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Rundreisen Bolivien

Eine Rundreise durch Bolivien bieten Ihnen intensive Einblicke in ein Land mit vielen Facetten. Naturschönheiten wie der Salzsee in Uyuni, die raue Landschaft der Anden sowie das Tiefblau des Titicacasees warten darauf von Ihnen auf unseren Reisen entdeckt zu werden. Daneben fasziniert die fest verankerte indigene Kultur, die man auf Schritt und Tritt erleben wird.

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Alle Rundreisen Bolivien:

Bolivien erleben

Während unseren Rundreisen nach Bolivien entdecken Sie die Höhepunkte des Andenstaates. Vom geselligen Sucre, in dem wir einen Ausflug zum berühmten Markt von Tarabuco geplant haben, bis hin zu beeindruckenden Naturerlebnissen im bolivianischen Hochland, wie unserer Jeepsafari, bei der auch ein Ausflug zur Salzwüste von Uyuni geplant ist, erleben Sie Bolivien in seiner ganzen Vielfalt.

Entspanntes Reisen

Wir sind während unserer Rundreisen nach Bolivien in landestypischen Mittelklasse Hotels untergebracht, die entweder zentral und gut angebunden oder in der Natur gelegen sind. Die meiste Zeit reisen wir in unserem eigenen Bus oder unserem eigenen Jeep, während unserer 2-tägigen Jeepsafarai; Ausnahmen bilden zum Beispiel der Inlandsflug von Santa Cruz nach Sucre und die Fährfahrt über den Titicacasee. Während der gesamten Reise steht Ihnen eine Djoser-Reisebegleitung mit Rat und Tat zur Seite und wird Ihnen immer wieder hilfreiche Tipps geben.

Mit Djoser nach Bolivien

Verbinden Sie die beeindruckenden Naturerlebnisse in Bolivien mit Chile und einem Besuch der Osterinsel auf unserer 23-tägigen Rundreise Bolivien, Chile & Osterinsel. Auf unserer 27-tägigen Rundreise von Buenos Aires nach Lima entdecken Sie die Höhepunkte Argentiniens, wie die quirlige Metropole Buenos Aires und reisen über das bolivianische Hochland weiter bis nach Peru, wo Sie neben der atemberaubenden Andenlandschaft auch die legendäre Kulturstätte der Inka - Machu Picchu - entdecken werden.

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Länderinfo Bolivien

  • Hauptstadt: Sucre
  • weitere wichtige Städte: Santa Cruz de la Sierra, La Paz
  • Bevölkerung: 10 Millionen
  • Sprache: Spanisch
  • Währung: Boliviano (BOB)
  • Beste Reisezeit: April - Oktober
  • Zeitunterschied: MEZ - 5 bzw. MEZ - 6 im Sommerhalbjahr
  • Fläche: 1 Millionen km²
  • Geographie: Bolivien liegt in Südamerika. Im Westen hat Bolivien Anteil an den Anden, wo sich das bolivianische Hochland Altiplano befindet. Dort liegt auch der Titicacasee, der höchstgelegene schiffbare See der Welt. Im Osten fällt die gewaltige Gebirgskette dann zum Tiefland ab, das zum Einzugsgebiet des Amazonas gehört.

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Beste Reisezeit für Bolivien

In Bolivien wird zwischen der Regenzeit und der Trockenzeit unterschieden. Im auf 3.000 - 4.000 Meter gelegenen Hochland Altiplano, in dem wir die meiste Zeit unserer Reisen in Bolivien verbringen, kann es in der Trockenzeit von April - Oktober sehr kalt werden und die Temperaturen können nachts auch unter den Gefrierpunkt fallen. Tagsüber besticht die Landschaft dann mit einem strahlend blauen Himmel und milden Temperaturen bis 15°C. In der Regenzeit von November - März ist in Bolivien Sommer und es kann häufig zu Nebel und Bewölkung kommen. Grundsätzlich ist auch die Regenzeit kein Hinderungsgrund Bolivien zu bereisen, da sich in dieser Zeit die Natur in ihrer vollen Schönheit präsentiert und die Regenschauer nur kurz sind und meist gegen Abend und in der Nacht fallen.

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Sehenswürdigkeiten in Bolivien

Bolivien besticht vor allem durch seine beeindruckenden Landschaften und die indigene Kultur, die sich nicht nur in den ländlichen Gebieten sondern auch in Städten in Form von vorkolonialen Traditionen wiederfindet. Rund ein Drittel des Landes befindet sich in der Andengebirgskette. Neben schneebedeckten Vulkanen und bizarren Felsformationen, beherbergt das Hochland auch den berühmten Salzsee in Uyuni und den Titicacasee.

Kolonialstadt SucreHauptstadt Sucre

Nach unserem Inlandsflug von Santa Cruz de la Sierra besuchen wir die Hauptstadt Boliviens: Sucre, das auch die weiße Stadt genannt wird. In der historische Altstadt Sucres, die 1991 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurde, findet sich kaum eine Hausfassade, die nicht weiß gestrichen ist. Von Sucre aus unternehmen wir auch einen Ausflug auf den Sonntagsmarkt von Tarabuco, auf dem die indigene Bevölkerung ihre farbenfrohe Ware zum Verkauf anbietet.

PotosíPotosí mit Cerro Rico

Die Silberstadt Potosí wurde 1545 am Fuße des Berges Cerro Rico gegründet. Die prächtige Kolonialarchitektur lässt noch heute erahnen, dass Potosí bis ins 19. Jahrhundert die reichste Stadt der Welt war. Die Spanier bauten Silber im Berg ab, das zurück nach Spanien floss, bis das Vorkommen so gut wie erschöpft war. In den Bergwerken vom Cerro Rico können Sie einen Ausflug durch die engen Gänge der stillgelegten Minen unternehmen. Auch heute gibt es noch knapp 11.000 Bergarbeiter, die hauptsächlich Zink im Berg abbauen.

Kakteen am Salar de UyuniSalar de Uyuni

Bilder dieser Naturschönheit hat wohl jeder schon einmal gesehen: Salar de Uyuni, die mit mehr als 10.000 km² größte Salzpfanne der Erde. Eine Sonnenbrille sollten Sie bei diesem Ausflug nicht vergessen; die blendend weiße Oberfläche des Sees wird nur von kleinen Inseln, auf denen mannshohen Kakteen wachsen, unterbrochen. Ist der Boden mit einer dünnen Schicht Wasser bedeckt, entsteht ein natürlicher Spiegel auf der Oberfläche, wodurch sich ein atemberaubender Anblick bietet. Die Gelegenheit, hier einzigartige Fotos zu schießen, sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

TiticacaseeTiticacasee

Mitten in den Anden auf der Grenze zwischen Bolivien und Peru liegt der Titicacasee, der höchstgelegene schiffbare See der Welt. Der Rekordträger ist mit eine Fläche von über 8.000 km² der größte See Südamerikas. Neben seiner Größe beeindruckt der See durch seinen Artenreichtum in und um den See, sowie die wunderschöne Landschaft von der er umgeben ist. Auf dem See selbst sind von einfachen Holzbooten bis hin zu kleinen Yachten alle Arten von Booten zu finden. Besonders faszinierend sind hier die sogenannten schwimmenden Inseln der Urus, auf denen mehrere Hütten Platz finden. Die Urus leben auch heute noch vom Fischfang und einige Familien nach wie vor auf den Wohn-Floßen im Wasser.

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