigen Sie, dass sich bei dem Charakter unserer Reisen und den örtlichen Gegebenheiten unerwartete Situationen ergeben können, wodurch es passieren kann, dass geplante Aktivitäten und Ausflüge nicht durchgeführt werden können oder verändert werden müssen.
Auch die Transporte, Unterkünfte und sonstige Beschreibungen des Reiseverlaufs können sich, beispielsweise jahreszeitlich bedingt, verändern. Der Gesamtzuschnitt der Reise bleibt aber in jedem Fall erhalten.
Das Djoser-Konzept kann nicht bei allen von uns angebotenen Reisen gleich gehandhabt werden, in einigen Ländern wird es durch politische oder sicherheitstechnische Gegebenheiten eingeschränkt, in einigen Ländern schränkt es sich durch das gedrängte Programm und die große Kilometerleistung ein.
Info-Broschüre downloaden von Rundreise Ladakh 23 Tage