Djoser Family

Reiseblog: Djoser Family

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  • Der Wasserfall Pailon del Diablo - die Schlucht des Teufels

    Der Wasserfall Pailon del Diablo - die Schlucht des Teufels

    Was verbirgt sich hinter dem furchteinflößenden Namen? Einer der schönsten und größten Wasserfälle in Südamerika! Inmitten des tosenden Wasserfalls ragt ein Felsen in Gestalt eines Totenkopfes hervor – ein Besuch des Pailon del Diablo ist definitiv nichts für schwache Nerven. Durch den Totenkopf wurde der Pailon del Diablo zum bekanntesten Wasserfall in Ecuador. Nach einem 20-minütigen Fußmarsch du...

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  • Wie ich dem grauen November entkam

    Wie ich dem grauen November entkam

    Ich hatte noch nie an einer Gruppenreise teilgenommen und so kurz vor der Abfahrt kamen mir dann doch ein paar Zweifel – mag ich meine Zimmer-Partnerin? Komm ich mit dem Rest der Gruppe zurecht? Hab ich überhaupt ein Gesprächsthema mit so vielen verschiedenen Menschen?.Zum Glück waren alle Zweifel absolut unbegründet. Meine Zimmer-Partnerin entpuppte sich als toll und wir haben uns sehr gut ve...

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  • Eine Azubine unterwegs in Südafrika

    Eine Azubine unterwegs in Südafrika

    Ja, ich weiß. Ich sehe ganz schön alt für eine Azubine aus. Nach vielen Jahren in einem technischen Beruf habe ich mich mit 40 Jahren dazu entschieden, aus meiner Leidenschaft fürs Reisen einen Beruf zu machen und Djoser gab mir die Chance dazu. Während unserer Ausbildung werden wir auf große Reise geschickt und so kam ich im Oktober 2019 für zwei Wochen nach Südafrika.   Die Fahrt von Kapstadts Fl...

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  • Sand, Steine und viel Meer: 9 Tage in Jordanien

    Sand, Steine und viel Meer: 9 Tage in Jordanien

    Unsere Osterferien verbrachten wir mit Djoser Family in Jordanien. Der Flug über Wien nach Amman war angenehm und es gab keine Probleme bei der Einreise. Zunächst war es in Amman ziemlich kalt und es regnete. Nach der ersten Nacht in unserem Hotel, welches sehr schön war, ging es mit unserem Reisebus an das tote Meer an einen der tiefstgelegenen Punkte der Welt (400m), eines der Highlights der...

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  • Neujahrsbräuche

    Neujahrsbräuche

    Das neue Jahr wird in aller Welt ganz unterschiedlich gefeiert: Argentinien In Argentinien schneit es immer am Silvesterabend. Wieso? Es sind Papierschnipsel: Sie symbolisieren die Altlasten des Jahres, die jeder loswerden möchte. In den Büros wird viel geschreddert und nach Feierabend werden die Schnipseln in der Luft geworfen. Brasilien Das traditionelle Silvesteressen ist die „feijoada“, ein Bo...

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  • Incredible India

    Incredible India

    Nach einem Nachtflug und nur rund 7-8 Stunden später katapultiert sich unsere neu formierte Reisegruppe aus dem 21. Jahrhundert in eine völlig andere Zeit und doch auf der selben Erde. Schon mit gespannten Sinnen geht es mit dem Bus durch die in gelbliches Licht getauchte 13 Millionen Stadt Delhi zum Hotel. Hunde streunen, offene Feuer flackern in Höfen, heilige Kühe streifen um her und stöbern in...

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  • Reisbauer für einen Tag

    Reisbauer für einen Tag

    Der Tag begann mit vielen Wolken, aus denen ein feiner warmer Regen kam. Heute sollten wir das Leben der Reisbauern in Vietnam kennen lernen und selbst mit Hand anlegen. Doch bevor es losgehen konnte, sprangen wir in einer Seitenstraße von Hoi An zu einem der vielen kleinen Läden in denen es alles zu kaufen gibt, was eine vietnamesische Familie so braucht und wir erstanden große Regencapes aus Kuns...

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  • Lied für Wolfgang

    Lied für Wolfgang

    Wir fuhren wie Verrückte durch dieses Riesenland, machten viele Stopps und blieben unerkannt. In Marokko führte Wolfgang uns, wir waren in deiner Obhut Marrakesch 29. Du ließt die schlechte Laune nie regieren, in diesem wundervollen Land...   Und jetzt guck'n wir diese Bilder, schauen mit Tränen in den Augen, was war das nur für eine Zeit? Wir können's immer noch nicht glauben. Wir stehen Im Wind...

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  • Vom Djoser Family-Reisenden zum Nationalparkbesitzer

    Na das wäre doch schön, denkt sich der 10-jährige Mauricio Otz, der mit Djoser Family und seiner Familie auf der 15-tägigen Namibia Rundreise gewesen ist. Die Weichen für diesen phantasievollen Beruf hat er auf jeden Fall schon richtig gestellt. Denn welches Kind im Alter von 10 Jahren kann schon von sich behaupten, im Etosha-Nationalpark auf der Pirsch nach wildlebenden Tieren gewesen zu sein? Wa...

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  • „Wir kamen als Gäste und gingen als Freunde“ - Sri Lanka Junior im Juli 2015

    „Wir kamen als Gäste und gingen als Freunde“ - Sri Lanka Junior im Juli 2015

    Man weiß nie, auf was man sich einlässt...Weder von Seiten der Reiseteilnehmer, aber auch nicht von Seiten des Reiseleiters. Somit trafen am Flughafen von Colombo unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichstem Gepäck aufeinander. Religiöse, kulturelle, mentalitäts- und sicherlich auch Geistesgegensätze wurden zusammengeführt und hatten zwei Wochen Zeit, die Vor- und Nachteile eben dieser Gegensä...

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